Spritsparen beim Fahren.

Testbericht
Stehen Ferien oder verlängerte Wochenenden vor der Tür, wollen die meisten nur eins: ab in den (Kurz-)Urlaub. Doch leider klettern auch die Spritpreise regelmäßig vor den Feiertagen in die Höhe. Da will man natürlich mit einer Tankfüllung möglichst weit kommen, um die Kosten niedrig zu halten. Die Devise heißt also: Geiz ist geil – und dementsprechend ist Spritsparen angesagt. Dabei helfen besonders sparsame Automodelle wie etwa der BlueMotion von Volkswagen. Doch darüber hinaus können Autofahrer auch selbst einiges dazu beitragen, um seltener die Tankstelle ansteuern zu müssen. Das fängt schon vor der Fahrt an: Je schwerer das Fahrzeug beladen ist, desto höher der Kraftstoffverbrauch. Also am besten das Gepäck auf ein Minimum reduzieren – das gilt insbesondere für die Beladung auf dem Dach. Weiterhin sollte unbedingt vor Antritt der Fahrt der Reifendruck kontrolliert und an den Wageninhalt angepasst werden. Die vorgeschriebenen Werte finden sich in der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs. Worauf man ebenfalls achten sollte: Kurzstrecken führen lediglich zu höherem Verbrauch und früherem Verschleiß. Deshalb kurze Wege lieber zu Fuß oder per Rad erledigen. Niedrigtouriges Fahren und frühzeitiges Hochschalten tragen weiter dazu bei, den Spritverbrauch gering zu halten. Vorausschauendes Fahren und frühzeitiges sanftes Abbremsen schonen nicht nur den Geldbeutel, sondern dienen auch der Verkehrssicherheit. Und an Bahnschranken oder roten Ampeln gilt: ab zehn Sekunden Wartezeit Motor aus – oder gleich auf ein Start-Stopp-System setzen. Das freut Umwelt und Finanzen gleichermaßen. (Auto-Reporter.NET)




























