Unsere Partnerseiten: 12gebrauchtwagen.de12neuwagen.de
  1. Home
  2. Alle Marken
  3. Alle Honda Modelle
  4. Alle Baureihen Honda Jazz
  5. Alle Motoren Honda Jazz
  6. 1.3i-DSI i-VTEC IMA (88 PS)

Honda Jazz 1.3i-DSI i-VTEC IMA 88 PS (2008–2015)

 

Honda Jazz 1.3i-DSI i-VTEC IMA 88 PS (2008–2015)
52 Bilder

Honda Jazz 1.3i-DSI i-VTEC IMA (88 PS) Preis:

Alle Erfahrungen
Honda Jazz 1.3i-DSI i-VTEC IMA (88 PS)

4,5/5

Erfahrungsbericht Honda Jazz 1.3i-DSI i-VTEC IMA (88 PS) von Anonymous, Februar 2018

5,0/5

Wunderbares Auto ! Für seine Grösse ist es geräumig und praktisch. Die Handgriffe an den Rücklehnen der Hintersitze ermöglichen ein kinderleichtes Runterklappen der Lehnen zwecks Vergrösserung des Kofferraums. Grosse, ebene Staufläche. Vernünftiger Wendekreis. Etwas gewöhnungsbedürftig sind die agressiven Bremsen und das "Angaloppieren" beim Anfahren. Benzinverbrauch über längere Strecken ca. 4,7 l/ 100, Stadtverkehr ca. 5,6, Erfahrungswert über 30 000 km 5,1 l / 100.

Erfahrungsbericht Honda Jazz 1.3i-DSI i-VTEC IMA (88 PS) von lexi.lind, März 2017

4,0/5

Das Platzangebot im Jazz ist super, aber vor allen Dingen die Variabilität steht bei mir im Fokus. Hier ist der Jazz einmalig und die Batterien nehmen erfreulicherweise auch nur gering Einfluss auf die Ladekapazität.

Und dann kann ich nicht nur die Rücksitze mit nur einem Zug in den Fußraum verschwinden lassen und richtig viel Stauraum aus dem Kleinen rausholen, die Sitzflächen lassen sich auch nach hinten hochklappen. So kann ich mein Fahrrad sogar stehend transportieren… Aber damit ist die Transportwut des Jazz noch nicht beendet, denn klappe ich die Lehne des Beifahrersitzes auch noch nach vorne, kann ich auch super lange Gegenstände einladen - und nicht zu vergessen, ich spreche hier über einen Kleinwagen.

Beim Cockpit würde ich mir aber mehr Einheitlichkeit wünschen, und vielleicht nicht ganz so viel hartes Plastik. Vor allem dem brettharten Knubbel am rechten Fahrerknie will ich lieber nicht so nahe kommen.

Beim Honda Jazz Hybrid bekomme ich von der ganzen Elektromobilität eigentlich gar nicht viel mit. Klar, ich kann im Display sehen, ob gerade geladen oder Strom verbraucht wird, und ich höre, ob sich z.B. bei ganz langsamer Fahrt der Ottomotor ausgeschaltet hat, aber es gibt keinen Schalter, mit dem ich auf reinen Elektrobetrieb umschalten kann. Das Fahrzeug entscheidet, ob und welcher Motor aktiv ist und z.B. der E-Motor den Ottomotor beim schnellen Beschleunigen unterstützt oder ob beim Bremsen Energie zurückgewonnen wird.

Bei Bedarf komme ich von unten raus gut weg, oben rum wird es aber etwas zäh. Und das wäre wahrscheinlich mit einem normalen Handschalter noch besser, aber der Hybrid ist mit einer stufenlosen Automatik gekoppelt.

Die ist zum Glück nicht ganz so schlimm wie die meisten ihres Fachs. Zumindest im normalen Fahrbetrieb fällt das erst Hochdrehen des Motors und das nur zögerlich einsetzende Beschleunigen kaum auf, es geht fast Hand in Hand. Vor allem bleibt der Motor angenehm laufruhig und leise.

Das ändert sich schnell, wenn ich flott vorankommen will, dann wird das Aggregat schnell laut und wirkt bisweilen auch etwas überfordert. Aber vielleicht redet mir da das Umweltgewissen rein?!

