Alfa Romeo - Neubesinnung – wieder einmal

Testbericht
Alfa Romeo will sich wieder auf seine Stärken besinnen: Laut einem Bericht der Zeitschrift „Auto Bild“ stellen die Italiener ihre künftige Produktpalette auf Hinterradantrieb um. Dank einer Kooperation mit Konzern-Schwester Maserati sollen neue, größere Modelle mit mehr Fahrdynamik deutschen Premiummarken den Kampf ansagen.
Die neuen Alfas bauen dem Bericht zufolge nicht mehr auf Fiat-Plattformen auf, sondern auf dem Aluminium-Grundgerüst von Maserati. Die neue Mittelklasselimousine Giulia soll vor allem die BMW 3er-Reihe attackieren, die höher positionierte Alfetta die 5er-Reihe. Auch mit der Namensgebung besinnen sich die Italiener auf die Vergangenheit: Giulia und Alfetta gab es bereits in den 1960ern beziehungsweise 1970ern; damals durchaus erfolgreich.
Bis 2017 sollen laut „Auto Bild“ sechs Karosserievarianten eingeführt werden. Der absatzschwache Kleinwagen Mito und die kompakte Giulietta werden gestrichen, dafür könnte es einen Plug-in-Hybrid geben. Die Italiener haben sich ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis 2016 wollen sie ihren Absatz auf 300.000 Autos pro Jahr steigern – das wäre dreimal so viel wie heute.
Einmal mehr schmiedet Alfa große Pläne. Die Fiat-Tochter will ihren Absatz bis 2016 verdreifachen. Und will die Modellpalette dafür radikal verändern.
Einmal mehr schmiedet Alfa große Pläne. Die Fiat-Tochter will ihren Absatz bis 2016 verdreifachen. Und will die Modellpalette dafür radikal verändern.




























