Lexus IS 200d - Zarte Modellüberarbeitung (Kurzfassung)
Testbericht
Lexus hat der Mittelklassebaureihe IS eine Auffrischung gegönnt. Mit leichten optischen Retuschen und einem neuen Einstiegsdiesel versucht die Toyota-Tochter das Fahrzeug für die Kunden wieder interessanter zu machen. Der Selbstzünder mit einer Leistung von 110 kW/150 PS verbraucht 5,1 Liter und kann sich mit wichtigen Wettbewerbern messen.
Hinter der Bezeichnung IS 200d versteckt sich der gleiche 2,2-Liter Motor, der auch im bekannten IS 220d und in diversen Toyota-Modellen zum Einsatz kommt. Dort leistet das Aggregat 130 kW/177 PS und stellt ein Drehmoment von 400 Nm zur Verfügung. Im 200d sinkt das Drehmoment auf 340 Nm. Gegenüber dem 220d muss man im schwächeren Diesel zugunsten eines geringeren Verbrauchs von 0,4 Litern auf 15 km/h in der Spitze verzichten. Mit 205 km/h erreicht er aber eine durchaus passable Höchstgeschwindigkeit.
Optisch unterscheidet sich der IS des Modelljahres 2011 durch das nun serienmäßige Tagfahrlicht in LED-Ausführung. Auch die Blinker sind nun mittig im Gehäuse der Lampen integriert. Im Innenraum gibt es jetzt silberne Applikationen, ohne dabei den grundsätzlichen Stil zu ändern. Überhaupt hat sich die japanische Nobelmarke mit optischen Retuschen sehr zurückgehalten.
Der neue Lexus IS 200d ist ab 31.960 Euro bestellbar. Die Baureihe reicht bis zum 70.600 Euro teuren, 311 kW/423 PS starken IS F.
Um der wichtigen Mittelklassebaureihe IS mehr Attraktivität zu verleihen, spendiert Lexus der Limousine einen sparsamen Dieselmotor.
Um der wichtigen Mittelklassebaureihe IS mehr Attraktivität zu verleihen, spendiert Lexus der Limousine einen sparsamen Dieselmotor.






























