Neue Konnektivität bei Volvo - Mit den Schweden in die Wolke

Testbericht
Bei Volvo vernetzt sich das Auto künftig über die Cloud mit neuen Diensten – eine Kooperation mit dem schwedischen Telekommunikations-Unternehmen Ericsson macht es möglich. Hat man das neue System Sensus Connect an Bord, kann so über eine Anwendung beispielsweise nicht nur ein Parkplatz gefunden werden, sondern es lassen sich auch die Parkgebühren aus dem Auto heraus bezahlen. Natürlich vorausgesetzt, das Parkhaus macht mit.
Zum neuen System gehört auch die Möglichkeit, einige Fahrzeugfunktionen über das Smartphone zu steuern – also beispielsweise vorzuheizen, vorzukühlen oder das Navi aus der Ferne zu programmieren. Darüber hinaus geht das Auto über das Smartphone oder ein fest eingebautes Modem mit SIM-Karte online, um zum Beispiel einen Parkplatz oder eine Restaurant-Empfehlung in der Nähe zu suchen oder Internetradio zu hören. Die sonst so lästigen Karten-Updates für das Navigationssystem sind inklusive, auch erzeugt das Fahrzeug über die Dachantenne einen Wifi-Hotspot, auf dem sich die Insassen einloggen können. Künftig sollen aus der Partnerschaft mit Ericsson weitere cloudbasierte Apps entstehen.
Ab Mai können alle Volvo-Modelle mit dieser Technik ausgestattet werden, Kosten für die Version „Pro“: 850 Euro, die Notruffunktion „Volvo on call“ ist inklusive. Hinzubuchen muss man allerdings zum Beispiel das Infotainment-System für rund 1.200 Euro, außerdem wird eine SIM-Karte benötigt.
Auto und Internet rücken immer näher zusammen. Bei Volvo können sich auf Wunsch künftig alle neuen Modelle mit ihrer Außenwelt vernetzen.
Auto und Internet rücken immer näher zusammen. Bei Volvo können sich auf Wunsch künftig alle neuen Modelle mit ihrer Außenwelt vernetzen.


