In der Stadt spüre ich schnell die Wirkung des E-Motors und der Start-Stopp-Automatik, denn mit 4 ½ Litern bin ich hier genauso sparsam unterwegs wie außerhalb der City. Prügel ich den Hybrid über die Landstraßen und Autobahnen, dann sind auch acht Liter keine Seltenheit und dann reicht der nur 40 Liter kleine Tank auch nicht mehr sehr weit.

Erfahrungsbericht Honda Jazz 1.3i-DSI i-VTEC IMA (88 PS) von Anonymous, Februar 2017

5,0/5

Ein tolles Fahrzeug. Gekauft habe ich es vor allem wegen der guten Transportmöglichkeiten. Die Rücksitze lassen sich hochklappen, sodass man problemlos 2 Klappfahrräder transportieren kann. Außerdem lassen sich hinten die Rückenlehnen runter klappen, sodass man eine große Ladefläche hat. Und das alles zu einem guten Preisleistungsverhältnis.

Erfahrungsbericht Honda Jazz 1.3i-DSI i-VTEC IMA (88 PS) von Anonymous, Juli 2015

4,3/5

Habe mir kürzllich einen der letzten Honda Jazz Hybrid vor dem Modelwechsel im Sommer gekauft. Derzeit ist nicht geplant, dass zukünftige Model als Hybrid nach Deutschland zu importieren. Hoffentlich wird Honda die Entscheidung später noch ändern.

Vor dem Hybrid fuhr ich bereits einen Honda Jazz über drei Jahre und hatte davor einen Honda Civic IMA. Honda und dessen Hybrid Konzept sind mir also nicht fremd.

So, aber nun wird Tacheles geredet:

1. Verarbeitung und Zuverlässigkeit

Der Jazz ist ein Kleinwagen bzw. Microvan. In dieser Klasse verwendet, bis auf sogenannte Premiumhersteller, so gut wie kein Hersteller aufgeschäumten Kunststoff auf dem Armaturenträger. Gut, neuere Modelle ändern dies gerade. Der Jazz ist da keine Aussnahme. Der verwendete Kunststoff ist aber alles andere als billig. Ich finde ihn auch nicht kratzempflichlich. Viel wichtiger ist, dass die Verarbeitung des Kunststoffes völlig sauber, klapper- und knarzfrei ist. Alles andere ist mir persönlich völlig egal. Ich berühre das lederüberzogene Lenkrad, die Bedienknöpfe und nicht den Armaturenträger während der Fahrt.

Die Verarbeitung der Karosserie ist für mich etwas schwerer zu beurteilen. Rost hatten weder mein alter Jazz noch der Civic IMA. Allerdings halte ich die Autos meist nicht länger als 6 Jahre.
Sämtliche entscheidene Komponenten wie, Motor, Fahrwerk, Bremsen, Lenkung, Getriebe machten nie Probleme. Honda Jazz ist sicherlich nicht so fein verarbeitet wie ein Audi A1, aber technisch äußert zuverlässig. Es gab und das wird auch in Honda Jazz Foren immer wieder mal zurecht angesprochen, Probleme mit relativ schnell vergammelten hinteren Bremsscheiben. Bei meinem Vorläufer waren die hinteren Scheiben bzw. der Flansch nach 3 Jahren leicht von Rost befallen. Allerdings beeinträchtigte dies nicht die Funktion und Honda tauscht die hinteren Bremsen meist auf Garantie aus. Quelle: Honda Jazz Foren

2. Motor und Verbrauch

Der Motor ein 1.3 4 Zylinder i-DSI (Doppelzündung und i-VTEC) läuft seidenweich und durch den Elektromotor unterstützt im Stadtbetrieb sehr leise. Honda typisch ist das Ansprechverhalten sportlich und der Wagen ist alles andere als eine lahme Gurke. Der Elektromotor bringt 78NM Drehmoment mit. Kurz, deutlich flotter als der Standard Jazz. Natürlich ist das Hybrid Konzept nicht für flotte Autobahnfahrten ausgelegt. Jenseits der 70 km/H bleibt der Beschleunigungsvorteil aus. Sofern dies überhaupt Kaufentscheidend für einen Hybriden ist.

