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VW Touran 1.4 TSI 150 PS (seit 2015)

 

VW Touran 1.4 TSI  150 PS (seit 2015)
26 Bilder

Alle Erfahrungen
VW Touran 1.4 TSI (150 PS)

2,0/5

Erfahrungsbericht VW Touran 1.4 TSI (150 PS) von Anonymous, Juli 2019

4,0/5

Ich habe seit fast einem Jahr und nach gut 20.000 km einge Erfahrungen mit meinem Touran Highline machen können. Überwiegend bin ich mit dem Wagen zufrieden. Das Auto ist leise, sparsam (6.5 L/100 km) und komfortabel sowie auch spritzig, wenn es sein muss. Gegenüber dem Vorgängermodell, welches ich vorher für sieben Jahre fuhr, hat der neue mehr Platz im Fond und das freut auch großgewachsene Hinterbänkler. Die Fahrersitzposition ist jedoch auch in tiefster Einstellung ungewohnt hoch. Zumindest die Armlehne in der Fahrertür könnte noch höher sein, die in der Mitte kann man ja einstellen. Der Klang des Radios (Discover Pro) ist besonders bei kalten Temperaturen nicht so gut wie im Vorgängermodell. An das ACC habe ich mich gewöhnen müssen, da ich gerne und oft im "Tempomatmodus" cruise. Dabei stört aber dann das abrupte Abbremsen beim Abbiegen von vorausfahrenden Fahrzeugen oder bei Radfahrern, an denen man einfach vorbeifahren würde. Naja, unter dem Aspekt, dass Sicherheit vorgeht, verzeihe ich diese Merkwürdigkeiten dann dem Touran. Im Vorgänger hatte ich nur Glühlampen in der Außenbeleuchtung - mit häufigen Ausfällen und regelmäßigem Austausch verbunden. Nun sind es vorne und hinten LED-Lampen, die hoffentlich nie mehr gewechselt werden müssen. Von den einfachen LED-Scheinwerfern hätte ich mir aber noch mehr Leuchtkraft und Ausleuchtung der Randzonen beim Abblendlicht gewünscht. Dafür ist das Normalfahrwerk ausgewogen abgestimmt. Auch mit nur einer Person federt der Wagen komfortabel. Die Klimaanlage funktioniert im Sommer gut. Im Winter, bei vollbesetztem Auto hat man aber Mühe, die Scheiben beschlagfrei zu halten. Da kommt dann die beheizbare Frontscheibe manuell zugeschaltet ebenso zum Einsatz, wie bei einer vereisten Frontscheibe nach dem Parken, was ganz gut klappt. An die feinen Heizdrähte habe ich mich gewöhnt, sie fallen nur noch bei Konzentration darauf auf. Der Kofferraum ist groß, aber praktisch nicht größer, als beim ebenfalls fünfsitzigen Vorgänger. Durch den nun doppelten Ladeboden ist der Kofferraum flacher zwischen oben eingestellten Ladeboden und Laderaumabdeckung. Dafür brauch man aber die hinteren Sitze nicht mehr ausbauen, um den Laderaum in der Länge zu vergrößern. Es ergibt sich mit dem Ladeboden und den nach vorn versenkten Fondsitzen ein großer, ebener Laderaum. Hier sollte man nur auf die großen Spalten zwischen den Rückenlehnen achten, dass hier nichts reinfällt oder die Sitze beschädigt. Die einfache Rückfahrkamera kann zwar nichts weiter, als ein rückwärtiges Bild auf den Bildschirm zu senden. Das reicht aber meiner Meinung auch aus, um in engen Lücken besser zurechtzukommen oder um sich zu vergewissern, dass hinten frei ist. Bis auf einen außerplanmäßigen Werkstattaufenthalt war das Auto stets zuverlässig. In der Werkstatt wurde im Rahmen einer Serviceaktion das Resonanzgeräusch einer Kraftstoffleitung über dem Tank mit Gummi-Abstandhaltern beseitigt, welches bei ca. 1.500-1.600 U/min auftrat. Es ist seitdem nicht wieder aufgetreten. Alles in allem ist der neue Touran ein gelungenes, vielseitiges und flexibles Alltagsauto, welches ich weiterempfehlen kann. Manche störende Kleinigkeiten sind eher Jammern auf ganz hohen Niveau oder weil man es anders gewohnt ist.

Erfahrungsbericht VW Touran 1.4 TSI (150 PS) von Forstroeder, März 2019

1,0/5

----Teil 2 der Bewertung---

7. Motorischer Kofferraum
Die Heckklappe bewegt sich arschlangsam. Konnte man früher ohne Motor seinen Kofferraum unter 1 Sekunde auf- oder zumachen, dauert das nun je 12 Sekunden. Was nutzt einem die Fernbedienung, wenn die Klappe so langsam ist. Ich habe mir auch schon etliche Male den Kopf gestoßen, weil der Deckel einfach zu langsam aufgeht und ich schon mit dem Kopf hinein wollte, wenn der noch auf Höhe des Schädels war.
Und man kann ihn auch nur remote öffnen, aber NICHT schließen. VW hat das Feature abgestellt, weil sich irgendwo auf der Welt jemand die Finger gequetscht hat. Da fragt man sich, wie VW ein autonom fahrendes Fahrzeug bauen will, wenn sie es nicht mal schaffen, eine Heckklappe so zu überwachen, dass sie kurz bevor die Finger gequetscht werden, anhält. Sie ist eh schon in Slow-Motion unterwegs. Da sollte man doch meinen, dass man hier wohl per Lichtschranke / IR / Kamera / Ultraschall / Wärmesensor o/ Tastlippen eine rechtzeitige Abschaltung hinbekommt und nicht die Funktion totlegen muss.
Und dann fiept es immer. Und weckt damit die ganze Nachbarschaft auf. Qenn man die Klappe per Knopfdruck direkt an ihr schließt und sie wähnt dann ein Hindernis - etwa weil man die Einkaufstasche nicht weit genug in den Kofferraum reingeschoben hat, dann macht die Klappe wieder auf. Und dann, wo er mal einen Laut von sich geben sollte, da ist er dann stumm. Es mir jetzt schon mehr als 10 Mal passiert, dass ich vom Einkauf zum Parkplatz zurückgekommen bin und der Kofferraum stand auf Halbmast offen. Aber meine Mitmenschen sind Gott sei Dank weniger verbrecherisch veranlagt als die Hersteller dieses Autos und haben nichts gestohlen.

8. Start-Stopp-Automatik
Im Touran leider keine Wahloption, man musste sie kaufen. Im VW „UP“ kostet sie 500€ Aufpreis und die sind echt zum Fenster rausgeworfen. Denn diese Funktion ist wirklich sauschlecht. Und obendrein fällt sie auch noch sehr oft aus.
Und zwar im Winter meist aus Gründen , die nichtssagend sind:
„Fahrzeug-Energiebedarf ist hoch“ und „Motorlauf ist notwendig“

Damit steht sie schon mal ein halbes Jahr im Jahr nicht zur Verfügung und kann ihr Geld nicht verdienen.
Das andere halbe Jahr nervt sie nur. Weil sie fast immer alles falsch macht. Kommt man an einen geschlossenen Bahnübergang, bleibt der Motor an, am Kreisverkehr hingegen schaltet die Automatik den Motor ab. Wie die verkehrte Welt. Es . In 3 von 10 Fällen kommt es schon mal vor, dass es die Automatik richtig macht. Aber diese Quote ist für eine fuzzy logic einfach zu schlecht. Und dafür sind stärkere Batterie und dickerer Anlasser viel zu teuer, für die paar Gramm CO2 die man für den Sprit beim Warten sparen kann. Und die man mit Produktion von Anlasser und Batterie schon vorher um ein Mehrfaches „verbrannt“.

