Seat bietet den Leon ST jetzt auch mit permanentem Allradantrieb an

Testbericht
Der neue Seat Leon ST wird noch vielseitiger: Dank permanentem Allradantrieb mit elektronischer Steuerung bewältigt der Leon ST 4Drive auch schwierigste Straßenverhältnisse mit maximaler Traktion und Fahrsicherheit. Angeboten wird der Leon mit Allradantrieb vom Start weg mit zwei TDI-Triebwerken mit 77 kW / 105 PS und mit 110 kW / 150 PS. Neben kraftvoller Dynamik zeigen diese drehmomentstarken Motoren eine außergewöhnliche Effizienz: Die Normverbräuche von 4,5 und 4,8 Liter pro 100 Kilometer sind für Fahrzeuge dieser Konfiguration ausgezeichnete Werte.
Präsentiert wird der neue Leon ST 4Drive bei der Autoshow in Wien jetzt im Januar, die Markteinführung beginnt im April 2014 mit 77 kW / 105 PS und im Sommer 2014 mit 110 kW / 150 PS. „Mit seinem neuen Allradantrieb beweist der Leon ST 4Drive, dass expressives Design, begeisternde Sportlichkeit und außergewöhnliche Alltagstauglichkeit keine Widersprüche sein müssen. Mit dem 4Drive können wir den großen Erfolg der neuen Leon-Familie noch ausbauen" sagt Jürgen Stackmann, der Vorstandsvorsitzende der SEAT S.A.
Neben seinen TDI-Triebwerken der neuesten Generation und dem permanenten Allradantrieb mit intelligenter, elektronischer Steuerung verfügt der Leon ST 4Drive über eine Palette hochmoderner Technologien. Die Fahrdynamik-Regelsysteme Vierrad-EDS (elektronische Differenzialsperren an beiden Achsen), die Vorder- und Hinterachs-Quersperre XDS, das elektronische Stabilisierungsprogramm oder die Multikollisionsbremse schaffen maximale Sicherheit. Weitere optionale Hightech-Bausteine sind die Voll-LED-Scheinwerfer, die adaptive Geschwindigkeitsregelung ACC mit City-Notbremsfunktion, die Müdigkeitserkennung oder der Spurhalteassistent.
Der permanente Allradantrieb gehört zu den modernsten und effizientesten Systemen dieser Art auf der Welt. SEAT nutzt eine neu entwickelte Lamellenkupplung mit hydraulischer Betätigung und elektronischer Regelung, eine Haldex-Kupplung der fünften Generation. Sie reagiert extrem schnell auf alle erdenklichen Antriebseinflüsse und liefert damit ein deutliches Plus an aktiver Sicherheit und Fahrdynamik. (dpp-AutoReporter/hhg)




























