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auto-reporter.net, 2014-01-05

Verkäufe von Stromern und Plug-in Hybriden legen in den USA zu

Testbericht

Die Verkäufe von Elektro- und Plug-in Hybrid-Fahrzeugen haben sich in den USA in 2013 auf über 96.000 Einheiten erhöht - eine Steigerungsquote gegenüber dem Vorjahr von 84 Prozent. Doch was imposant klingt, ist angesichts der 15,6 Millionen Neuwagen-Verkäufe und der staatlichen Bezuschussung von bis zu 7.5000 Dollar pro Auto plus massiver Preissenkungen der Hersteller in den letzten Monaten gar nicht mehr so beeindruckend.

Von den geplanten Absatzzahlen der Hersteller und auch den Vorstellungen von Barack Obama, der in 2008 während des Wahlkampfes für 2015 eine Million EV- und Plug-in Hybride auf Amerikas Straßen vorhersagte, ist man sehr, sehr weit entfernt und das dürfte sich auch solange nicht grundlegend ändern, bis wirklich leistungsfähige Batterien entwickelt worden sind und sich die Verkaufspreise noch mehr den Fahrzeugen mit herkömmlichem Antrieb angenähert haben.

Mit 241 Prozent Verkaufssteigerung auf 47.600 Einheiten gab es bei den Stromern die größte Zunahme, die allerdings hauptsächlich auf den erfolgreich gestarteten Tesla S (18.800 Verkäufe) zurückzuführen ist. Bei den knapp 49.000 mal verkauften Plug-in-Hybriden betrug das Plus rund 27 Prozent, während die „normalen" Hybride (489.413/ 15,3 Prozent) einen sicherlich schwerer wiegenden Verkaufsrekord erreichten. Aber auch der in den letzten Jahren einsetzende positive Diesel-Trend ließ nicht nach- mit knapp 450.000 verkauften Fahrzeugen gab es ein Plus von rund zehn Prozent. (dpp-AutoReporter/ hhg)

Quelle: auto-reporter.net, 2014-01-05
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