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auto-reporter.net, 2011-02-17

„PicantoLeaks“: Kia mit humorvoller Online-Inszenierung

Testbericht

Ehe die zweite Picanto-Generation auf die Genfer Automobilbühne fährt, nutzt Kia das „Leaks“-Fieber auf seine Weise: Gehören die Designer des neuen Kia Picanto einem Geheimbund an? Wer stand Pate für das markante „Gesicht“ des Kleinwagens? Und was passierte, als Kia nach einem außergewöhnlichen Schwarz-Ton suchte?

Antworten auf diese Fragen gebe das Weblog „PicantoLeaks“ (www.picantoleaks.de), in dem ein anonymer Informant schier unglaubliche Geheimnisse über den neuen Kia verrate, heißt es bei der koreanischen Marke. Der Picanto entspreche auf mysteriöse Art dem Goldenen Schnitt, als Vorlage für das Frontdesign seien mehr als 800 Gesichter von Menschen heimlich biometrisch vermessen worden, und die Suche nach dem richtigen Schwarz habe zum Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull geführt. Natürlich werde Kia Motors – auf seinen Facebook-Fanpages und auch via Twitter – jede dieser Enthüllungen postwendend dementieren ...

„Diese Online-Kampagne greift humorvoll den Stil von Leak-Plattformen auf, die zurzeit große Beachtung finden“, sagt Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Damit wollen wir auf den neuen Picanto aufmerksam machen, der auf dem Genfer Automobilsalon seine Premiere feiert und Mitte des Jahres in Deutschland auf den Markt kommt. Zugleich signalisiert diese unkonventionelle Kampagne: Als aufgeschlossene, junge Marke ist Kia auch in der Blogosphäre und in den sozialen Netzwerken zu Hause.“ (Auto-Reporter.NET/br)

Quelle: auto-reporter.net, 2011-02-17