EuroNCAP-Crashtest - Sternenregen mit Ausreißern

Testbericht
Zwölf Neuwagen haben beim aktuellen EuroNCAP-Crashtest die Höchstwertung von fünf Sternen erhalten. Fünf Modelle mussten sich jedoch mit nur vier der begehrten Sicherheits-Auszeichnungen zufrieden geben.
Ohne Fehl und Tadel durchlief das Kleinstwagen-Trio VW Up, Seat Mii und Skoda Citigo das Testprogramm. In den Bereichen Insassenschutz und Sicherheitsausstattung gehörten die nur 3,54 Meter langen City-Zwerge sogar zu den besten im Kandidatenfeld. Ebenfalls fünf Sterne gab es für die Mittelklasselimousine Chevrolet Malibu, das Elektroauto Chevrolet Volt, den Kleinwagen Kia Rio, den Kompakt-Van Mercedes B-Klasse, das Mittelklasse-Coupé Mercedes C-Klasse, die Kompakt-SUVs Range Rover Evoque und Subaru XV sowie die Käfer-Neuauflage VW Beetle.
Bei fünf neuen oder überarbeiteten Modellen reichte es bloß für vier Sterne. Überraschenderweise gehört mit dem Jaguar XF eine Businesslimousine mit Premium-Anspruch zu den abgewerteten Fahrzeugen. Der kürzlich geliftete britische E-Klasse-Konkurrent zeigte vor allem beim Insassenschutz Schwächen; sehr gut schnitt er hingegen beim Fußgängerschutz ab. Ebenfalls nur vier Sterne erhielten der Kleinwagen Fiat Panda, das SUV Jeep Grand Cherokee und das Mittelklasse-Elektroauto Renault Fluence Z.E. Nicht in Deutschland erhältlich sind zwei weitere Vier-Sterne-Modelle: die chinesische Limousine Geely Emgrand EC7 sowie das unter chinesischer Regie in England montierte Kompaktklassemodell MG6.
Die Höchstwertung von fünf Sternen ist für Neuwagen beim EuroNCAP-Crashtest mittlerweile eher die Regel. Das gilt auch für die aktuelle Prüfrunde. Doch diesmal sind mehr Ausreißer als gewöhnlich dabei – darunter einer, von dem man es nicht vermutet hätte.
Die Höchstwertung von fünf Sternen ist für Neuwagen beim EuroNCAP-Crashtest mittlerweile eher die Regel. Das gilt auch für die aktuelle Prüfrunde. Doch diesmal sind mehr Ausreißer als gewöhnlich dabei – darunter einer, von dem man es nicht vermutet hätte.




























