Volvo will Autofahrerleben „wolkenleicht“ machen

Testbericht
Immer und überall online zu sein, einen freien Parkplatz zu finden, die Parkgebühr aus dem Auto heraus zu bezahlen, neue Restaurants entdecken, die Lieblingsmusik per Online-Stream oder vom Internetradio Pandora zu hören - diese Annehmlichkeiten bietet Volvos cloud-basiertes System „sensus connect" ab voraussichtlich Mai 2014. Das hochmoderne Infotainment- und Navigationssystem soll ein wirklich vernetztes Fahrerlebnis bieten und besonders leicht zu bedienen sein.
David Holecek, Connectivity Brand Manager bei Volvo Cars, erläutert: „Technik soll das Leben leichter machen. Es geht uns nicht darum, Tausende von Apps anzubieten; es geht darum, den Kunden genau die Applikationen anzubieten, die sie brauchen - und zwar noch bevor sie überhaupt wissen, dass sie diese brauchen." Die neuen Angebote schließen alle Aspekte des Reisens ein. Das System ermöglicht beispielsweise den Zugang zu Zehntausenden von Radiostationen.
Das Navigationssystem lässt sich extern über ein Smartphone programmieren und bietet Wikipedia-Informationen zum Zielort. Zudem kann der Fahrer ganz bequem nach freien Parkplätzen am Zielort suchen und die Parkgebühren schon im Voraus bezahlen. Diese Park&Pay App - eine erstmalig integrierte Lösung zum Finden von Parkplätzen und Bezahlen der Parkgebühr aus dem Fahrzeug heraus - basiert auf einer „car-2-infrastructure"-Kommunikation, also direkt zwischen dem Auto und seiner Umgebung.
Volvo gehört zu den wenigen Automobilherstellern, die strategisch in cloud-basierte Lösungen investieren und sich dazu mit Partnern wie dem Telekommunikations-Spezialisten Ericsson austauschen. Die schwedische Zusammenarbeit zwischen der Volvo Car Group und Ericsson setzt dabei auf die Synergien in Marktforschung und Innovationskraft. Das visionäre Ergebnis basiert auf der „Connected Vehicle Cloud"-Plattform von Ericsson, die aktuelle und künftige Kundenbedürfnisse im Hinblick auf vernetzte Fahrzeuge erfüllt. Volvo brachte dabei seine Erkenntnisse zum Fahrerverhalten ein, während Ericsson für Beratung und Systemintegration zuständig war. (dpp-AutoReporter/wpr)


