Mein Verbrauch auf täglicher Strecke von ca. 50 Kilometer (20 Kilometer Autobahn, 15 Landstraße, 15 Stadt) hat sich auf 4,7 Liter auf 100km eingependelt. Ich bewege das Fahrzeug meist zurückhaltend, aber nicht bewusst langsam. Eigentlich wie ein normaler Autofahrer. Zum Vergleich der Jazz 1.4 Si verbrauchte mit 100 PS 5,8 Liter bei identischer Fahrweise.
Mein Civic IMA verbrauchte seinerzeit 5,2 Liter. Das Modell hatte allerdings keine Automatik und keinen EV Betrieb, wie der Jazz. Dafür hatte die Karosserie einen besseren CW Wert.

EV Betrieb: Rein elektrisch Anfahren kann der Jazz nicht. Der EV Betrieb wird ab ca. 20 km/H aktiv, sofern eine sachte Gasannahme möglich ist. Aktiv zum Beispiel im schwimmenden Stadtverkehr oder in einer 30er Zone. Ebenso ab unter 90 km/H mit ähnlichen Bedingungen auf der Autobahn oder auf der Landstraße. Wenn das Gas gefordert wird oder die Rekuperation einsetzt, wird der EV Betrieb abgeschaltet. Die verschiedenen Betriebsmodi sind nahezu unmerklich miteinander abgestimmt. Ich wünschte mir insgesamt einen ausgedehnteren EV Betrieb. Dafür ist die Akkuleistung allerdings nicht ausreichend. Der Jazz ist halt kein Voll- sondern ein Mildhybrid und auch kein E-Mobil.
Immerhin bleibt somit der Laderaum ohne Kompromisse völlig erhalten!!!!

Start-Stopp: Lässt sich nicht dauerhaft abschalten. Alternatv kann die Schaltung auf S gestellt werden. Startvorgänge sind frei von Anlassergeräuschen oder sonstigen Einflüssen und so gut wie nicht wahrnehmbar. Gefällt mir!

3. Fahrwerk

Das Fahrwerk ist relativ sportlich abgestimmt. Es fehlt aber nicht am Komfort. Auf schlechten Straßen könnte es etwas feiner abfedern.
Das Kurvenverhalten ist aber dagegen angenehm flink. Die Lenkung ist frei von irgendwelchen Einfüssen. Der Wagen fährt sich sehr entspannt.

4. Varaibailität und Platzangebot

Ich glaub darüber muß ich kein großes Wort verlieren. Magic Seats und verdammt viel Platz für einen Kleinwagen.

5. CVT Getriebe

Bisher fuhr ich privat ausschließlich manuelle Getriebe. Beruflich sind mir Automatikfahrzeuge nicht fremd, allerdings waren die Automatikgetriebe in Kleinfahrzeugen bisher für mich eine reine Zumutung. Mittlerweile vom ständigen Schalten genervt, wollte ich allerdings nach über 20 Jahren ein Automatikfahrzeug. CVT Getriebe hatten weiterhin nicht immer den besten Ruf. Um ehrlich zu sein, war ich skeptisch, ob mich das CVT Getriebe überzeugen würde.

Das Getriebe ist so wie der Hybrid Antrieb für den Stadt- und Landstraßenbetrieb ausgelegt. Keine Schaltruckler und entspanndes Gleiten ohne aufheulenden Motor - Klasse!!!!

Für die sehr sportlichen Kick-Down Fahrer wäre dieses Fahrzeug nichts. Wird die volle Leistung heraufbeschworen, heult der Motor natürlich auf hoher Drehzahl. Ist aber bei keinem Fahrzeug anders. Das CVT möchte aber eine möglichst hohe Effizienz ermöglchen und gibt die Leistung entsprechend weiter. Das hat zur Folge, dass die Drehzahl im Vergleich zu einem DSG oder Wandergetriebe etwas länger im oberen Bereich verweilt und somit stören kann. Dazu kann ich nur sagen, wer schnell fahren will, will auch keinen Sprit einsparen, der kauft auch keinen Hybrid. Im Alltag habe ich diese Problematik nicht. Die deutsche Presse nörgelt hier zu unrecht auf sehr hohem Niveau.

6. Design und Sonstiges

Design ist Geschmacksache. Aus diesem Grund verliere ich hier nicht viele Worte. Es gibt schönere Autos, aber für einen Kleinwagen finde ich ihn ansprechend gezeichnet. Das Cockpit ist übersichtlich wenngleich sehr modern und etwas abgehoben zur Konkurrenz. Die Sitze sind sehr großzügig ausgeformt und langstreckentaugllich und das ist nicht selbstverständlich in dieser Klasse. Der Sitzbezug ist allerdings im Hybrid leicht fusselanfällig im Vergleich zum Jazz Si. Für eine starken Sauger aber kein Problem.