9. Nervige Sicherheits-Features
Die ungeliebten Kollegen von der Sicherheitsfront durften sich beim Touran austoben und offenbar hat ihnen keiner Einhalt geboten. Da gibt es eine Hupe, die einen warnt, wenn man sich einem vorausfahrenden Fahrzeug zu schnell nähert. Klingt gut? Na ja, wenn das immer dann kommt, wenn man eh schon bremst und eigentlich alles im Griff hat, dann ist das eher lästig denn nützlich.

Außerdem kann man zwischen 0 km/h und 8 km/h den Fahrhebel nicht von N auf D umstellen. Wird mechanisch verriegelt. Jetzt ist es ja so, dass Automatikautos immer eine Kriechneigung haben. Das heißt, wenn man die Bremse nicht brachial drückt, dann "kriecht" das Auto. Bei Wandler-Automatik kein Problem. Aber beim DSG geht damit die Kupplung hops. Damit der Fuß nicht bei dem großen Druck einschläft, legt man also den Fahrhebel an der Ampel von D auf N. Dann muss man nur minimal bremsen, so dass ein eventuelles Rollen auf abschüssiger Straße verhindert wird. Wenn man losfahren will, muss man erst noch mal die Bremse kräftig treten, damit man "D" wieder einlegen kann. Steht man abschüssig, fängt das Auto aber an zu rollen. Und dann kann nicht mehr einfach "voll" bremsen, weil einem sonst der Hintermann auffährt. Ist immer sehr unschön. Klar gibt es auch eine Handbremse. Aber diese hat VW mit einem Geräusch bestückt, das einen mehr ans Mittelalter erinnert, wenn der Folterknecht die Daumenschrauben angezogen hat. Also meidet man diese Bremse tunlichst. Überdies gäbe es mit dieser Bremse einen extrem kräftigen Anfahrruck…

Legt man den Gurt nicht an, piept es. Sogar zweistufig.

Legt ein Beifahrer den Gurt nicht an, dito.

Geht der Kofferraum auf, auch.

Kommen Schneeflocken auf die Einparksensoren und man fährt unter 30 km/h piept es schon wieder. Und auch wenn es regnet tut es das auch. Sehr nervig!

Einfach unausgereifte, nervöse Sicherheitsfeatures.

Unverständlich: Beim Einparken wird beim Piepen die Lautstärke im Radio abgesenkt, komischerweise bei den anderen Piepern nicht. Auch bei der komischen Müdigkeitserkennung kommt nur ein kleine „bing“, das man nicht hört, wenn das Radio laut ist. Komisch ist Müdigkeitserkennung, weil auch sie irgendwie reziprok arbeitet. Bin ich wirklich müde und gähne, merkt sie nichts. Bin ich fit, behauptet sie „Müdigkeit erkannt.

10. Winter und Touran - fast unvereinbar
Wenn es glatt ist fährt die Automatik mit zu viel Drehmoment an und bringt die Räder zum Durchdrehen. Was dann "Game Over" ist. Weil bei glatt gefahrenem Untergrund nur noch Abschleppen hilft. Aber es gibt weder ein Taste "Glätte" noch die Möglichkeit, manuell im zweiten oder dritten Gang anzufahren. Hört sich dann lustig an, wenn beide Räder gleichmäßig durchdrehen, weil die Antischlupfregelung dann beide Räder synchron ansteuert. Hilft bloß nicht, wenn der Touran zuvor mit zu viel Drehmoment den Untergrund geglättet hatte.

Der Radarsensor fürs ACC fällt schon bei der ersten Schneeflocke aus.

Die Ultraschall - Abstandssensoren brauchen ein Flöckchen mehr, geben aber auch bald auf.

Wenn man auf MAX DEFROST schaltet, wird weder Spiegel- noch Frontscheibenheizung aktiviert. Kommt nur viel Luft aus dem Gebläse. Die wenig hilfreich ist.

11. Vieles ist nicht deterministisch und zufällig
Das Display ist bezüglich Helligkeit von der Außenkamera gesteuert. Das heißt, je nachdem was für ein Licht auf die Kamera fällt, passt die Helligkeit .. oder nicht.

Die Handbremse zieht ab und zu beim Abstellen des Autos an und keiner weiß warum

Der Radarsensor gibt ab und zu auf und man weiß nicht warum. Vielleicht Schmutz, vielleicht Wasser, vielleicht einfach nur eine Laune

Start-Stopp-Automatik ist der pure Zufallsgenerator und würfelt, ob sie nun den Motor abstellen soll oder nicht, wenn das Auto hält.

Manchmal brüllt das Radio nach dem Anlassen des Autos überraschend los.

Meistens versteht einen auch die Spracheingabe nicht. Je kürzer Adresse, Sendername oder Musiktitel umso schlechter das Verstehen.

Wenn das ACC Radfahrer sieht, bremst es, obwohl es das eigentlich nicht braucht.

Ganz böse ist auch, dass ab und zu die Lautstärke im Radio wimmert. Grund ist, dass sich die Navigationslautstärke selbsttätig von "ganz aus" auf "kleinste Stufe" umstellt. Und immer wenn das Navi dann was sagt, hört man zwar keine Navi-Ansage, dafür wird die Musik für die Dauer der Ansage leiser.

Und ab und zu verliert das Navi die Zoomeinstellung und geht all of a sudden auf "Weltübersichtsdarstellung".

Ab und zu sagt die Reifendrucküberwachung, dass Luft fehlt. Leider falsch es fehlte noch nie Luft.

12. ACC
Auch so eine Enttäuschung:
Fährt das Fahrzeug vor dem Touran mit geringerer Geschwindigkeit, dann wird das System wackelig. Beschleunigt und bremst ständig, anstatt einfach die Geschwindigkeit auf dem niedrigeren Wert konstant zu halten.

Jedweder Radfahrer bremst den Touran mit ACC von z.B. Tempo 100 auf die 15 km/h des Radlers runter, weil ein Rad genauso viel in den Augen des ACC-Sensors ist wie ein Auto.

Biegt ein Auto vor dem Touran ab, dann wird das eigene Auto so stark abgebremst wie das abbiegende Auto, bis dieses mind. 2 Spuren daneben fährt. Erst dann gibt der Touran alles wieder frei.
Im Stau hält ACC den Touran zwar alleine an, und fährt auch wieder los, was schön wäre, wenn das nicht nur in den 5 Sekunden nach dem Stopp ginge. Denn wenn das Auto vor ihm länger als 5 Sekunden steht, fährt nichts mehr alleine an. Leider gibt es fast keine Staus, wo man "nur" 5 Sekunden steht.
Bei Autos, die im Baustellenverkehr eng nebeneinander fahren, ist das ACC überfordert. Weiß nicht, wem es folgen soll: dem Auto vor einem, dem Auto links oder rechts davon. Oft entscheidet es sich fürs Langsamste, was meist falsch ist.

Und mit ACC braucht der Touran etwa 0,5 l/100 km mehr Sprit.

