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BMW 5er 540i 286 PS (1995–2004)

 

BMW 5er 540i 286 PS (1995–2004)
60 Bilder

Alle Erfahrungen
BMW 5er 540i (286 PS)

4,1/5

Erfahrungsbericht BMW 5er 540i (286 PS) von hmb_84, Februar 2017

4,0/5

Wahnsinnige Leistung für ein Auto was so dezent daher kommt. Habe das Auto zwar nie selber bessessen, durfte aber des öfteren mal mit dem Auto meines Vaters eine Runde drehen. Unglaublich schöner Sound des Achtzylinder-Motors der in allen Situtationen mehr als genug Leistung zur Verfügung stellt. Die Verarbeitung im Innenraum ist mir auch als sehr wertig in Erinnerung, meiner Meinung nach hat hier die Qualität bei BMW inzwischen deutlich nachgelassen bei den neueren Modellen. Das Auto eignet(e) sich ideal als Firmenwagen aufgrund des dezenten Äusseren - man merkt auf den ersten Blick überhaupt nicht mit was für einem Wolf im Schafspelz man es zu tun hat. Die Unterhaltskosten sind leider immens, das reicht von Versicherung, über Steuer, Sprit, .. bis hin zur Bereifung. Aus heutiger Sicht würde ich mir das Auto wohl nicht zulegen, da es einfach in vielen Punkten zu unvernünftig ist, wer aber mal die Gelegenheit hat eine Runde zu drehen sollte es unbedingt wahr nehmen.

Erfahrungsbericht BMW 5er 540i (286 PS) von Anonymous, Dezember 2016

5,0/5

Hatte bis 2010 einen E36 Modell 535i, seit 2010 fahre ich einen E39 Modell 540i. habe ihn mit knapp 50000km übernommen. Habe inzwischen 176000km auf der Uhr. Lichtmaschine und Kühler waren inzwischen defekt. Die Maschine läuft wie ein Uhrwerk.
Inspektionen sind natürlich Pflicht!!

Erfahrungsbericht BMW 5er 540i (286 PS) von Anonymous, Februar 2014

3,0/5

Eigentlich ein gutes Fahrzeug wären da nicht die ganzen Probleme gewesen vorab hatte einen 540i V8 mit LPG Gasanlage bj98

bis 180tkm war es ein Top Fahrzeug doch dann innerhalb eines Monats:

Getriebe Schaden 182TKM
Riemenscheibe gebrochen 183TKM
185 TKM Viskoselüfter Kupplung defekt
189TKM Lichtmaschine defekt da Wassergekühlt nicht gerade billig

Mit Gasanlage wirklich gut finanzierbar das Auto nur man sollte wenn man sich einen zulegen möchte Darauf achten das man immer so 5000 bis 10000 euro zur Reperatur zur verfügung hat siehe oben Reperaturkosten für den Spass innerhalb eines Monats 9750 euro

Worauf achten beim Kauf fahrt am besten in ne Freie Werkstatt und lasst den Wagen auf herz und nieren testen

Aufmerksam sein bei

Integrallenker hinterachse, Bremsen Ruckeln wenn ja nicht auf gewuchtete Räder schieben lassen sondern Rad ab und guckt nach den Bremssätteln
beim Automatik darauf achten knackt er beim anfahren dann finger weg
Guckt euch auf alle Fälle auch den Kühler an und den Ausgleichsbehälter massive Schwachstelle und wenn der einmal mit Kühlwasser anfängt hört es bei dem Motor nichtmehr so schnell auf am ende Tauscht ihr bis ihr ruhe habt Thermostat Kühler Ausgleichsbehälter Kühlwasserfühler und dran denken bei den Arbeiten wenn ihr einen habt mit Restwärmespeicher KANN DER nUR bei BMW entlüftet werden da er zusatzventile hat die nur an der diagnose angesteuert werden können

im gesamten als Spassauto ja Als alltagsauto lasst die finger weg

Erfahrungsbericht BMW 5er 540i (286 PS) von ncoloni, November 2013

4,1/5

Nach fast 14 Jahren BMW E39 (zwei eigene als Kombi, erst den 530dA touring, dann den 540iA touring, auch immer mal wieder als Limousine gefahren) habe ich mich wegen des Allradantriebs, den es beim E39 ja leider nicht gibt, wieder zu Mercedes umorientiert.

Das waren also zuletzt zwei BMWs, es ist der zehnte Mercedes. Unter > Mercedes > E430 4Matic, Baureihe W 210, liegt ein Erfahrungsbericht ab, den ich, nachdem ich im Plenum als BMW-Experte geführt werde, auch hier unter BMW ein wenig als Entscheidungshilfe gekürzt wiedergeben möchte.

Mehr als eine Million Kilometer entweder mit Sternen oder Propellern im Logo ... da lernt man(n) beide Konzepte gut kennen.