Insgesamt bin ich mit dem Jazz Hybrid vollkommen zufrieden. Wer entspannt in der Stadt oder einfach nur täglich zur Arbeit fahren will, ist das Auto sehr empfehlenswert.

Sehr hoher Nutzfaktor und ein sparsamer Spritverbrauch.

Erfahrungsbericht Honda Jazz 1.3i-DSI i-VTEC IMA (88 PS) von Klaus1968, Oktober 2014

4,7/5

Ich habe mir den Honda Jazz Hybrid vor etwa 1 Monat gebraucht gekauft. Der Wagen hatte bereits 54000km auf der Uhr (Bj.: 2012), trotzdem ist der Jazz in einem tollen Zustand. Die Variabilität ist großartig, der Sitzkomfort absolut Top und die Rundumsicht ist ebenso fein. Die Verbrauchsangaben von Honda sind wohl in der Schwerelosigkeit erreicht worden, denn eine 4 vor dem Komma ist wohl nur im absoluten Flachland mit Rückenwind zu erzielen. Trotzdem bin ich zufrieden, fährt man sehr zurückhaltend und vorausschauend, auf der Autobahn nicht schneller als 120km/h, fahre ich im Schnitt mit 5,7 Liter auf 100 Kilometer. Witzig ist die Tatsache, wenn alles auf null steht, noch immer gute 10 Liter im Tank vorhanden sind. Nun, gewisse Eigenheiten haben wohl alle Fahrzeuge. Die Ausstattung ist sehr komplett, fahre den Elegance mit Panoramaglasdach. Den aktuellen Tank fahre ich in der Econ Einstellung, mal sehen ob sich am Verbrauch noch etwas ändert. Ich habe lange überlegt, welchen kleinen Stadtwagen mit Automatik ich kaufen sollte. Dieser war ein gutes Angebot, 2 Jahre alt, komplettes Serviceheft, unfallfrei, optisch und technisch 1A, um preiswerte € 11990,- erworben. Die blaue metallic Farbe ist mehr als schön .... ich bin von meinem Jazz absolut begeistert und kann ihn zu 100% empfehlen.

Erfahrungsbericht Honda Jazz 1.3i-DSI i-VTEC IMA (88 PS) von Anonymous, Juli 2013

4,1/5

Die markante „grüne“ Farbe weist auf die Bestimmung des Honda Jazz mit aller Deutlichkeit hin. Ich möchte wissen, ob ich mein grünes Gewissen tatsächlich mit dem Honda Jazz Hybrid beruhigen kann?

Der Innenraum zeichnet sich durch eine Vielzahl von Ablagen aus. Die Materialauswahl der Kunststoffoberflächen entspricht dem Klassenstand. Zu einem Listenpreis von 23.820 Euro (Jazz Hybrid Comfort 18.900 Euro) bietet der Testwagen u.a. 6 Airbags, Tempomat, Klimaautomatik, Park-Distanz Kontrolle, Panoramadach, Licht- und Regensensor und 7“ Touchscreen Navi.

Der 1.3ltr. 4-Zylinder gibt als konventioneller Zweiventiler seine Leistung von 65kW/88PS sowie sein Drehmoment 121Nm/4.500min-1

über ein CVT Getriebe an die Vorderachse in ab. Der Motor verfügt über einen 3-Wege-Kat und entspricht der Abgasnorm Euro5. Bis auf die Start/Stopp Phasen ist dieser Motor immer in Bewegung. In Kombination dazu steht mehr zusätzlich als alternativ der Elektromotor mit einer Leistung von 10kW/14PS und einem Drehmoment von 78kW zur Verfügung.