13. Verkehrszeichenerkennung - ein Flop
Sie erkennt zwar die normalen Schilder wie 30 km/h oder 60 km/h sehr gut. Aber die gibt es fast nicht mehr. Wenn drunter steht "bei Nässe" oder "6-12 Uhr", erkennt sie es nicht. Auch die auf der Autobahn gebräuchlichen LED-getriebenen erkennt sie nicht. Dafür erkennt sie ein auf einem LKW aufgebrachtes Schild, das nur dessen Höchstgeschwindigkeit deklariert, als Verkehrsschild, und so kann es schon passieren, dass wir in der Stadt, wo 50 erlaubt sind, eine Anzeige 80 haben.

14. Die Werkstätten sind alle überfordert
Niemand kann dir sagen, ob die Mängel exemplarspezifisch sind oder "Stand der Technik". Keiner weiß, wie es eigentlich richtig gehört.

Für das Tauschen von 2 Federn, die schon nach 3 Monaten bei den Sonnenschutzblenden brachen, brauchte man 100 AW. Fürs Discover Pro tauschen gleich 350 AW. War Garantie, aber die Zahlen sind erschreckend hoch.

Fazit: Der ganze neue technische Schnörkel: Nur heiße Luft. Geht öfter nicht als dass es funktioniert. Störanfällig, unausgereift, cumbersome, lästig und teuer. Das Auto verbrachte von 200 Tagen, wo es mir gehört, 47 Tage in der Werkstatt. Und es ist immer noch genau so schlecht wie am 1. Tag.
Nie mehr Touran, vielleicht auch nie mehr VW.
Vielleicht kann ich mit diesen Zeilen ein paar potentielle Käufer vor diesem Fehlgriff abhalten.

Erfahrungsbericht VW Touran 1.4 TSI (150 PS) von Forstroeder, März 2019

1,0/5

Es gibt Autos und es gibt Ärgernisse. Der Touran gehört zu der letzteren Gruppe: Eigentlich hätte ich die Finger vom Kauf lassen sollen. Denn es fing schon damit an, dass es den Touran nur in scheußlichen Farben gab. Aber weder Dieselskandal noch das bescheidene Angebot an Farben konnten mich daran hindern, wieder einen VW zu kaufen. Ich pflege meine Autos immer lange zu fahren und so war es trotz über 40 Jahren Fahrpraxis erst die Nummer 4. Nach 2 Mal Golf und einmal Passat nun einen Touran. Waren bislang die Autos immer im Vergleich zu meinem vorhergehenden besser geworden, hatte sich nun das Blatt gewendet. Dieses Auto ist nur eine Ansammlung von Murks, Fehlentwicklungen, unfertigen Konzepten in Serie und zusammengepferchten Einzelteile anderer Typen des VW-Konzerns. Mittlerweile in die Jahre gekommen hatte ich viele Extras bestellt, die einem Senior das Fahren leichter machen sollten: ACC (das Teil zum automatischen Abstandhalten), Verkehrszeichenerkennung, LED-Lichter, automatische Abblendanlage, Spurhalteassistenten, motorisch betriebenen Heckklappe für den Kofferraum, heizbare Frontscheibe, Climatronic, Automatikgetriebe mit dem Namen DSG und weil der Dieselskandal gerade loderte, auch die Benzinausführung. Und natürlich das Discover Pro mit Navi und schickem Radio. Insgesamt hat die Summe aller Teile samt 5-jähriger Garantie, also 3 Jahre Verlängerung, und einem Winterreifensatz dann über 43 000 EUR gekostet. Der Händler gewährte mir einen Rabatt von 7000 EUR und so zahlte ich etwas mehr als 35 000 EUR plus noch mal rund 800 EUR für die Überführung. Eigentlich viel Geld. Aber das Auto ist es nicht wert.
Mittlerweile nach etlichen Monaten im Tal der Tränen möchte ich nicht nur mein Geld zurück, sondern eine ähnliche Summe an Schmerzensgeld.
Wie ich mittlerweile weiß, ist der Touran das Stiefkind von VW. Das heißt für ihn wird nichts entwickelt, sonder er kriegt aus dem sogenannten "Baukasten" Teile von anderen Modellen ab. So wie in einer armen Familie der Sechsjährige die alten Hosen des Achtjährigen auftragen muss. So bekommt der Touran die Teile von Tiguan, Golf, Passat und Caddy.
1. Er qualmt
Sobald es draußen kälter ist, also so unter 10°C bläst der Auspuff dichte Nebelschwaden raus. Und nicht nur wenn das Auto kalt ist - wo es andere auch machen - sondern auch im heißen Zustand. Grund ist, dass der Auspuff vom anderen Modell, zu viel Oberfläche hat. Er war mal für ein 230 PS Modell gebaut, das viel mehr Abwärme produziert. Im Touran aber entsteht nicht so viel Abwärme und Abgas und Auspuff bleiben kalt und das Wasser kondensiert sobald es nach draußen gelangt. Die Folge sind die Nebelschwaden, die das nachfolgende Fahrzeug im wahrsten Sinn des Wortes "einnebeln". Da schämt man sich im Winter als Fahrer.

2. Die heizbare Frontscheibe stört
Alle andere Modelle von VW haben eine metallbedampfte Scheibe um diese zu heizen. Nur für den Touran hat das Entwicklungsgeld nicht gereicht. Er hat noch das Modell aus den frühen 2000er Jahre mit vielen Drähten. Die glitzern aber im Sonnenlicht und man wird irritiert. Steht nirgends dass da ist, weder im Datenblatt noch im Prospekt und die Händler haben sicherheitshalber auch kein Touranmodell fürs Probefahren da. Zeigen dann auf Golf und Passat, was aber schlichter Irreführung ist.

3. Die LEDs sind gar keine
Da bestelle man LED-Vollausstattung und bekommt viele altherkömmliche Glühlampen. Manche Module konnte der Touran-Entwickler vom Golf abkupfern. Bei de Heckleuchte hingegen nicht. Folglich sind die Blinker und Rückfahrscheinwerfer noch in herkömmlicher Glühlampentechnik, obwohl im Prospekt steht "LED-Rücklicht". Dass damit nur Brems- und Rücklicht gemeint sind und nicht alle Lichter des Hecks ist auch böse Irreführung.

