Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander im Motorsport

Testbericht
Mit der ersten Teilnahme an der „Rallye Monte Carlo des Énergies Nouvelles" für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben folgte der Plug-in Hybrid Outlander den Spuren seines Markengefährten, des elektrischen angetriebenen Minicars Mitsubishi Electric Vehicle. Bereits im Jahr zuvor hatte das Technologie-Flaggschiff von Mitsubishi, ausgestattet mit einem hochmodernen Plug-in-Hybridantrieb, die „Asia Cross Country Rallye 2013" fehler- und pannenfrei absolviert.
Der französische Mitsubishi-Händler Nicolas Roux und Beifahrer Yvan Genix beendeten mit dem weitgehend serienmäßigen Fahrzeug die Bewährungsprobe als Gesamtneunte bei den Hybridfahrzeugen.
Bei dem von Piloten, Rennorganisation und Öffentlichkeit mit besonderem Interesse verfolgten Einsatz demonstrierte der Plug-in Hybrid Outlander seine Alltagsqualität und Wettbewerbsfähigkeit durch einen elektrischen Aktionsradius, der den offiziellen Homologationswert von 52 Kilometern* deutlich übertraf. Beifahrer Genix zeigte sich beeindruckt: „Die elektrische Reichweite des Plug-in Hybrid Outlander ist wirklich erstaunlich, gerade auch bei einem Gewicht von etwa zwei Tonnen. Durch optimalen Einsatz des regenerativen Bremssystems haben wir eine Distanz von 75 Kilometern im rein elektrischen Betrieb geschafft!"
Als weltweit erstes SUV-Modell kombiniert der Plug-in Hybrid Outlander drei Autowelten: die Umweltfreundlichkeit eines Elektrofahrzeugs, die Reichweite eines konventionellen Autos und die On- und Offroadfähigkeit eines SUV. Der Verbrauch liegt bei nur 1,9 l/100 km und die Gesamt-Reichweite beträgt stattliche 827 km.
Sportlich soll es für Roux/Genix und ihren Plug-in Hybrid Outlander weitergehen: Für September ist der nächste Einsatz bei der Alpenrallye „des Routes du Mont Blanc 2014" geplant. (dpp-AutoReporter/ wpr)




