Der E39 / 540iA bietet 440 Newtonmeter Drehmoment, das sind 10% oder 40 Newtonmeter mehr als beim Mercedes, der mit gut 100 ccm weniger HUbraum auskommen muss (4,3 statt 4,4 Liter).
Beide verfügen über Fünfstufen-Automatik. Der schwerere BMW schiebt die Fuhre merklich besser, wenn man es eilig hat, ist wohl dem breiten und besseren Drehmoment zu verdanken.

Vor- und Nachteile in Stichworten:
"Krankheiten": Der BMW liebt es, wenn die Vorderachse nach und nach in allen Teilen gegen eine neue ausgewechselt wird. Dann bleibt er ein "Sportler". Wenn man daran spart, gibt's trotzdem eine TÜV-Plakette, aber der Spaß, mit dem sich das schwere Auto in den Kurven auf der Straße festsaugt, bleibt aus. Das ist dann schade, denn es ist die Königsdisziplin des E39.
Der Mercedes will und kann das mit den Kurven von Haus aus nicht so, aber er ist gutmütig. Doch die Überschrift war ja "Krankheiten", und das ist beim Mercedes in ein kurzes, unspektakuläres Wort gefasst: Rost. Dies ist bekannt, also (wenn man dann einen findet) - unbedingt auf Rost achten, eigentlich überall außer am Rückspiegel und an den Kopfstützen ... ist nicht wirklich Spaß ... an den Blech-Schnittkanten ist er am häufigsten, aber es lohnt auch ein Blick von unten, wenn das Auto auf der Hebebühne thront.

Motoren: Die sieben PS Unterschied merkt wohl kein Mensch, aber die Geräuschentwicklung. Der BMW knurrt und faucht ein wenig, wenn er drehen soll, und beim Warmfahrem hört das geneigte Ohr den V8 vernehmlich brummeln. Der Mercedes dreht williger, hängt besser am Gas und verrät seine Kraft nie wirklich am Klang, er läuft einfach seidiger. Wenn man einen Sechzylinder sucht, ist es in diesem Forum vielleicht überflüssig, den BMW auf das Podest zu heben? Ich wollte es nicht unterschlagen - die mittleren Motorisierungen gehen fraglos an den Motorenbauer aus Bayern, sie sind legendär. Bei den beiden fast gleich starken V8 ist es Geschmackssache. Mir persönlich ist der noch bescheidener klingende Mercedes-Motor lieber.

Getriebe: Der BMW lässt sich bei Bedarf schön von Hand schalten, eine Steptronic eben. Der Mercedes reagiert auf das Gaspedal feiner - oder nervöser, je nach dem, wie man es betrachtet. Er wird über das Gaspedal allein gesteuert, das kann er auch besser. Um die letzten Kraftreserven mit Hilfe des Wählhebels zu nutzen, ist das BMW-Konzept dann gelungener. Ich persönlich finde die Lösung bei BMW "handlicher", aber auch das ist wohl Geschmackssache.

Ergonomie: Der Punkt geht klar an den E39. Der Mercedes wirkt, obgleich die Baureihen E39 / W 210 nebeneinander produziert wurden, daneben fast wie ein historisches technisches Museum.

Platz: Wie üblich geht der Stern an die Marke, auf der er thront. Man kann nur im Mercedes hinten gut sitzen, vorn in beiden Autos sowieso toll. Damit ist der Platz gemeint, die Formung der Sitze hinten (echte Geschmackssache wohl) finde ich im engernen BMW eine Spur gelungener.

Durst: Es ist nicht ganz fair, einen Allradler mit einem Hecktriebler zu vergleichen. Aber da jeder "einen Punkt" bekommt, mache ich das jetzt. Der Mercedes kann auf Stadt-Kurzstrecken punkten, er bleibt immer klar diesseits der magischen 20-Liter-Marke. Da ist der BMW durstiger. Dafür kann der BMW auf Schleichfahrt punkten, wenn er auf ruhiger Landstaßenfahrt oder bei gemütlichsten Autobahntouren kaum acht Liter verspeist Der Benz mag wenigstens fast zehn, er dreht auch höher bei vergleichbaren Geschwindigkeiten in der höchsten Übersetzung. Auch wenn man ihn fast nie drehen hört und daher auf den Drehzahlmesser schauen muss :-)

Ein Grund, dass man den Motor des Benz kaum hört, ist das lautere Fahrgeräusch, besonders wenn das Schiebedach auf oder angehoben ist. Das fast lautlose Crusien kann der BMW besser.

Wenn man dabei Musik hört, verwöhnt der Mercedes schon mit Standard-Lautsprechern das Ohr aufs Angenehmste. Standardlautsprecher beim BMW sind toll, um Verkehrsfunk zu hören ... aber sie sind nicht schön für Musikgenuss. Das war und bleibt wohl immer so, jedenfalls ist es seit 20 + x Jahren nie anders gewesen.