4. Automatik - einfach nur krank
Man kann diese Automatik nicht smooth fahren. Es rumpelt und ruckt nahezu bei jedem Schaltvorgang. Der Einkuppelvorgang geht immer viel zu schnell vonstatten und die Drehzahl von Abtrieb und Abtriebsrad weichen zu sehr ab. Die Folge sind immer die Auslösung dass man glaubt, man wäre Fahranfänger und kann mit der Kupplung nicht umgeht, lässt sie zu früh und zu schnell los.
Und sie überlegt viel zu lang. Sie ist dafür optimiert die Gänge hochzuschalten. Gibt man aber mal Gas, um zu beschleunigen, dann hat die Automatik den falschen Gang vorgelegt und muss erst korrigieren. Das dauert dann furchtbar lang erscheinende 2 Sekunden. Erst dann beschleunigt das Auto. An Kreisverkehren, Einfahren in eine belebte Straße sind das Sekunden mit Adrenalinausschüttung pur.
Außerdem schaltet sie beim Bremsen immer alle Gänge einzeln runter und kuppelt sie auch ein. Dadurch gibt es auch jedes Mal einen Ruck. Also insgesamt 5 Mal wenn man aus dem Gang 7 kommt, denn den ersten legt sie zwar ein, kuppelt aber nicht mehr. Das ist eine nette Geste der Touran-Entwickler an die Werkstatt, denn dadurch verschleißt die Kupplung schneller. Leider zu Lasten der Fahrer.
Geraten hatte man mir zu der Automatik, weil man es im Alter bequemer haben möchte. Bequem ist was anderes. Das Geräusch und das Gefühl, wenn es in den beiden Kupplungen wieder rumpelt, treibt mir jedes Mal den Schauder über den Rücken. Von Komfort und Bequemlichkeit kann hier wirklich keine Rede sein. Vielleicht glaubt man ja, dass die Älteren unter uns in den Sinnen soweit abgestumpft wären, dass sie so ein Ungemach nicht mehr wahrnehmen. Kann ich leider nicht behaupten. Das Kuppen kann jeder Fahrschüler besser als dieses teure High-Tech-Produkt. Nur Schrott!

5. Rückfahrkamera
Zum einen ist sie so angebracht, dass sie immer verschmutzt ist. Man kann sie zwar remote mit einem Wasserstrahl putzen, aber dieser Wasserstrahl kann nicht getrennt gesteuert werden und läuft immer zusammen mit dem Heckwischer und dessen Waschanlage. Was dazu führt, dass dann der Heckwischer über die Scheibe rattert und sie richtig verschmiert was dann wieder die Verschwendung von viel Scheibenwaschflüssigkeit zur Folge hatte. Früher war die Kamera abgedeckt und hatte nur im Rückwärtsgang Kontakt zur Außenwelt. Hat man sich aber im Touran gespart. Gespart hat mach am Modell der Kamera. Es ist eines vor der Jahrtausendwende, in Interlaced-Technik, als man noch Röhrenfernseher und keine TFT-Displays hatte. Die Auslösung mit 320 Pixeln ist grottig, durch die Interlaced-Technik, die das teure Discover-Pro nicht einmal dekodieren kann, haben alle bewegten Objekte (Autos, Fußgänger) nadelförmige Querstreifen. Alle anderen VW-Modelle haben hier HD-Kameras verbaut. Nur die passte wieder nicht in den Touran hinein.

6. Discover PRO
Hat zwar einen schönen Bildschirm. Der wurde aber schon zwei Mal getauscht. Wegen diverser Farb-, Pixel-, Spalten- und Zeilenfehler. Und leider hat man alle Hardwarebuttons weggelassen. Dadurch ist die Bedienung umständlich, weil man immer erst aufs Hauptmenü umschalten muss, um die Knöpfe zum Umschalten angezeigt zu bekommen. Die Helligkeit des Bildschirms wird von einer Kamera bestimmt, die am Rückspiegel verbaut ist und nach vorne schaut. Strahlt die Sonne auf diese Kamera, wird das Discover schön hell, leuchtet keine wird sie dunkel. Anders als im Touareg ist aber das Discover Pro beim Touran nicht auf der Mittelkonsole sondern unter der Mittelkonsole verbaut. Da passiert es schon mal, dass die Sonne durchs Heckfenster reinleuchtet, von dem die Frontkamera nix mitbekommt. Dann ist der Bildschirm dunkel, die Umgebung um den Bildschirm aber hell und man sieht nichts von all den Dingen, die da angezeigt werden. Und manuell eingreifen in das Helligkeitsmanagement, das hat VW nicht vorgesehen.
Und dann strotzt das Teil vor SW-Fehlern. Mal braucht es zum Hochfahren nach dem Anlassen des Fahrzeugs 2 Minuten, mal nur 10 Sekunden. Mal hat es sich die Lautstärke vom letzten Mal hören gemerkt, mal auch nicht und brüllt dann los. Eigentlich gibt es eine Option, im Setup des Discover, die wenn sie aktiviert ist, genau das verhindern soll. Tut sie bloß nicht.
Mal zeigt sie zum MP3-Lied das richtige Cover, mal auch nicht. Mal schaltet sie die Sender richtig der Reihe nach über die entsprechenden Tasten durch, mal wieder nicht. Mal kommt man vom Home-Menü durch Drücken des Knopfes für "Medien" auf den Medien-Bildschirm, mal führt einen der Knopf aber auch auf den Fahrzeugzustandsdialog. Und ab und zu hängt sich das Display dann auch auf, bis es nach 4(!) Minuten, sein Watchdog wieder startet.
Und verlassen kann man die Dialoge manchmal auch nicht, da muss man die Home-Taste drücken.
Da hat man bei VW die Freigabe der Software wohl vor Beenden des Tests erteilt.

Erfahrungsbericht VW Touran 1.4 TSI (150 PS) von Zehneder_Anna, Februar 2019

1,0/5

Der Touran ist ein Meister des Verdrusses. Was auch immer an Elektronik in ihm steckt, sie funktioniert nie ganz richtig, also sporadisch falsch.
Mal bremst einen der Notbremsassistent einfach grundlos zum Stillstand.
Wenn die Start-Stopp-Auto den Motor ausmachen soll (z.B. am Bahnübergang) lässt sie ihn laufen, soll sie ihn laufen lassen, z.B. am Kreisverkehr macht sie ihn aus.
Fällt Schnee auf den Radarsensor, fällt der und seine Sicherheitsfunktionen mit aus.
Fällt Schnee auf die Ultraschallsensoren und man ist langsamer als 30 km/h quäkt er wieder grundlos, weil draußen das nächste Auto und Hindernis meilenweit wegsteht. Man kann es zwar Abschalten, das Gequäke, kommt aber wieder wenn man mal kurz schneller und dann wieder unter 30 fährt.
Soll das Radio den nächsten Sender wählen, nimmt es statt dem aus dem Memory einen x-beliebigen.
Manchmal klemmt der Wahlhebel auf „P“
Manchmal kann man die Stellung „P“ gar nicht einlegen.
Manchmal bleibt das zuletzt abgestellte Radio aus, wenn man das Auto anlässt, manchmal auch wieder nicht.
Manchmal sagt er, dass die Reifen Druckverlust haben, was aber gar nicht stimmt.
Mal zeigt er die richtige Geschwindigkeitsbegrenzung vom Verkehrsschild an, mal nimmt er die von einem vorbeifahrenden LKW, wenn der ein Limitschild drauf geklebt hat.
Manchmal wischt der Wischer wenn es regnet, mal wischt er auch wenn es trocken ist. Was dann blöd für die Scheibe ist. Mal wischt er dann wieder bei Regen nicht.
Mal blendet er automatisch ab, wenn ein Auto entgegen kommt, mal auch wieder nicht.
Mal geht die Heizung im Winter schnell auf 20°C, mal dauert es schon mal 30 Minuten, obwohl es draußen gleich kalt war.
Mal zieht er beim Abstellen des Motors in der ebenen Garage die Handbremse an, ein ander Mal wieder nicht.
Mal ruckt er beim Anfahren, als wären die Räder festgefroren, mal wieder nicht.
Mal zeigt der Thermostat die richtige Temperatur an, mal wieder nicht.
Mal zeigt er die Öltemperatur an, mal zeigt er wieder nur drei Striche.
Mal parkt er auf Wunsch selbsttätig ein, mal wieder nicht und behaupt, dass man übernehmen soll.
Mal bremst das ACC das Auto bei einem auf der Seite fahrenden Radfahrer das Auto unnötigerweise bis fast zum Stillstand ab, mal wieder nicht.
Mal bremst das ACC das Auto bei einem vorausfahrenden aber abbiegenden Auto unnötigerweise bis fast zum Stillstand, mal wieder nicht.
Mal bremst einen der Notbremsassistent beim Einparken in eine Parklücke gurndlos voll ab, mal auch wieder nicht

Schlimm ist vor allem das DSG. Soll ja theoretisch gut sein. Praktisch ist es Murks. Es schaltet sehr unsanft und vor allem immer überraschend. Außerdem scheint es absichtlich auf Verschleiß angelegt zu sein, da es bei jedem Bremsvorgang jeden einzelnen Gang runterschaltet und immer wieder einkuppelt, so das praktisch die Kupplung selbst und nicht der Motor die Motorbremsfunktion übernimmt und damit stärker verschleißt.

