Umbau bei GM: Bald keine Produktion mehr in Australien

Testbericht
Der Umbau bei General Motors (GM) geht weiter: Bis 2017 stellt der US-Autogigant seine australische Fahrzeugproduktion unter dem Markennamen Holden ein. Rund 3.000 Mitarbeiterplätze werden wegfallen. Der GM-Vorsitzende Dan Akerson nennt als Begründung zu hohe Produktionskosten und die starke Währungsparität des australischen Dollars und verweist auf den harten Wettbewerb auf dem dortigen, überschaubaren Markt für Neufahrzeuge.
Akerson zeigte sich zudem enttäuscht darüber, dass die australische Regierung höhere staatliche Zuschüsse abgelehnt hatte, um GM das Verbleiben als Produzent auf dem fünften Kontinent zu erleichtern. Konkurrent Ford hat ebenfalls bereits bekannt gegeben, seine australische Produktion bis 2016 einzustellen. (dpp-AutoReporter/wpr)




























