Chevrolet Corvette C7 - Nummer Sieben lebt

Testbericht
Schon kurz nach der Einführung 1953 wurde die Chevrolet Corvette zur fahrenden Legende. Flache Karosserie, großer V8 mit viel Leistung und ein günstiger Preis ließen bisher über 1,5 Millionen Enthusiasten zugreifen. Auf der Detroit Motorshow Mitte Januar 2013 wird nun die siebte Generation präsentiert. Dabei bleibt der Sportwagenklassiker seinem traditionellen Konzept treu: V8-Frontmotor mit 5,5 Liter Hubraum und mindestens 324 kW/440 PS, die später nachgereichten Varianten werden auf bis zu 515 kW/700 PS kommen. Die noch angebotenen C6 leistet ab 321 kW/437 PS, das Topmodell ZR1 satte 476 kW/647 PS. Wie gewohnt wird es neben dem Coupé auch wieder ein Cabrio geben.
Optisch geht es wieder zurück zum schlankeren Stil der Modelle aus den 60er- und 70er-Jahren. Mit Details hält sich der Hersteller noch zurück und präsentiert außer ein paar Daten nur das neue Markenlogo mit den gekreuzten Flaggen. Auf den deutschen Markt soll die neue Corvette C7 Ende 2013 kommen, die Preise dürften auf dem Niveau des rund 76.000 Euro teuren Vorgängers liegen und damit deutlich niedriger sein als die leistungsschwächeren Sportwagen Audi R8 (ab 113.500 Euro) und Porsche 911 Carrera (ab 88.037 Euro).
Das Ur-Meter der amerikanischen Sportwagen wird neu aufgelegt. Die Chevrolet Corvette der siebten Generation feiert nächstes Jahr Premiere – und hält weiter an einer amerikanischen Tradition fest.
Das Ur-Meter der amerikanischen Sportwagen wird neu aufgelegt. Die Chevrolet Corvette der siebten Generation feiert nächstes Jahr Premiere – und hält weiter an einer amerikanischen Tradition fest.





