Ganz schlimm ist die Verzögerungstaktik beim Anfahren:
Wenn man z.B. am Kreisverkehr im zweiten oder dritten Gang ankommt und eine Lücke sieht und Gas gibt, dann denkt der Computer erst mal 2 Sekunden nach, bevor auf das Gas reagiert. Dann ist aber die Lücke im Kreisverkehr schon wieder zu. Das heißt mit so einem Auto muss man immer sehr große Lücken abwarten, die es so gut wie nie gibt.

Manchmal schlägt Notbremsassi wieder grundlos zu. Da er nicht nur das Auto unvermittelt anhält, sondern auch durch das Rattern der Räder einen Höllenlärm verursacht ist der Adrenalingehalt im Blut so hoch, dass man erst mal eine Pause braucht.

Und wehe man macht die Tür auf, ohne den Hebel auf P gestellt zu haben und den Motor ausgeschaltet zu haben. Dann quäkt das Auto wie wild. Obwohl man bei dem unübersichtlichen Heck und den schlecht funktionierenden Ultraschallsensoren nur durch Öffnen der Tür sich einen Überblick nach hinten verschaffen kann. Aber das mag die Elektronik nicht.

Überhaupt quäkt das Auto oft.
Wenn der Gurt nicht angelegt ist
Wenn man zu schnell an den Vordermann herangefahren ist(wobei das zu schnell nur in den Augen des Touran schnell ist),
wenn man aussteigen will wenn der Motor läuft,
wenn der Kofferraum schließt oder aufmacht

Er findet immer einen Grund, die Stille zu durchbrechen. Man kann damit einfach nicht normal fahren, weil es immer irgendeine SW darin gibt, die spinnt und einem die gute Laune verdirbt.

Egal ob es nun das unsanfte Schalten ist, das verzögerte Beschleunigen, das Quäken, weil er glaubt dass man zu schnell auf den Vordermann auffährt. Dieses Auto macht absolut keinen Spaß. Der ganze SW - Firlefanz mit dem autonomen Fahren, alles nur Schwindel.

Ohne Eingriff des Fahrers würde das ACC an den nächsten Baum fahren. Oder aber auch den ganzen Verkehr aufhalten, weil es sich irgendeinen Fußgänger oder Mofa-Fahrer als Geschwindigkeitsreferenz gepickt hat und nur noch so schnell fährt, wie die beiden laufen bzw. fahren.
VW nennt die Dinge auch nicht Automatic, sondern nur Assi. Weil ein Assi halt auch Fehler machen darf, ne Automatik nicht. Und dieses Lücke der Freiheit des Fehlermachens nutzen die Assis ausgiebigst aus. Das Auto hätte auch eine automatische Abblendautomatik (schon wieder falsch: heißt doch auch hier nur Abblendeassistent). Geht auch gut, solange es Autos sind, die entgegenkommen. Fußgänger, Radfahrer und anderes Kleingetier aber hat in den Augen des Tourans kein Recht auf Blendfreiheit. Also kann man diesen Assi nicht nehmen oder passt ständig drauf auf, dass es nix falsch macht. Der ganze Krimskrams. ACC, Lane Assist, Verkehrzeichenerkennung, DSG und Co ist einfach alles nicht reif, das wurde vor dem Prototypenstadium schon auf die Käufer losgelassen, damit man hier Rückmeldungen bekommt, die nichts kosten.

Oder VW hat diese Fehler alle absichtlich in den Touran gepackt, damit man seine höherwertigen Autos kauft, wo mehr verdient ist.
Auch unschön ist, dass der Bildschirm fürs Radio in der Helligkeit geregelt wird über eine Kamera die nach außen und vorne schaut. Da kommt es oft dazu, dass es draußen finster ist und dann das Display dunkel wird, obwohl das Display von der Heckscheibe voll angeleuchtet ist und dann nicht mehr lesbar ist, weil es durch die Frontkamera zu dunkel gestellt ist.
Das sieht so aus, als hätte man die Helligkeitsregelung von einem anderen Modell da rein gedrückt wo das Display nicht in der Konsole eingebaut ist, sondern direkt vor der Windschutzscheibe. Da hat man sich nich viel Mühe mit Anpassarbeiten gemacht.
Der Touareg kennt diese Probleme alle nicht. Da geht das ACC richtig, das DSG ruckt nicht und wenn man Gas gibt am Kreisverkehr fährt er auch los. Die Rückfahrkamera liefert ein sattes Bild, die Infos im Infotainment sind wenigstens Infos und nicht nur kryptische kurze Wörter, die einem nichts sagen. Bloß der kostet halt mehr, als der Geldbeutel erlaubt hat. Und ich habe das vor dem Kauf auch gar nicht gewusst, dass es da so einen schlimmen Unterschied gibt.
Die Rückfahrkamera zerlegt die Bilder in Streifen wenn sich etwas quer bewegt und überhaupt ist sie von der Auflösung her total schlecht, in etwa so wie die Handys der 2000er Jahre.
Außerdem braucht der Motor Öl. So alle 5000 km etwa 1,5 Liter.
Und der Spritverbrauch ist im Winter 3 Liter höher als angegeben, im Sommer 1,5. (Benziner)

Und der Auspuff ist immer voll Wasser. Selbst nach 3 Stunden Autobahn tropft das Wasser aus dem Endrohr und beim Anfahren qualmt der Wasserdampf aus dem Auspuff und hüllt die Autos hinterm Touran immer schön ein.

Die Sitzheizungen fallen wahllos aus, mal die Linke ganz, dann geht sie wieder nur auf Halbwarm. Dann fällt wieder mal die Rechte aus.

Und obwohl mal LED – Ausrüstung bestellt hat sind die Nebelscheinwerfer und die hinteren Blinker mit Glühlampen bestückt. Ist schon Irreführung.

Ganz schlimm die Start-Stopp-Automatik. Die scheint es darauf anzulegen immer falsch zu schalten. Also wenn es sinnvoll wäre den Motor auszuschalten, lässt sie ihn and und wenn er weiterlaufen soll, schaltet sie ihn aus. Spritsparen war gestern.