Antrieb
Um das maximale grüne Einsparpotenzial des Honda Jazz Hybrid auszuschöpfen fährt man diese Kombination mit äußerster Lethargie im Gasfuß. Das Infodisplay zeigt die assistierende Unterstützung des Elektromotors an, wenn sich diese automatisiert und unmerklich für den Fahrer hinzu koppelt und Leistungsspitzen dem Ottomotor fernhält. Visuell wird das dem Fahrer über das Display des Bordcomputers einerseits sehr wirkungsvoll aber auch über die von blau bis grün (sparsam) wechselnden Illuminierungen des Geschwindigkeitsanzeigers vermittelt.
Je nach Lastfall unterstützt der Elektroantrieb teilweise bis hin zu „EV“ rein elektrischen Antrieb oder wird geladen. Bremsenergie wandeln die als Generator fungierende Antriebseinheit ebenfalls in Speicherenergie um.
Das Sparpotential ist unmittelbar mit dem Gasfuß des Fahrers verknüpft. Ein sensibler Umgang vorausgesetzt wird, das Beschleunigungspotential wird nicht annähernd ausgereizt. Selbst bei Autobahngeschwindigkeiten um den Richtwert kann sparsam „grün“ gefahren werden, obwohl topografische Höhenmeter regelmäßig einen Tribut in Form der Blaufärbung der Tachometerbeleuchtung einfordern. Die Belohnung erscheint als Zahl 4 vor dem Komma des digitalen Verbrauchsanzeigers.
Selbst bei einer vergleichsweise anfallenden Autobahnfahrt im Geschwindigkeitsbereich bis max. 130km/h unter Wahrung der Geschwindigkeitsvorgaben des Gesetzgebers quittierte des Honda Jazz Hybrid mit einer Nachtankmenge von genau 5,0 ltr./100km.
Anmerkung
Das CVT Getriebe ist bewusst so lang abgestimmt, das der Jazz Hybrid bei zurückhaltendem Gasfuß bereits bei 2.000min-1 eine Geschwindigkeit von 100km/h erreicht. Auf die Schaltwippen am Lenkrad kann der Autor verzichten. Diese lassen bis zu sieben voreingestellte Gangsprünge zu.
Fazit
Der Honda Jazz Hybrid ist ein echtes Gegenstück zum Yaris Hybrid von Toyota. Dieser kann, ebenfalls das Gaspedal mehr streichelnd sogar kurzzeitig rein elektrisch fahren. Die Kernkompetenz beider liegt in der sparsamen über Land bzw. innerstädtischen Fahrt mit nur verhaltenen dynamischen Fahreransprüchen.
Der besondere Reiz liegt nicht im Ausloten der dynamischen Höchstleistungen, nein er liegt in der Motivation fortlaufend neue rekordverdächtige Verbrauchswerte zu erzielen, sich nahezu dauernd im „grünen“ Bereich der Tachobeleuchtung aufzuhalten ohne dabei als Wanderdüne von anderen Verkehrsteilnehmer angesehen zu werden.

Erfahrungsbericht Honda Jazz 1.3i-DSI i-VTEC IMA (88 PS) von Anonymous, August 2011

