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auto-reporter.net, 2014-01-23

Winterliche Temperaturen- Stresstest für Autobatterien

Testbericht

Die Deutsche Verkehrswacht weist darauf hin, dass niedrige Außentemperaturen puren Stress für Autobatterien bedeuten. Durch die Kälte reduziert sich die Speicherfähigkeit, dabei müssen sie noch den Motor stärker unterstützen und werden durch stromfressende Funktionen wie Heckscheibenheizung und Co. noch zusätzlich belastet.

Die Lebensdauer einer Batterie hängt von der Beanspruchung ab. Aggregate, die im städtischen Verkehr für eher kleine Strecken zum Einsatz kommen, halten tendenziell kürzer. Wer nur längere Strecken mit dem Auto zurücklegt und auf energieintensive Zusatzfunktionen wie Sitzheizungen oder Gebläse verzichtet, senkt dagegen den Energiebedarf - und die Batterie hält vergleichsweise länger. Dennoch sollte ihre Speicherkapazität nach spätestens vier Jahren überprüft werden.

Sollte wegen einer entladenen Batterie dann doch einmal eine Starthilfe per externem Kabel durch ein anderes Auto notwendig sein, empfehlen sich nach Öffnen der Motorhauben folgende Schritte:

Das rote Starthilfekabel am Spenderfahrzeug an den Pluspol der Batterie und anschließend am Empfängerfahrzeug ebenfalls an den Pluspol klemmen.

Das schwarze Kabel des Spenderautos an den Minuspol anschließen.
Das zweite schwarze Kabelende beim Empfängerfahrzeug an einem Metallteil im Motorraum befestigen. Vorsicht: Das schwarze Kabelende nicht an den Minuspol der leeren Batterie klemmen, da sich sonst Knallgas entzünden kann!

Beide Fahrzeuge starten. Springt der Motor des Empfängerautos an, dann Verbraucherquellen wie bspw. das Licht einschalten, um Spannungsspitzen zu vermeiden. Die Kabel abhängen: Zuerst das schwarze und anschließend das rote Kabel. (dpp-AutoReporter/wpr)

Quelle: auto-reporter.net, 2014-01-23
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