Und der elektrische Kofferraum ist so grottenlangsam und „blöd“. Man möchte der Tür beim Öffnen und Schließen immer helfen, weil sie sich gar so ziert. Geht aber nicht. Und wann man sie beim Schließen sich selbst überlässt, findet sie bestimmt im Kofferraum ein Hindernis und geht wieder auf. Sagt aber nichts, obwohl sie sonst immer trötet. Nur hier nicht. Also muss man immer brav daneben stehen bleiben, bis sie ordentlich zu ist. Wozu braucht man dann einen motorischen Kofferraum. Ist einfach dilettantisch.

Und das Navi kann nicht mal wie jedes Aldi-Navi die Geschwindigkeit, die man fährt, überwachen und Laut geben. Diese Funktion haben seine Erbauer einfach vergessen.

Es gibt auch noch eine Sprachbedienung. Aber die Erkennungsrate ist im einstelligen Prozentbereich. Kann man nicht nehmen. Ärgert man sich bloß.

Und ab und zu stürzt die ganze Elektronik ab, was sie aber erst nach ein paar Minuten merkt und dann startet sie neu.

Und es gibt noch tausend Dinge mehr, wo das Auto einfach den Eindruck macht, als hätte es ein Werkstudent aus übrig gebliebenen Teilen zusammengeflickt und ist dann gegangen.

Also Finger weg vom Touran. Ist nur das Stiefkind von VW und nur darauf aus seinen Fahrer zu frotzeln. Wer aber unliebsame Überraschungen mag, und ein Auto liebt, dessen Fahrverhalten man nicht beherrschen kann, also so Rodeo-mäßig unterwegs sein will, der könnte hier ein bisschen Kurzweil finden.

Erfahrungsbericht VW Touran 1.4 TSI (150 PS) von Anonymous, Februar 2019

1,0/5

Der Touran ist ein Meister des Verdrusses. Was auch immer an Elektronik in ihm steckt, sie funktioniert immer nur sporadisch oder sporadisch falsch. Mal bremst einen der Notbremsassistent einfach grundlos zum Stillstand, wenn die Start-Stopp-Auto den Motor ausmachen soll (z.B. am Bahnübergang) lässt sie ihn laufen, soll sie laufen lassen, z.B. am Kreisverkehr macht sie ihn aus. Fällt Schnee auf den Radarsensor, fällt der aus. Soll er den nächsten Sender im RAdio wählen nimmt er statt dem aus dem Memory ein x-beliebigen. Manchmal klemmt der Wahlehebel auf P, manchmla kann man P gar nicht einlegen. Manchmal bleibt das Radio aus, wenn man das Auto anlässt manchmal auch wieder nicht. Manchmal sagt er dass die Reifen Druckverlust haben, was aber gar nicht stimmt. Mal zeigt er die richtige Geschwindigkeitsbegrenzung vom Verkehrsschild an, mal nimmt er die von einem vorbeifahrenden LKW, wenn der ein Limit drauf geklebt hat. Manchmal wischt er wenn es regnet, mal wischt er auch wenn es trocken ist. Was dann blöd für die Scheibe ist.
Schlimm ist vor allem das DSG. Soll ja theoretisch gut sein. Praktisch ist es Murks. Es schaltet sehr unsanft und vor allem immer überraschend. Außerdem scheint es absichtlich auf Verschleiß angelegt zu sein, da es bei jedem Bremsvorgang jeden Gang runterschaltet und immer wieder einkuppelt, so das praktisch die Kupplung selbst und nicht der Motor die Motorbremsfunktion übernimmt und damit stärker verschleißt. Ganz schlimm: Wenn man am Kreisverkehr im zweiten oder dritten Angang ankommt und eine Lücke sieht und GAs gibt, dann denkt der Computer erst mal 2 Sekunden nach. Dann ist aber die Lücke im Kreisverkehr wieder zu. Wenn dann ein paar Meter der Notbremsassi wieder grundlos zuschlägt ist der Adrenalingehalt im Blut so hoch, dass man erst mal eine Pause braucht. Aber wehe man macht die Tür auf, ohne den Hebel auf P gestellt zu haben und den Motor aus. Dann quäkt das Ganze wieder. Überhaupt quäkt das Auto oft. Gurt nicht angelegt, zu schnell an den Vordermann fahren (wobei das zu schnell für den Touran wirklich sehr langsam ist), aussteigen wenn der Motor läuft, Kofferraum auf oder zu machen. Er findet immer einen Grund, die Stille zu durchbrechen. Man kann damit einfach nicht normal fahren, weil es immer irgendeine SW darin gibt, die spinnt. Egal ob es nun das unsanfte Schalten ist, das verzögerte Beschleunigen, das Quäken, weil er glaubt dass man zu schnell auf den Vordermann auffährt. Dieses Auto macht absolut keinen Spaß. Der ganze SW - Firlefanz mit dem autonomen Fahren, alles nur ein Hoax. Ohne Eingriff des Fahrers würde das ACC an den nächsten Baum fahren. Oder aber auch den ganzen Verkehr aufhalten, weil es sich irgendeinen Fußgänger oder Mofa-Fahrer als Geschwindigkeitsreferenz gepickt hat und nur noch so schnell fährt, wie die beiden laufen oder fahren. VW nennt die Teile auch nicht Automatic, sondern nur Assi. Weil ein Assi halt auch Fehler machen darf, ne Automatik nicht. Und dieses Feature nutzen die Assis ausgiebigst aus. Das Auto hätte auch eine automatische Abblendautomatik (falsch: nur Assi). Geht auch gut, solange es Autos sind, die entgegenkommen. Fußgänger Radfahrer und anderes Kleingetier aber hat in den Augen des Tourans kein Recht auf Blendfreiheit. Also kann man das Ding nicht nehmen oder passt ständig drauf auf. Ist einfach alles nicht reif. Oder VW hat das alles absichtlich in den Touran gepackt, damit seine höherwertigen Autos kauft, wo mehr verdient ist.
Auch unschön das der Bildschirm fürs Radio in der Helligkeit geregelt wird über eine Kamera die nach außen zeigt. Da kommt es oft dazu, dass es draußen finster ist und dann das Display dunkel wird, obwohl das von der hinteren Scheibe voll angeleuchtet ist und dann nicht mehr lesbar. Das sieht so aus, als hätte man es von einem anderen Modell da rein gedrückt, ohne sich viel Mühe mit Anpassarbeiten zu machen.
Der Touareg kennt diese Probleme alle nicht. Da geht das ACC richtig, das DSG ruckt nicht und wenn man Gas gibt am KReisverkehr fährt er auch los. Bloss der kostet halt mehr,als mein Geldbeutet erlaubt hat. Und ich habe das vor dem Kauf auch gar nicht gewusst, dass es da so einen schlimmen Unterschied gibt.
Also Finger weg vom Touran. Ist nur ein Stiefkind von VW.

Erfahrungsbericht VW Touran 1.4 TSI (150 PS) von Tomsvb, Februar 2019

5,0/5

Wir haben den VW Touran 1.4 TSI mit Handschaltung BJ. 2017. In den 1,5 Jahren ist er gut 40.000km gelaufen und wir sind noch genau so begeistert wie am ersten Tag!

+ Motor: Der Motor bietet eine mehr als ausreichende Leistung für dieses Auto. Wenn man möchte fährt das Auto mit schwerem rechten Fuß wirklich sportlich, soweit das für ein Auto dieser Klasse möglich ist. Auf der Autobahn fühlt man sich keineswegs "kastriert". Gleichzeitig lässt er sich auch relativ sparsam fahren, unter 7 L im Schnitt zu kommen ist jedoch schwer, was allerding vollkommmen in Ordnung geht.