Es sind beides Autos an der Grenze zu "perfekt". Auf guten Sitzen (die man bei BMW stets extra bezahlen muss, dagegen beim Mercedes nur, wenn man in Sachen Sitzkomfort mehr als verwöhnt ist) gleitet man in beiden Autos prima dahin. Beide protzen nicht damit, dass sie einmal 70.000 Euro gekostet haben, es gibt keinen dicken Auspuff und keinen Hinweis auf die Preisdifferenz zu den Basismodellen, die ja für weniger als die Hälfte zu kaufen waren.

Mein Herz für ein recht handliches fast-zwei-Tonnen-Auto, in dem man am liebsten wohnen möchte, wird nach fast vierzehn Jahren immer für den rostfreien und ergonomisch perfekten BMW schlagen.
Aber im Winter ... Heckantrieb ... und dann das (den wohl nicht 52 Jahre alten, sondern meist wesentlich jüngeren Lesern fremde) willkommen-zu-Hause-Gefühl im Mercedes, das ich erfahren musste, weil es für mich als Schrauber und Vielfahrer Anfang der 1980er noch keinen BMW als seriöse Alternative zu Mercedes gab ...
dieses Gefühl ist beim Einsteigen in einen Mercedes irgendwie aufs Angenehmste kleben geblieben.

Kann sein, dass das nächste oder übernächste Auto wieder ein BMW wird ... die haben seit Mitte / Ende der 1980er Jahre bis heute fast alles richtig gemacht. Mit einem mühevoll ausgesuchten und daher "ziemlich rostfreien" Mercedes ziehe ich jetzt weitere Runden. Endlich wieder Allrad - es war das einzige Motiv für den Lagerwechsel. Das ist fast eine Mischung aus schlechtem Gewissen, als wenn man(n) fremd gehen würde, gleichzeitig aber auch ein wieder-zurück-Gefühl. Wie das? Bis in die 1980er Jahre gab es halt kein bezahlbares Auto von Qualität jenseits von Mercedes ... das fällt wohl hier eher unter Geschichtsunterricht als unter Neuzeit. Wenn man heute an der Tankstelle einen glänzenden BMW E39 neben einem gleich alten, aber durchgerosteten Mercedes W 210 stehen sieht, während beide Autos ja "nur" elf oder zwölf Jahre alt sind, mag man kaum glauben, dass es einmal anders war. Bis auf den Rost sind beide Autos technisch hervorragend.

Gut gepflegte Motoren halten bei beiden ewig +etwas länger, wenn man denn für den Antrieb von fast zwei Tonnen Auto die jeweils seltenen, aber doch dem Gewicht angemessenen Achtzylinder wählt - und damit stets wie ein normaler Mensch fährt, nicht wie ein Rennfaher und auch möglichst ohne viele Stadt-Kurzstrecken.

Wer Angst vor dem Benzinverbrauch, der Steuereinstufung oder der Versicherung hat ... alles Blödsinn! Die Grundkosten halten sich bei beiden Autos in Grenzen, und ein Achtzylindermotor ist in Wahrheit ein "ganzer" Motor. Er erzeugt, konstruktiv bedingt, "Laufruhe - in- sich", ohne zusäzliche Krücken wie Ausgleichswellen oder Dämmmatten, wie sie bei kleineren Motoren unabdingbar sind. Kann man bei Wiki lesen, kann man nach dem Drehen des Zündschlüssels auch hören und spüren. Ausnahme: Die Reihen-Sechzylinder von BMW schaffen das auf ihre Weise auch - keiner sonst in dieser Liga. Und wenn es denn mehr als sechs Töpfe sein sollen, schaffen es die acht von Mercedes schon immer etwas perfekter und mit seidigerem Lauf als die tollen Kraftpakete von BMW. Da ist das Bessere des Guten Feind.

Alle Vierzylinder sind -so betrachtet- wirklich "halbe Motoren". Entsprechend klingen sie auch, und so "viel" Kraft geben sie ab ... nur der Durst ist oft fast auf Augenhöhe mit acht Töpfen:
Saß´ ich neulichst beim Friseur, der Herr neben mir klagte über seinen sonst schönen VW Eos, dass er "ihn nie unter zehn Litern bekomme", egal, wie er fährt und was er versuche.

Klar, dachte ich, ein mittelgroßes Cabrio mit Klappdach - das wiegt. Darin kann man einen klackerigen TDI-Vierzylinder-Motor verbauen, sonst den noch nie zuverlässig funktioniert habenden VW-3,2-V6-Benzinmotor oder halt einen normalen Vierzylinder-Benziner. Für einen "ganzen Motor" ist jendenfalls kein Platz.
Also fährt der Nachbar auf dem Stuhl neben mir mit zwei (?) Hubraumlitern mit vielleicht 140 PS und ärgert sich immer wieder beim Tanken.

