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auto-reporter.net, 2012-05-24

Opel Ampera rollt bei Europcar

Testbericht

Ab sofort gehört der Ampera, Opels Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite, auch zum Fahrzeugpool von Europcar. Bereits seit Anfang März können Mitwagenkunden das Modell in Amsterdam ausleihen, ab sofort steht der Ampera auch in Frankfurt am Main und Brüssel als Mietwagen zur Verfügung. Die 2011 vereinbarte Kooperation der beiden Unternehmen sieht zunächst 30 Fahrzeuge vor. Eine Vergrößerung der Ampera-Mietwagenflotte und Ausweitung auf weitere Städte und Länder in Europa ist noch in diesem Jahr möglich.Opel und Europcar planen in Deutschland eine umfangreiche Kommunikationskampagne für die Elektromobilität. So wird es großflächige Hinweise an Flughäfen, Online- und Social-Media-Aktivitäten sowie Informationen in allen Europcar-Stationen geben. Mit einer Reichweite von mehr als 500 Kilometern aufgrund seines Batteriekonzepts und der Reichweitenverlängerung hält Europcar-CEO Roland Keppler den Ampera für den Mietwagenmarkt wie geschaffen.Trotz der anfänglichen Turbulenzen rund um die Markteinführung des Ampera, die aufs Konto des baugleichen Chevrolet-Bruders Volt in den USA gingen, genießt das Fahrzeug einen guten Ruf als alltagstaugliches Familienauto. So verlangt der benzinbetriebene Range-Extender von seinen Fahrern keinerlei Umgewöhnung. Der Mobilität sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Je nach Fahrweise und Streckenprofil sind dank der 16 kWh großen Lithium-Ionen-Batterie Distanzen von 40 bis 80 Kilometer rein elektrisch und damit komplett emissionsfrei möglich. Bei längeren Fahrten tritt der Range-Extender in Aktion. Dann übernimmt der 1,4-Liter- per Generator die Stromversorgung des Elektromotors und bietet so einen Aktionsradius als 500 Kilometern, ohne die Batterie aufladen zu müssen. Die Sorge, wegen leerer Batterie liegen zu bleiben, ist damit vom Tisch. (Auto-Reporter.NET/arie)

Quelle: auto-reporter.net, 2012-05-24