Renault-Nissan: Engerer Schulterschluss soll 4,3 Milliarden Euro sparen

Testbericht
Renault und Nissan wollen ihre inzwischen im 15. Jahr andauernde Allianz weiter vertiefen. Ein gemeinsames, vier Bereiche übergreifendes Management soll weiteres Potenzial heben und bis 2016 durch Synergien 4,3 Milliarden Euro einsparen helfen: Das französische und das japanische Unternehmen werden bei Entwicklung (unter Tsuyoshi Yamaguchi), Einkauf (Christian Vandenhende), Produktion/Logistik (Shouhei Kimura) und auch im Personalbereich (Marie-Françoise Damesin) noch enger zusammen arbeiten.
Die Erforschung wichtiger und teurer Schlüsseltechnologien wird aufgeteilt, gemeinsame Plattformen sollen schneller zum Einsatz kommen und es soll eine gemeinsame Antriebsstrategie erarbeitet werden.
Auch standardisierte Produktionsprozesse, bessere Auslastung der Kapazitäten und eine effizientere Logistik sollen die Leistungsfähigkeit erhöhen - und natürlich Investitionskosten senken. Auch die Fähigkeiten der Mitarbeiter sollen stärker gemeinsam genutzt werden; geplant sind Länder-übergreifende Austauschprogramme und ein gemeinsames „Talentmanagement" der beiden Kooperationspartner. (dpp-AutoReporter/ wpr)



