Da hatte ich es im Nebenstuhl beim Friseur entspannter. Der wohl 500 Kilo schwerere und zehn Jahre zuvor konstruierte 540i, der E39, fährt, wenn man es drauf anlegt, auch nie mit zehn Litern. Denn die frisst er nicht, wenn man ihn streichelt und wenig Kurzstrecke fährt - dann reichen immer neun. Und dabei ist stets eine tolle Kraftreserve vorhanden.

Also keine Angst vor gut gepflegten großen Motoren, auf jeden Fall nicht bei BMW oder Mercedes. Sie passen toll zu den recht schweren Langstreckenautos, sowohl im E39 als auch im W 210.

Erfahrungsbericht BMW 5er 540i (286 PS) von Salle1989, Februar 2012

5,0/5

Ich fahre meinem BMW 540iA M-Paket 2, Vollausstattung *schwarzer Alcantara-Himmel* seit 2011,
wo ich nach einer zuverlässigen, alltagsfreundlichen
und gut motorisierten Limousine suchte.
Beim Verbrauch war ich jedoch sehr angenehm überrascht,
Bei 60% Autobahn und 40% Land/Stadt liegt der Verbrauch nach ca.5000km bei 11,2 l/100km, wobei auf der Autobahn bei gemäßigter Fahrweise (160km/h tempomat) auch Verbräuche unter 10 Liter drin sind. Selbst das M-Sportfahrwerk lässt genug Komfort übrig, um auch über längere Strecken erholt am Ziel anzukommen.
Alles in allem ein Wohlfühlauto mit sehr sportlichem Charakter, Super Ausstattung und Verarbeitung.
Ich kann dieses Auto wirklich nur jedem empfehlen, vom Preis/Leistungsverhältnis unschlagbar.
Ich zähle mit D4 Einstufung 297€ / Jahr
Bei Teilkasko jährlich 1130€ (durch Unfall leider 100% Haftpflicht, 60%Kasko).
Die Fahrleistungen sind für ein 12 Jahre altes Auto mit 258tkm immer noch überragend. Der Motor hat einen ordentlichen Durchzug, braucht keinen Tropfen Öl (Wechselinterval bei mir 20.000km mit SAE 5w-40 longlife, BMW Freigabe mit Filter).
Windgeräusche sind ebensowenig wahrzunehmen wie der Verschleiß
An der Innenausstattung (natürlich Nichtraucher, Scheckheftgepflegt, keinerlei Service Stau, sowie liebevoll gepflegt).
Zum Thema Rost kann ich nur so viel sagen: leichte Blasenbildung in den hinteren Radläufen (wird im Frühjahr vom Lackierer des Vertrauens behoben) kostes an beiden Seiten ca.200€.
Dichtungen wurden vor 120tkm vom Vorbesitzer bereits getauscht.
Automatikgetriebe ist noch das Erste/Originale verbaut.
Mein Fazit: Sehr zuverlässiges Auto mit ordentlich Dampf, 1a Verarbeitung und Ausstattung + günstiger Unterhalt im Vergleich.

Ich würde jederzeit wieder einen kaufen, leider jedoch sind die meisten sehr verbraucht und runtergeritten und bieten somit wenig gute Substanz um wirklich Freude am Fahren Aufkommen zu lassen.

Das Herzstück vom Motor mit seinem seidenweichen Lauf und das
5 gang Automatik Getriebe, welches ebenfalls Butterweich zwischen
Den Gängen schaltet, lädt zum dahingleiten ein.
Allerdings kann er auch anders, Wählhebel auf S/M
Mit steptronic lassen sich nun die Gänge sehr sportlich
Ohne ruckeln schnell wechseln. Beim kickdown zeigt der alte Bayer was in ihm steckt, der 4,4 Liter V8 hängt am Gas und dreht hoch als gäbe es kein morgen. Bei Volllast lässt der Motor einen wohligen klangteppich zu den Insassen durch, ohne dabei störend in Erscheinung zu treten oder gar zu dröhnen.
Klar hat der leistungsstarke Motor keine Probleme mit der 1750kg schweren Karosse und zieht den 540i locker auf 250km/h (abgeriegelt) offen sind 265 km/h möglich, allerdings schlägt sich das auf den Verbrauch nieder ;-) 18-22liter kippt sich der Motor dann ohne weiteres rein.
Bei einem max Drehmoment von 460nm / 5500 u/min,
Sind Überholvorgänge sehr leichtfüßig zu bewältigen.
Die Elastizität zwischen 80-120 km/h ist enorm und lässt keine Wünsche übrig. Der Motor ist einfach ein Sahnestück.
Bei guter Haltung, immer schön warmfahren(ca.10-15km) bei maximal 2500 Umdrehungen, hat man sehr lange viel Freude an diesem Auto.
Kilometerleistungen von +500.000km sind ohne Bedenken drin.

Das einzige Manko finde ich ist das Kombiinstrument,
Welche mal mehr mal weniger Pixelfehler aufweist.
Das lässt sich auch beheben, Reparatur ca.200€/ Austausch bei BMW 800€.

