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Autoplenum, 2017-03-30

Binnenschifffahrt 2016 - Niedriger Rheinpegel störte Transitverkehr

Testbericht

Holger Holzer/SP-X

Die Güterbeförderung in der deutschen Binnenschifffahrt hat 2016 stagniert. Insgesamt wurden laut Statistischem Bundesamt wie im Vorjahr rund 221 Millionen Tonnen Güter auf den Wasserstraßen des Landes transportiert. Einer der Gründe für das Nullwachstum war der niedrige Wasserstand des Rheins, der vor allem den Transitverkehr behinderte; die Transportmenge dort sank um 7 Prozent auf 14,4 Millionen Tonnen.



Zulegen konnte hingegen der innerdeutsche Verkehr, hier wurden 55,2 Millionen Tonnen und damit 1,1 Prozent mehr Güter transportiert als im Vorjahr. Der Versand ins Ausland wuchs um 0,7 Prozent auf 49,2 Millionen Tonnen. Größter Posten bleibt der Bezug aus dem Ausland, der um 0,1 Prozent auf 102,6 Millionen Tonnen zulegte.



Darüber hinaus weist die Statistik ein Wachstum im Container-Verkehr der Binnenschifffahrt aus. Insgesamt wurde das Äquivalent von 2,5 Millionen 20-Fuß-Containern transportiert. Das entspricht einem Plus von 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Wenig Wasser im Rhein heißt weniger Güterschiffe: Der niedrige Pegelstand bei Deutschlands wichtigster Wasserstraße hat 2016 vor allem den Transitverkehr behindert.

Fazit

Wenig Wasser im Rhein heißt weniger Güterschiffe: Der niedrige Pegelstand bei Deutschlands wichtigster Wasserstraße hat 2016 vor allem den Transitverkehr behindert.

Quelle: Autoplenum, 2017-03-30
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