+ Qualität: Die Verarbeitung ist nicht zu beanstanden. Alles sitzt fest, die Spaltmaße sind gewohnt hervorragend. Bisher hatten wir keinerlei technische Probleme irgendeiner Art, was man jedoch auch erwarten kann. Einzig der Innenraum hätte stellenweise ein wenig handschmeichelndere Materialien verwendet werden können.

+ Optik: Der Touran gefällt mir persönlich optisch sehr gut. Er trifft die perfekte Mitte aus VW-typischer Souveränität, sieht aber dezent sportlich "angeschärft" aus, wobei dieser Eindruck stark von der Farb- und Felgenauswahl abhängig sein dürfte. Wir haben den Touran in Atlantik Blue Metallic mit dunkelgrauen "Salvador" Felgen, und ich freue mich jedes Mal wenn ich ihn auf dem Parkplatz zwischen den in meinen Augen viel langweiligeren Autos sehe.

+ Technik: Die Technischen Spielereien verdienen einen eigenen Punkt. Wir haben uns für das "große" Navi entschieden, welches sich intuitiv und leicht verständlich bedienen lässt. Der große Touchscreen reagiert wie der eines modernen Smartphones, zudem wartet es mit einer Vielfalt an Funktionen und interessanten Fahrzeugdaten auf. Die Musikanlage ist auch bei hoher Lautstärke hervorragend und kann durchaus mit denen mithalten, welche in Fahrzeugen einer deutlich höheren Preisklasse verbaut sind.

+ Platz: Wir sind eine fünfköpfige Familie, zwei von uns sind über 1,95m und der Rest ist auch nicht grade klein gewachsen. Dennoch sind Fahrten nach Südfrankreich oder Spanien (bis zu 1500km an einem Tag) mit Gepäck absolut unproblematisch und komfortabel. Dies ist besonders erwähnenswert in einer Zeit, wo in dieser Preisklasse kaum noch Autos zu finden sind, welche eine Rückbank mit genug Platz für 3 (nicht kleinwüchsige) hat, und derem hinterer Fußraum nicht durch einen Mitteltunnel zweigeteilt ist. Grade für Familien, für die ein VW Bus oder auch ein Renault Espace (kostet Ausgestattet mittlerweile auch 50.000€...) außerhalb des Budgets liegen, ist der Touran auch für Langstrecken das optimale Fahrzeug.

Schlussendlich lässt sich sagen, dass wir sehr zufrieden mit dem Auto sind. Es lohnt sich, bei der Konfiguration nicht allzu knauserig zu sein, da die vielen Extras für lang anhaltenden Spaß an dem Auto sorgen. Wir nutzen das Auto sowohl für Lang- als auch für Kurzstrecken, und können es für beide Zwecke uneingeschränkt weiterempfehlen. Wie gut sich die Haltbarkeit des Motors bei höheren Laufleistungen entwickelt bleibt abzuwarten, bisher besteht jedoch kein Anlass zur Sorge. In diesem Sinne: Eine klare Kaufempfehlung!