Erfahrungsbericht BMW 5er 540i (286 PS) von Anonymous, Januar 2011

4,9/5

Wir haben uns für dieses Auto entschieden, weil ich nach einem Unfall gerade auf langen Strecken (ca1000 km) nur Automat fahren kann.
Das Getriebe schltet wunderbar weich, auch der Sportmodus ist sehr gut zu fahren da die Lenkung BMW-typisch wie auch das allgemeine Fahrverhalten sehr gut ist.

Allerdings muss ich den Verbrauch ein wenig korrigieren, ich habe ihn auf langen Strecken im Durchschnitt mit Tempomat bei 130 km/h auf 9,6 l/100 km gefahren - im Stadtverkehr mit durchschnittlich 10,3 l/100 km.

Der Unterhalt ist für mich sehr günstig, aber das kommt daher das es heir in der Schweiz etwas anders gehandhabt wird.
Alles in allem ist der 540i eine perfekte Lösung für diejenigen die gerne bequem und sportlich auch auf lägeren Strecken unterwegs sind.

Erfahrungsbericht BMW 5er 540i (286 PS) von msuzuki, September 2010

2,4/5

Ich fahre das Auto seit 6 Jahren.
18,4 Liter ist blödsinn,mein Bordcomputer zeigt 12,6 kann ich auch mit nachtanken bestätigen!Man muß nur vorraus schauend fahren!
Ich schalte vom 1 in den 6 Gang mit wenig gas.
Wenn man noch die gute Rolleigenschaft ausnutzt ist der Verbrauch nicht so hoch!Wenn man richtig hobelt brauch er auch einiges,das ist wahr.Aber dafür ist es ja auch ein 8 Zylinder.Negativ sind die Sensoren wenn man die bei BMW machen läßt 150 Euro .Kühler ist auch neu bei mir,sonst habe ich nur verschleißteile ausgetauscht.
Ich jedenfalls würde ihn wieder kaufen.
Wenn man es richtig betrachtet gibt es ja nicht einmal ein 3 Liter Auto,
die meisten nicht Diesel brauchen auch 7 Liter und mehr.Die haben aber nur 4 Zylinder und weniger KW!

Erfahrungsbericht BMW 5er 540i (286 PS) von Anonymous, Februar 2010

4,5/5

Ich fahre schon seit ca. 2 jahren einen 540iA
mit 125tkm gekauft hat der aktuell 189tkm.
hatte nur einen unplanmässigen werkstattaufenthalt.
Der Kühler ist an der schwächsten stelle gerissen weil das Entlüftungsventil vom deckel des Kühlwassers nicht geöffnet hat bei überdruck.
Ich fahre das Auto fast nur auf der Autobahn und habe einen durchschnittsverbrauch von ca. 10,5 Liter Mix 80 % Autobahn und 20 %Stadt.
Ich kann dieses Auto jedem nur empfehlen.
Es ist seiner Leistung entsprechend sparsam und sehr sportlich und komfortabel.

Viel spass

Erfahrungsbericht BMW 5er 540i (286 PS) von Anonymous, Januar 2009

4,1/5

Preis-/Leistungsverhältnis:
Ich habe das Auto Bj. 1996 im Sommer 2007 für knapp 11.000 EUR und mit 70.000 km auf der Uhr aus 1.Hand erstanden. Der Neupreis war damals über 125.000 DM und hatte fast alle erdenklichen Extras die seiner Zeit erhältlich waren (Klimaautomatik, Steptronic, Hifi DSP, Komfort-Ledersitze u.v.m.). Im Vergleich zu neuen Autos bzw. jüngere Baujahre steht der Wagen technisch und ausstattungsmäßig nicht viel nach. Der Wertverlust für diese Autos tendiert mittlerweile gen Null.
5 Sterne

Design & Styling
Karosserie
Die Baureihe E39 wird von vielen als einer der letzten Modelle mit der klassischen BMW-Linie bezeichnet. Diese 5er-Reihe sieht in meinen Augen auch heute noch attraktiv aus und hat noch lange keinen Staub angesetzt. Lediglich die Scheinwerfer und Heckleuchten lassen erkennen, dass das Design mittlerweile fast 15 Jahre alt ist. Wen dies stört, der erhält im Handel die Scheinwerfer mit Celis-Lichtleitringen ("Angel Eyes") und modernere Heckleuchten. Die von BMW erhältlichen Felgen sind überwiegend immer noch zeitgemäß, jedoch gibt es auch hier reichlich Auswahl im Zubehörhandel.
Innenraum
Das Cockpit hat noch die fahrerorientierte Gestaltung der vorangegangenen Baureihen E34 bzw. E28. Die Türen sind mit geschmackvoll mit Leder ausgeschlagen und mit Ziernähten versehen. Die Mittelkonsole wird indirekt von 2 Minispots im BMW-typischen Amberrot beleuchtet und sorgt für eine angenehme, beruhigende Atmosphäre.
5 Sterne

