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Hummer H2 6.0 V8 SUT 231 PS (2003–2010)

Hummer H2 6.0 V8 SUT 231 PS (2003–2010)
7 Bilder
Varianten
  • Leistung
    169 kW/231 PS
  • Getriebe
    Automatik/4 Gänge
  • 0-100 km/h
  • Neupreis ab
    60.000 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    0,0 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseOberklasse
KarosserieformCoupe
Anzahl Türen2
Sitzplätze4
FahrzeugheckStufenheck
Bauzeitraumab
HSN/TSN
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge4
Hubraum4.949 ccm
Leistung (kW/PS)169 kW/231 PS
Zylinder8
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst
Maße und Stauraum
Länge
Breite
Höhe
Kofferraumvolumen
Radstand
Reifengröße
Leergewicht
Maximalgewicht
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge4
Hubraum4.949 ccm
Leistung (kW/PS)169 kW/231 PS
Zylinder8
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst

Umwelt und Verbrauch

Kraftstoffart
Tankinhalt
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben0,0 l/100 km (kombiniert)
l/100 km (innerorts)
l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
Schadstoffklasse
Energieeffizienzklasse

Kosten und Zuverlässigkeit

Neupreis ab60.000 €
Fixkosten pro Monat
Werkstattkosten pro Monat
Betriebskosten pro Monat
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Alle Erfahrungen
Hummer H2 6.0 V8 SUT (330 PS)

3,1/5

3,4/5

Meinung von HummerH2, Juni 2010

Nachdem ich vor 2 Jahren den H2 und auch den H3 zur Probe gefahren bin, war für mich direkt klar : Ein H2 muss es sein!

Überraschend günstig ( wohl aufgrund der Benzinpreise) im Autoscout viele Privatanzeigen und Händlerangebote gefunden. Die meisten sind leider wohl als PARTYAUTOS genutzt worden, teilweise nur wenige Jahre alt, das Leder aber abgegriffen, abgewetzt, schnuddelig, Brandflecken, etc.

Nun gut, der 5te hat dann gepasst. 50.000 km, BJ 2004, 21.000 €, gepflegt und fast neu Tüv.

Kurz zu mir: Ich bin FRAU, 33 J, nutze das Auto hauptsächlich nur Kurz und Mittelstrecke.

Mein Fazit nach 1,5 Jahren:

Das serienmäßig verbaute Bose-Soundsystem verdient eine 1 mit Sternchen.
Klimaanlage und Sitzheizung tun beste Dienste, klasse. 1 mit Sternchen.
Über den Benzinverbrauch ( ich fahre kein Gas!!!) informiert sich ein Interessent meist vorher, daher keine böse Überraschung, ich habe mit 23 Litern im Durchschnitt gerechnet, tatsächlich sind es zwischen 20 und 21 Litern.
Handling, Parken, Fahrverhalten einfach klasse, begeisterte Blicke inclusive.

NEGATIV:
Wer in der Stadt wohnt sollte sich das nochmal gut überlegen, parken in der City ( z.b. Frankfurt am Main) nahezu unmöglich. Tiefgarage??? Keine Chance. So parkt man irgendwann genervt doch im Halteverbot und das Knöllchen kommt bestimmt.
Die eigene Garage zu Hause? Viel Glück!

Nach Kauf sollte die standard verbaute Batterie in eine bessere und leistungsstärkere Batterie getauscht werden. Bei den eisigen Temperaturen gibt sie nach dem Weg von der Tanke zur Post, zum Zigarettenautomat weiter zum Supermarkt, schnell auf. Im Sommer gibts dafür keine Probleme.

Auch sollte ein abschließbarer Tankdeckel eine der ersten Anschaffungen sein.

Durch das Ersatzrad ( entweder im oder außerhalb des Wagens) ist das Sichtfeld etwas eingeschränkt.

Der Bordcomputer geht auch gerne mal seine eigenen Wege und zeigt Fehler an, die gar nicht bestehen.

Trotzdem macht das Auto mächtig Spaß!!!

2,6/5

Meinung von Anonymous, August 2009

Ich durfte das Vergnügen haben dieses Geschoss zu Mieten von www.Hummer-Guenstiger.de für 5 tage 750€.
Ich würde es immer wieder tun denn die Blicke die man erntet sind Geil.
Der Verbrauch dafür ist weniger Geil bei 30l Benzin auf 100km und 20l Gas frisst er einem die Haare vom Kopf. Geschweige denn Versicherung Steure geht da er Euro 4 ist. Er ist auch beim einparken sehr unübersichtlich. Da Zahlt es sich aus wenn man einen LKW Schein hat weil die Ausmasse dem einem 7,5to gleichen.das Fahrverhalten ist Großartig mit Automatik.ABER ER IST EIN GELDSCHLUCKER und denoch hat dieses Auto denn gewissen Scharm vom American Dream.