4,4/5

Liebe Mitmenschen, liebe Honda-Fahrer und liebe potentiell Kaufinteressierte:-) Ich bin seit gut einem Monat glücklicher Eigentümer eines Jazz Hybrid in der mittleren Ausstattung (mir fällt gerade die Bezeichnung nicht ein). Die ist eigentlich die Version, die bis auf eins alles hat, was man braucht: Sitzheizung! Die fehlt hier, lässt sich aber wohl nach Auskunft von Honda nachrüsten. Das werde ich zum Winter hin machen. Es ist mein erster Honda. Vorher hatte ich einen MItsibishi Colt. Ich habe mir mit meiner Entscheidung Zeit gelassen und diverse Fahrzeuge verschiedener Marken getestet. Der Jazz war hier der klare Sieger. Als Modell insgesamt und speziell in der Hybrid-Variante. Am Jazz hat mich allgemein und sofort der wirklich leise, gut gedämmte und durchzugsstarke Motor angesprochen.Einzig der Ford Fiesta hat einen gleichwertigen Eindruck hinterlassen und war mit in der Endrunde. Nun aber zu meinem Jazz. Es stimmt hier
einfach alles: Die stufenlose Automatik ist genial. Sowohl in der Stadt als auch auf dem Land. Niedrige Drehzahlen, angenehme
Geräuschkulisse und keine Schaltpunkte. Das macht ein sanftes Gleiten möglich. Nervig sind einzig diese vielen dämlichen privaten und auch von Magazinen angebrachten und wiedergekauten Kritiken bzgl. der Charakeristik dieser Automatik (Gummibandeffekt genannt). Beim starken Beschleunigen schnellt die Drehzahl hoch und verbleibt dabei bei entsprechendem Brummen des Motors, während die Beschleunigung verzögert nachkommt. Erst nach und nach sinkt die Drehzahl wieder ab, und es wird ruhig. Wen bitte stört das? Das Start-Stop-System agiert unter Berücksichtigung ganz verschiedener Faktoren (Außentemperatur, Betrieb der Klimaanlage, Belüftungseinstellung usw.) und steuert das Abstellen des Motorsselbständig. Super Sache. Der Innenraum ist echt geräumig, die Sitzposition und Übersichtlichkeit in alle Richtungen ist gut. Alles läßt sich einstellen, und mit dem Glasdach hat man Licht und Luftigkeit in Hülle und Fülle. Die exclusiv für den Hybrid erhältliche grüne Metallic-Lackierung ist ein super schön und wirkt in Zusammenspiel mit denChromteilen und den bläulich schimmernden Lampenabdeckungen wirklich schon edel. Und man hebt sich vom schwarzen Einheitsbrei ab.Bleibt der Preis sowie eine wirklich interessante Eigenheit von Honda. So sagte man es mir auf Nachfrage, weil ich doch etwas irritiert war: Tankanzeige sowie Restreichweite. Hondakenner wissen wohl, was ich meine. Tanknadel steht auf null, Restreichweite auch null, aber es müßten rechnerisch noch ca. 10 Liter im Tank sein. Ich kann es nicht nachvollziehen, sicher, aber was soll ich darüber motzen wie ein Rohrspatz???? Vollkommen blödsinnig, was manche Schreiber hier so von sich geben. Es ist halt so, und wenn ich es weiß, dann ist gut. Ich jedenfall als Neuling der Marke mußte schmunzeln. Viel wichtiger ist jedoch, dass die angegeben Werte des Bordcomputers absolut korrekt sind. Mein Verbrauch liegt momentan im Schnitt bei 5,7 Liter. Überwiegend Stadtverkehr. Aber ich bin ja noch voll in der Testphase. Mal schauen, was so möglich ist. Sicher bekomme ich für zw. gut 18.000 und über 22.000 EUR andere Fahrzeuge, und es ist nicht wirklich günstig, aber Auto fahren kostet nun einmal Geld. Das ist so, und es weiß auch jeder. In jedem Fall bekommt man eine Menge Technik dafür, die den Abschein macht, ausgereift zu sein. Negatives? Hm, schwer, etwas zu finden.....vielleicht das Piepen bei noch steckendem Zündschlüssel und geöffneter Tür. Achso, ja, einen Kritikpunkt habe ich anzubringen. Das jedoch habe ich bereits nach meiner ersten Probefahrt noch vor dem Kauf befürchtet: Der Stoff der Sitze. Ich habe ja nicht die Lederausstattung gewählt. Dieder Stoff zieht förmlich jeden Faden und jeden Fussel an, und behält Krümel u. ä. aufgrund der gelochten Oberfläche gerne lange bei sich. Das ist vielleicht auch eine Kleinigkeit, im Bezug auf die Pflege und das sauber halten ist es jedoch nervig. Ohne starken Staubsauger geht gar nichts. Vielleicht rüste ich ja in den nächsten Jahren noch Leder nach...:-) Mal schauen.

Erfahrungsbericht Honda Jazz 1.3i-DSI i-VTEC IMA (88 PS) von Anonymous, Mai 2011

4,6/5

Kürzlich konnte ich auf einer Honda-Roadshow eine Probefahrt mit dem Jazz Hybrid machen.

Die Qualitäten des Jazz an sich sind ja bekannt (Platzangebot, Raumgefühl, Variabilität, Verarbeitung, Zuverlässigkeit) - insoferne konzentriere ich mich mal auf den Antrieb.

Generell haben wir hier also einen kleinen Benziner mit (stufenloser) Automatik und dem gewissen Hybrid-Extra. Da unser Interesse primär in Richtung Zweitwagen für Stadt und Umgebung geht, ist das mal ein guter Ansatz:
Benziner, weil mein Diesel-Enthusiasmus deutlich abgeflaut ist (hoher Aufpreis gerade bei Kleinwagen, teurerer Service, Partikelfilter und Kurzstrecke, etc.)
Automatik weil im Stadtverkehr das Schalten auf die Dauer nervig ist.
Das Problem bei (kleinem) Benziner und stufenloser Automatik ist halt, daß der Motor wenig Drehmoment hat, und deshalb, wenn man Leistung braucht, ordentlich hoch dreht - hier kommt also der Hybrid ins Spiel.