Verarbeitungsqualität
Eins vorweg: Qualität erkennt man bei einem Auto wirklich erst im Alter. Selbst nach 12 Jahren glänzt der Lack und hat nur selten eine Polieraktion nötig.
Das Leder riecht auch immer noch nach Leder und die verwendeten Kunststoffe sehen hochwertig aus und fühlen sich auch so an. Die Schalter sind zwar recht schlicht und einfach gehalten aber fallen nicht durch Abblättern des Lacks auf, wie oftmals bei anderen Automodellen die dazu wesentlich jünger sind. Letzten Endes müssen sie ja nur ihre Funktion erfüllen...
Die Stoffe des Dachhimmels, der Säulenverkleidung, Hutablage und die Teppiche aus Velours sind absolute Premiumqualität und sehr pflegeleicht. Nur im Kofferraum sind manche Fusseln etwas schwer herauszusaugen.
Störend sind allenfalls Knister- und leise Klappergeräusche aus Armaturenbrett, Türen- und Fensterbereich die jedoch von der Außentemperatur abhängig sind (sehr warm oder sehr kalt).
4 Sterne

Sparsamer Verbrauch
Ein zweischneidiges Schwert: Letztlich lassen sich bekanntlich Äpfel auch nicht mit Birnen vergleichen. Der Volksmund ist der Ansicht, großer Spritschlucker, ich meine: Für die gebotene Leistung absolut in Ordnung.
In der Stadt (Frankfurt) brauche ich zwischen 13 und 15l /100km auf der Autobahn und Landstraße zwischen 10 und 12l/100km. Lässt man mal die Kuh fliegen sind auch schnell 18l/100km weg...
3 Sterne

Motorisierung
Ein Sahnestück. Absolut vibrationsfreier Lauf, turbinenartige Drehzahlentwicklung, stetiger Kraftfluss bei der Beschleunigung und das alles völlig zurückhaltend und unaufgeregt. Der 540i verfällt erst mit Nachdruck in Galopp. Das ist m.E. für den Alltagsgebrauch aber eher angenehm als lästig.
Anders ist es wenn in der Steptronic der S-Modus angewählt wird: Die Gänge werden voll ausgedreht, das Gas wird spürbar aggressiver angenommen und lediglich die ersten 4 Gänge des Getriebes verwendet. Der 540i ist, wie ich finde, eher für Langstrecken geeignet als ein Auto fürs Brötchen holen oder der wilden Hatz auf der Landstraße. Was aber nicht über das erstklassige Fahrwerk täuschen soll.
Der typische V8-Sound bleibt allerdings eher im Hintergrund, lediglich nach langen Autobahnetappen hört man dezent, sonores Blubbern. Man darf nicht vergessen das der 540i seiner Zeit eher dem gehobenen Management vorbehalten war als den Freunden der Viertelmeilen-Rennen. Wem es zu leise ist, die Tuning-Szene hat viele Lösungen parat…
5 Sterne

Alltagstauglichkeit
Kommen wir erst mal zum Platz: Wir haben es mit einer Sportlimousine der gehobenen Mittelklasse zu tun. Soll heißen, alles etwas knapper geschnitten im Vergleich zu Mercedes & Co., weniger Platz im Innen- und Kofferraum. Ein Fahrzeug für Großfamilien ist er daher eher nicht. Weitere Platzeinbußen sind im Kofferraum, wenn das Hifi-DSP-System werkseitig eingebaut ist. Hier werden nochmal ca. 10cm Kofferraum vertikal "geklaut". Somit sollte nicht mehr als 1 großer Koffer, 2 Reisetaschen und 2 Kleidersäcke als Reisegepäck mitkommen.
Beim Fahren kommt der Oberklasse-Charakter durch. Man ist weitestgehend von der Umgebung abgeschottet und nur wenige Außengeräusche kommen durch. Selbst bei Tempo 180 kann man sich noch in normaler Lautstärke unterhalten. Schalter und Knöpfe liegen überwiegend günstig platziert, lediglich ein Teil der Sitzverstellung (Schulterneigung) ist für meinen Geschmack zu weit hinten am Sitz platziert.
Einparken funktioniert Dank der kurzen Überhänge und ggf. PDC problemlos. Die Rundumsicht ist prima, die Lenkung spielend leicht.
Nun zu den Macken: Die "E39-Krankheit" Nr. 1 ist die Vorderachse. Wer den Wagen länger fahren will, muss sich mindestens einmal mit den Teilenamen: Druckstreben, Zugstreben, Pendelstützen und Querlenker beschäftigen. Die Teile sind nicht sehr langlebig und sind somit als Tribut für das Leichtbaufahrwerk aus Aluminium und dem damit verbundenen tollen Fahrhandling zu sehen. Das ist zwar nicht schön, aber kostenmäßig gibt es weitaus schlimmeres. Krankheit Nr. 2 sind die Bremsen. Ich hatte (und habe es wohl weiterhin...) innerhalb von 20.000 km das Problem trotz schonender, vorausschauender Fahrweise jeweils Verzug der vorderen und auch hinteren Bremsscheiben. Selbst andere Fabrikate wie ATE und Brembo schafften keine Änderung. Bisher sind alle Beteiligten (Werkstätten, BMW selbst und natürlich ich...) ratlos was Ursache dafür sein könnte. Dass es anders geht weiß ich aus vorher gefahrenen 40.000 km mit der Bremse von 1996. Evtl. liegt es ja auch in der Qualität des Materials von früher und heute begründet, aber das ist Spekulation.
Dennoch 4 Sterne