Erfahrungsbericht VW Touran 1.4 TSI (150 PS) von ricardomathaeus, Dezember 2018

1,0/5

Unausgereifte Technik in Vollendung. Man kann sich nicht vorstellen, dass ein nahmhafter Hersteller wie VW und dass deutsche Ingenieure so viel Unzulänglichkeiten in ein einziges Modell packen können. Das DSG-Getriebe soll angeblich unmerklich in extrem kurzer Zeit schalten können. Das extrem kurz mag stimmen, aber das unmerklich nicht. Der neue Gang wird angewählt und das DSG lässt die Kupplung ohne Drehzahlanpassung einfach ungebremst los. Schlimmer als ein Fahrschüler bei der ersten Fahrstunde. Es gibt bei jedem Schaltvorgang schlimmer Erschütterungen im Auto und Geräusche, wo das Ohr eines jeden Autofahrer weiß, dass das jetzt nicht gut für Motor, Getriebe und Kupplung war. Ruckfrei anfahren war gestern. Mit dem DSG des Touran wird jedes Anfahren zur Tortur.
Die Handbremse ist elektronisch undosierbar. Wenn sie anzieht, gibt sie ein Geräsch von sich, als ob man einer Katze auf den Schwanz treten würde. Am Berg anfahren macht angeblich die Automatik. Na ja, sie versucht es. Aber sie gibt erst Gas, kuppelt ein und lässt dann urplötzlich die Handbremse los. Die Folge ist immer Sprung des Autos nach vorn. Rückwärts eine Parklücke auf einem abschüssigen Berg: Hier zieht die Handbremse nicht von alleine an. Man muss hier mit dem rechtenFuß Gas geben und mit dem linken bremsen oder eben den Einparkversuch abbrechen.
Die Rückfahrkamera: Eine Interlaced-Kamera oder De-Interlacer im Bildschirm. Ein Optik mit so starkem Fish-Eye-Charakter, dass man keinerlei Entfernung abschätzen kann. Und sie ist immer schmutzig, weil sie in der Kennzeichenbeleuchtung eingebaut ist und Schmutzfänger spielt.
Das Navisystem kann keine Geschwindigkeit anzeigen und folglich auch nicht warnen, wenn man zu schnell fährt.
Die Spracheingabe hat eine Trefferquote von unter 30%. Kurze Städtennamen versteht sie nie, Städte mit Straßen schon öfter, aber eben nicht oft genug. Eine Bedieung der Radiosender über Sprache gibt es, Treffequote schlecht weil das System immer alle empfangenen Radiosender nimmt, statt nur die der Favoriten. Und da es immer mehrfahr den NDR gibt, kommt es immer durcheinander. Alle anderen Funtionen im Auto wie "Spiegelheizung an" oder "Spiegel einklappen" oder "Sitzheizung mittlers Stufe" etc. sind alle nicht sprachebedienbar.
Die Bedienung im Discover Pro ist unter aller Kanonen. Wo man frührer ein Tipptaste gedrückt (Sendervorwahl oder Lautstärke) muss man nun zwei oder drei Submenüs gehen. Die leider allesamt immer die volle Aufmerksamkeit des Fahrers erfordern. Beim Autofahren eigentlich doch ein No-Go!
Für die Eingabe eines ö oder ß muss man das "o" oder "s" 5 (fünf) Sekunden lang drücken, bis die Auswahl erscheint.
Das Navi schaltet sich mit Zündung aus immer ganz aus. Beim Wiederanlassen muss man 1 Minute warten, bis das Navi wieder bereit ist.
Ob die Musik (Radio, SD-Karte ...) gleich nach dem Anlassen wieder geht, ist zufällig. Mal gleich, mal braucht es 30 Sekunden. Dito Telefonieren, die Navi dito Verbrauchsanzeige.
Der Kofferraum macht zwar per Funkschlüssel auf aber nicht wieder zu. Wenn er wegen eines Hindernis nicht ganz zumacht, geht auf Halbmast wieder auf. Obwohl er sonst immer piepst, genau dann tut er es nicht. Verlässt an sich auf das Schließen, hat man PEch gehabt. Wenn man vom Einkaufen wiederkommt, braucht man Glück, dass das Auto nicht ausgeräumt worden ist.
Das Discover PRo stürzt manchmal ab. Braucht dann 5 Minuten, bis es einen Reboot von allein durchführt. Man hat keine Chance den Reboot selbst einzuleiten. Manchmal drückt man die Taste für Medien, doch es erscheint der Dialog für Fahrzeugdaten. Macht man das Heizungsmenü auf, gibt es keine Zurückknopf. Man muss dann mühsam wieder dorthin navigieren, wo man vor de Drücken des Heizungsmenü-Knopfes war.
Die Start-Stopp-Automatik hat nur in 30% mit ihrer Entscheidung Recht. Sie stellt entweder den Motor ab, obwohl sinnlos, weil es in wenigen Sekunden weitergeht oder umgekehrt, sie stellt ihn nicht ab, obwohl man am Bahnübergang wartet. Oft geht sie auch nicht, weil der energieverbrauch zu hoch ist, oder die Komfortinnenraum temperatur nicht erreicht ist.
Der Radarsensor des ACC mag keinen Schnee. Sobald es nur zwei Schneeflocken auf dem vorderen VW-Emblem hat, streikt er.
Die LED-Rücklichter sind gar keine. Der Blinker ist eine ganz normale Glühbirne. Die Rückfahrscheinwerfer sind Funzeln und machen nicht hell.
Schnelles Beschleunigen gibt es nicht mehr. Tritt man das Gaspedal in Fahrt durch, um z.B. einem Hindernis auszuweichen, denkt das Auto erste mal 1 bis 2 Sekunden nach, bis es mit dem Schaltvorgang beginnt. Dann drehen oft die Räder durch, weil durch die fehlende Reaktio des Autos, der Fahrer viel zu viel Gas gibt.
Manche Adressen mag das Navigationssystem nicht. Es gerät dann in eine Endlossschleife, wo es immer wieder zwischen den Ansagen "Warten Sie einen Moment" und "einen Augenblick bitte" wechselt.
Die Restwärmefunktion hat zwar eine eigene Taste, und schaltet auch das Gebläse ein. Aber es kommt immer nur kalte Luft. Sobald man anlässt kommt sofort warme Luft.
Wenn die Gebläsedüse vorne mitte nach oben zeigt, und die Sprachverstärkung an ist kommen aus den hinteren Lautsprechern furchtbare Geräusche, weil das Gebläse direkt auf das Mikrofon der Sprachverstärkung bläst.
Wenn die Start-Stopp-Funktion nicht tut, dann sagt sie manchmal warum es gerade nicht geht, und manchmal auch nicht.
Das Auto piept ständig. Bei Rückwärtsfahren, beim Kofferraum-auf-und zumachen, bei nicht angelegtem Gurt, bei 4° Außentemperatur, wenn man den schüssel abzieht abr der Gangschalthebel nicht auf P steht. Wenn man beim Rückwärtsfahren zum Einparken die Fahrertür aumacht...
Ab und zu wird die Lautstärke des Navis von "0" auf "kleinste Lautstärke" gestellt. Geschieht von allein. Die Folge: Immer wenn das NAvisystem was sagen möchte, wird die Musik leiser, aber man hört das Navi nicht.
Wenn man in der Fahrprofilauswahl den Eco-Mode anwählt wird der mit jedem Zündung aus wieder abewählt.
Eigentlich sollte die Lautstärke des Discover PRo beim Wiedereinschalten den alten Wert von vor dem Abschalten haben, ggf nur limitiert werden. Tatsächlich schaltet sich ein abgeschaltetes System beim NEustarten immer wieder ein.
Die Temperatur des Kühlwassers wird getürkt und zeigt immer 90°C obwohl der echt temessene Wert darüber und darunter liegt.
Mn kann keine Daten (weder Telefonnummern, noch Navi-Ziele, noch Einstellungen sicherm und nach einem Reset durch die Werkstatt wieder einspielen. Man kann diese Daten auch nicht schützen, damit sie weder Werkstatt noch sonst unbefugte Leute lesen können.
Der Touch ist Hochglanz und immer wegen der Fingerabdrücke verschmiert. Puten ist nicht einfach, da man ihn nicht deaktivieren kann. Die Ein/Aus-Taste ist immer aktiv.
Wenn man drei Audioquellen hat (Bluetooth, SD-Karte und RAdio) kann man nurzwischen zweien wechseln. Will man die dritte haben, geht es umständlich ins Menü.
Air Care-Luftfilter wird mit jedem Start des Fahrzeuges auf "AUS" gestellt.

Der Spritverbrauch ist rund 2 Liter auf 100 km/h höher als angegeben.

Das ACC bremst das Auto herunter, wenn ein Radfahre am rechten Wegrand fährt. Das ACC bremst nicht für Fußgänger. Wenn ein Fahrzeug vor dem eigenen mit kurzem Abstand einschert und dann langsamer als das eigenen Fahrzeug fährt, bremst das ACC rigoros ab ohne auf den eigenen Hintermann zu achten und gefährdet ihn durch die abrupte Bremsung.

Das auto-Abblendlicht geht wenn ein Auto entgegenkommt, aber nicht bei entgegenkommenden Fahrrädern oder Fußgängern. Die werden weiter geblendet.
Das Kurvenfahrlich schockt, weil es durch die plötzliche Beleuchtung dem Fahrer Glauben macht, dass ein anderen Fahrzeug aus der Straße kommt, in die er abbiegen will

Wenn der Automatikwahlhebel in "P" steht, bringt man ihn manchmal nur mit viel Gewalt aus dieser Stellung wieder heraus.

Beim Pairen mit Samsung-Handys kommt bei jedem neuen Einsteigen die Meldung auf dem Handy, dass das zu laut werden könnte.

Insgesamt gesehen, vergehen bem Fahren keine 30 Sekunden, wo sich der Touran wieder falsch verhält und eine seiner Macken zeigt.
Kein empfehlenswertes Auto und eine Schande für namhafte Herstellen und deutsche Ingenieurskunst.

Alle Varianten
VW Touran 1.4 TSI (150 PS)

  • Leistung
    110 kW/150 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/6 Gänge
  • 0-100 km/h
    8,9 s
  • Ehem. Neupreis ab
    32.025 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    5,6 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten VW Touran 1.4 TSI (150 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseKompakt-Van
KarosserieformKombi
Anzahl Türen5
Sitzplätze5
FahrzeugheckGroßraumlimousine
Bauzeitraum2017–2018
HSN/TSN0603/BWN
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum1.395 ccm
Leistung (kW/PS)110 kW/150 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h8,9 s
Höchstgeschwindigkeit209 km/h
Anhängelast gebremst1.500 kg
Anhängelast ungebremst720 kg
Maße und Stauraum
Länge4.527 mm
Breite1.829 mm
Höhe1.659 mm
Kofferraumvolumen834 – 1.980 Liter
Radstand2.791 mm
Reifengröße205/60 R16 H
Leergewicht1.454 kg
Maximalgewicht2.050 kg
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum1.395 ccm
Leistung (kW/PS)110 kW/150 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h8,9 s
Höchstgeschwindigkeit209 km/h
Anhängelast gebremst1.500 kg
Anhängelast ungebremst720 kg

Umwelt und Verbrauch VW Touran 1.4 TSI (150 PS)

KraftstoffartSuper
Tankinhalt58 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben5,6 l/100 km (kombiniert)
6,9 l/100 km (innerorts)
4,9 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben130 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
SchadstoffklasseEU6
Energieeffizienzklasse