Also - reingesetzt, gestartet, Wählhebel auf D, und los gehts.
Vom Start weg geht's zügig los, und der Elektromotor schiebt brav mit an (was man auf einer Anzeige gut beobachten kann) - gleichzeitig bleibt der Motor angenehm leise.
Das Fahren in der Stadt entspannt - perfekt. An der roten Ampel fällt die drehzahl plötzlich auf Null - Start/Stop hat zugeschlagen. Sobald der Fuß von der Bremse geht, schnurrt der Motor schon wieder - das geschieht so leise daß man schon auf den Drehzahlmesser schauen muß um es zu merken - prima.

So - Ortsende und mal beschleunigen. Wenn man das mit Halbgas macht, schnurrt der Motor weiter angenehm, und der Jazz zieht auf Landstraßen-Tempo hoch - sobald das gewünschte Tempo erreicht ist, fällt die Drehzahl wieder ordentlich runter, und man fährt auch super angenehm.
Wenn man klarerweise ordentlich drauftritt, dann nimmt der Motor ordentlich Drehzahl - auch 5000-6000, die Beschleunigung ist aber auch ordentlich (so ordentlich wie bei einem ca. 90PS Kleinwagen halt...).
Lustig sind die Schalt-Paddles am Lenkrad, da kann man die Automatik motivieren "rauf" oder "runter" zu schalten, entweder damit er beim Beschleunigen noch schneller in die Gänge kommt, oder damit man beim Anbremsen oder bergab mehr Motorbremse hat (und auch mehr Energie rückgewinnt)

Autobahn ging sich nicht aus, aber es ist wohl klar, daß es dann mit dem sanften Schnurren vorbei ist, und der Motor ordentlich Drehzahl braucht (aber letztlich wohl nicht viel anders als ein Benziner im 5. Gang - die drehen auf der Autobahn auch gleich mal über 4.000)

Auffällig ist damit wohl am ehesten dieser Kontrast zwischen diesem perfekt entspannten, mühelosen Fahren wenn man den Gasfuß im Zaum hält, und dem plötzlichen Fehlen der Mühelosigkeit wenn man fest Gas gibt.

Mein Resummee:
Lerne, den Jazz Hybrid so zu fahren wie er gedacht ist - nämlich entspannt, und er ist die Idealbesetzung

Alle Varianten
Honda Jazz 1.3i-DSI i-VTEC IMA (88 PS)

  • Leistung
    65 kW/88 PS
  • Getriebe
    Automatik/1 Gänge
  • 0-100 km/h
    12,1 s
  • Ehem. Neupreis ab
    19.690 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    4,5 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse
    A

Technische Daten Honda Jazz 1.3i-DSI i-VTEC IMA (88 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseKleinwagen
KarosserieformLimousine
Anzahl Türen5
Sitzplätze5
FahrzeugheckFließheck
Bauzeitraum2011–2015
HSN/TSN7100/ABV
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge1
Hubraum1.339 ccm
Leistung (kW/PS)65 kW/88 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h12,1 s
Höchstgeschwindigkeit175 km/h
Anhängelast gebremst1.000 kg
Anhängelast ungebremst450 kg
Maße und Stauraum
Länge3.900 mm
Breite1.695 mm
Höhe1.525 mm
Kofferraumvolumen303 – 1.384 Liter
Radstand2.495 mm
Reifengröße175/65 R15 83T
Leergewicht1.234 kg
Maximalgewicht1.600 kg
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge1
Hubraum1.339 ccm
Leistung (kW/PS)65 kW/88 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h12,1 s
Höchstgeschwindigkeit175 km/h
Anhängelast gebremst1.000 kg
Anhängelast ungebremst450 kg

Umwelt und Verbrauch Honda Jazz 1.3i-DSI i-VTEC IMA (88 PS)

KraftstoffartBenzin/Elektro
Tankinhalt40 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben4,5 l/100 km (kombiniert)
4,6 l/100 km (innerorts)
4,4 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben104 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
SchadstoffklasseEU5
EnergieeffizienzklasseA
CO2-Effizienz

Auf der Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt.

Co2 a

First stepVerkaufe Dein Auto in 3 Schritten - schnell. bequem. kostenlos.Auto verkaufen

Alternativen

Honda Jazz 1.3i-DSI i-VTEC IMA 88 PS (2008–2015)