Nachtrag:
Nach systematischer Fehlersuche hat sich mal wieder gezeigt das der Teufel im Detail steckt: Die vorderen Bremssättel hatten jeweils einen Defekt der dazu führte das die Bremsklötze von zeit zu Zeit leichten Kontakt mit der Scheibe hatten und somit diese erhitzten. Auf längeren Autobahnetappen natürlich tödlich für jede Bremsscheibe...

Unterhaltskosten
Billig ist er nicht. Ich bin ein Fan der Baureihe und der Motorisierung sonst würde ich mir wahrscheinlich ein 1er BMW mit kleinem Dieselmotor holen. Von Spritpreisen und Verbrauch mal abgesehen, die Typklassen der Versicherung sind KHP 20 und TK 26, (bei mir mtl. 122 EUR; SF 50% und über 30.000km p.a.) die Steuer für ein Euro 2 Auto mit 4,4 Liter Hubraum momentan bei 323 EUR.
Inspektionskosten sind moderat, Ölwechsel kostet bei mir ca. 150 EUR, Kleine Inspektion um die 300 EUR und die Große Inspektion etwa 530 EUR. Bremsen vorne und hinten mit Klötzen 700 EUR. Reifen fahre ich normale 225er mit 16 Zoll, diese liegen je nach Fabrikat zwischen 400 und 650 EUR.
Außerplanmäßige Stops waren bei mir (neben den bereits angesprochenen Bremsen) einmal der Tausch der Windschutzscheibe wg. Steinschlag (zahlte Versicherung), ein geplatzter Kühlmittelausgleichsbehälter im Sommer (ca. 100 EUR), eine defekte Kurbelwellenentlüftung (ca. 220 EUR) und diverse Glühbirnchen der Beleuchtungsanlage. Alles nicht wirklich dramatisch.
3 Sterne

Persönliches Fazit:
Der 540i ist ein Wolf im Schafspelz was Erscheinung und Leistung angeht. Die hohe Qualität von Material und Verarbeitung macht sich heute mehr als bemerkbar. Insgesamt ein zuverlässiges Auto mit dem ich noch viele Jahre fahren will. Selbst eine neue CO2-Steuer kann nie so teuer werden wie die Leasingraten eines Neuwagens…

Erfahrungsbericht BMW 5er 540i (286 PS) von WolfgangBenz, Oktober 2008

4,0/5

Achtung: Bewertung bezieht sich auf einen BMW 540i (E39) Automatik mit nachträglicher Erdgasumrüstung!
Ich pendle beruflich jeden Tag 55km einfache Strecke (~30tkm/a) und war auf der Suche nach einem komfortablen, sicheren, verbrauchsgünstigen und zuverlässigen älteren Auto bis ~10k€. Aufgrund der unsicheren steuerlichen Entwicklung von Dieselfahrzeugen ohne Rußpartikelfilter sowie der hohen Ersatzteilkosten bei Ausfall von Turbolader oder Einspritzpumpe entschied ich mich zunächst für einen robusten Benziner mit Gasantrieb. Dabei konzentrierte ich mich hauptsächlich auf großvolumige V8-Motoren, da diese am ehesten die höheren Abgastemperaturen im Gasbetrieb durch ein niedrigeres Drehzahlniveau (3000 1/min bei 160km/h) und ausreichende Leistungsreserven kompensieren können. Automatikgetriebe wollte ich haben, da ich des öfteren im Stau oder im StopAndGo-Verkehr unterwegs bin und ich mit Mietwägen schon die Erfahrung gemacht hatte, dass es sich einfach entspannter fährt. Darüber hinaus fahre ich auch öfters mit Anhänger und da ist ein Automatikgetriebe immer die erste Wahl.
Da ich die meisten Reparaturen selbst durchführe war ein weiterer wichtiger Punkt die Reparaturfreundlichkeit. Dazu zählt beispielsweise ein Motor mit wartungsfreier Steuerkette (Zahnriemenwechsel entfällt), externem gut zugänglichem Ölfiltergehäuse mit Wechselkartusche (Ölwechsel ohne "Sauerei in der Garage"), hochwertige Motorsteuerung, lange Wartungsintervalle, Möglichkeit der einfachen Servicerücksetzung, umfangreiche Selbstdiagnose und Notlauffähigkeiten etc. Ich hatte zuvor einen Ford Focus TD und glaube zu wissen von was ich spreche...
Nach bislang 45tkm kann ich folgende Bilanz ziehen: Der Erdgasantrieb war eine erstklassige Wahl. Im Langstrecken-betrieb (10km Stadt, 35km BAB, 10km Land) komme ich ungefähr auf 7.50€/100km bei einem Erdgaspreis von aktuell 0.95€/kg. Die Leistung im Erdgasbetrieb fällt erwartungsgemäß etwas, spielt aber durch die vorhandenen Reserven keine Rolle. Durch die höhere Oktanzahl und die gleichmäßigere Verbrennung im Gasbetrieb läuft der Motor leiser und weicher, das Ölwechselintervall habe ich ebenfalls verdoppelt, da das Öl beim vorgeschlagenen Inspektionszeitpunkt noch wie neu aussah (keine nennenswerte Schwarzfärbung vorhanden, Filterkartusche sauber). Natürlich kann jederzeit auf Benzin zurückgeschaltet werden (falls keine Erdgastankstelle verfügbar, wie z.B. in Kroatien oder mehr Leistung gewünscht wird :-). Den Nachteil des Platzbedarfs für die Drucktanks (125l = 21kg) im Kofferraum kann ich durch einen Zweitwagen (E39 Touring) sowie die abnehmbare AHK gut verschmerzen. Gerade im Anhängerbetrieb spielt der V8 mit angeschlossenem Automatikgetriebe voll seine Stärken aus. Selbst mit 1.8t Wohnanhänger oder vollem Autotransportanhänger konnte bergauf noch flott überholt werden und sorgte so für manch ungläubiges Gesicht :-)
Von Vorteil sind die niedrigen Preise für Benziner mit großem Hubraum welche glücklicherweise dann auch noch voll ausgestattet sind.
Nun zu den Nachteilen: Der E39 540i (wie auch der 535i oder der M5) kommt durch die größere Masse und Motorisierung an die Grenzen von Achsaufhängung und Bremsen. Trotz der größer dimensionierten Bremsscheiben verziehen sich diese relativ leicht (einige Male auf der BAB ordentlich runterbremsen reicht schon) und müssen dann wegen Flatterbewegungen getauscht werden. Auch die Radaufhängungen haben ihre Probleme. Querlenker vo/hi mussten in den 45tkm schon zweimal gewechselt werden. Hier gibt es wohl von Meyle eine verstärkte Ausführung welche ich beim nächsten Tausch mal testen werde. Was die Ersatzteilpreise angeht spielt der 540 in der Liga des 535/M5 mit, d.h. häufig ein Aufschlag von bis zu 50% im Vergleich zu <= 530i. Bezüglich der Erdgasumrüstung noch ein Tip: Der Gasumrüster sollte in der Nähe des Wohnorts sein, bei Reparaturen (diese sind leider unvermeidlich) verweigert jede Vertragswerkstatt die Arbeit und selbst lokale Gasumrüster ziehen sich mit "diese Anlage kenne ich nicht, sorry" aus der Affäre.
Summa summarum bin ich mit meinem 540i rundum zufrieden und hoffe diesen Wagen noch einige Jahre fahren zu können.

Alle Varianten
BMW 5er 540i (286 PS)

  • Leistung
    210 kW/286 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/6 Gänge
  • 0-100 km/h
    6,2 s
  • Ehem. Neupreis ab
    52.500 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    12,3 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten BMW 5er 540i (286 PS)

Allgemeine Merkmale
Fahrzeugklasseobere Mittelklasse
KarosserieformLimousine
Anzahl Türen4
Sitzplätze5
FahrzeugheckStufenheck
Bauzeitraum2000–2003
HSN/TSN0005/572
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum4.398 ccm
Leistung (kW/PS)210 kW/286 PS
Zylinder8
AntriebsartHeckantrieb
0-100 km/h6,2 s
Höchstgeschwindigkeit250 km/h
Anhängelast gebremst2.000 kg
Anhängelast ungebremst750 kg
Maße und Stauraum
Länge4.775 mm
Breite1.800 mm
Höhe1.435 mm
Kofferraumvolumen460 Liter
Radstand2.830 mm
Reifengröße225/55 R16 95W
Leergewicht1.705 kg
Maximalgewicht2.170 kg
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum4.398 ccm
Leistung (kW/PS)210 kW/286 PS
Zylinder8
AntriebsartHeckantrieb
0-100 km/h6,2 s
Höchstgeschwindigkeit250 km/h
Anhängelast gebremst2.000 kg
Anhängelast ungebremst750 kg

Umwelt und Verbrauch BMW 5er 540i (286 PS)

KraftstoffartSuper
Tankinhalt70 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben12,3 l/100 km (kombiniert)
18,4 l/100 km (innerorts)
8,8 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben295 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
SchadstoffklasseEU3
Energieeffizienzklasse