3,3/5

Meinung von Anonymous, Februar 2009

Es ist nicht alles Gold was glänzt - auch in diesem Fall! Nein Chef war wenigstens so vernünftig, den Wagen nicht mit Blattgold zu vergolden. Nein er war schon gülden lackiert, als er in auf einer Exhibition sah und ihn glatt vom Stand wegkaufte. O.K. es war nur eine Frage der Zeit, denn schon von Anfang an schwärmte er für den Hummer H2. Klar das er den doch ziemlich unnützen "Boulevard-Geländewagen" haben mußte, denn der topausgestattete und getunte H2 ist natürlich eine absolute Augenweide.
Wie oft der auf satte 485 PS getunte Bolide im Einsatz war kann ich leicht beantworten, denn dazu reichen die Finger an einer Hand.
Eigentlich sehr schade, denn der H2 wäre durchaus fähig im Gelände eine ausgezeichnete Figur zu machen.
Mit dem legendären H1, der weitgehend auf dem Golfkrieg erprobten HMMWV (sprich: „Humvee“) basiert, hat der H2 wenig gemein. Technisch ist er eher mit den ebenfalls allradgetrieben Cadillac Escalade (siehe Bericht) und Chevrolet Tahoe verwandt.

Unter der nach vorn aufklappenden und von Drahtseilen gehaltenen Haube steckt normalerweise ein 6,0 Liter großer V8-Benziner mit 325 PS und einem maximalen Drehmoment von 493 Newtonmetern. Das reicht gerade so, um die drei Tonnen schwere Schrankwand ausreichend zu beschleunigen. Klar das unser PS verückter Boss da einen Nachscklag haben wollte. Zusätzlich zur Kompressor-Aufrüstung und Elektronik-Anpassung hat man noch die Abgasanlage ab Kat modifiziert, was denn H2 zwar zum absoluten Ökosünder degradiert, aber Spaß macht bis der Arzt kommt.
Die Angaben über Beschleunigung und Highspeed sind vom Tuner und wurden noch nicht mal ansatzweise auf deren Richtigkeit geprüft.
Das er durstig ist, dass darf man allerdings glauben.
15 Gallons sollen es sein, wenn man den Pinsel richtig durchdrückt, was sovile bedeutet wie 60 Liter! auf hundert Kilometer. Das Umwelt-Gewissen von Hummer-Fahrern darf nicht allzu sehr ausgeprägt sein. Und sie sollten immer ein Bündel Dollars für Betriebsstoffe bereithalten. Doch keine Angst, diese Unmengen wird er bei uns nicht durch die verchromten Ansaugkänäle schlürfen, denn die Möglichkeiten sind in den USA einfach nicht dazu gegeben, O.K. mal ein Ampelstart für die Galerie, aber das wars dann auch schon. Und das wohl auch eher von mir, quasi ingkognito hinter schwarz verdunkelten Scheiben, als von meinem Arbeitgeber, der wohl eher gemächlich brabbelnd durch Beverly Hills fährt und die Blicke genießt der, die man dem Wagen unverhohlen zuwirft. Ja, socke Showcars haben Konjunktur in den Vereinigten Staaten und Neid gibt es keinen, im Gegenteil!
Anerkennung auf höchstem Niveau ist dafür angesagt, und wer solch ein Fahrzeug nicht in seinem Fuhrpark hat, gehört schlicht und ergreifend nicht wirklich dazu.
Das Luxuspaket mit Lederausstattung, Soundsystem mit 2000Watt und 16 Lautsprechern, Chrom satt sowie die Einzelextras wie Luftfederung und 4 LCD Bildschirme gut verteilt in den Kopfstützen, Volant und einen im Dachhimmel ist somit durchaus als komplett zu bezeichnen. Klar hat er eine Klimaautomatik und natürlich nicht zu vergessen die sündhaftteuren 26 Zoll Custom Alu´s mit gewaltigen Reifen der Größe 315/40/R26 !

Was mich am meisten überraschte war das der riesige H2 kinderleicht zu fahren ist. Jede Sitzposition ist mittels zwölffacher elektrischer Verstellmöglichkeit machbar, die Augen blicken aus einer Höhe von etwa 1,7 Metern über Grund leicht herablassend auf den Rest der Straßenbenutzer. Massive Servounterstützungen für Bremse und Lenkung erleichtern das Fahren ungemein, nur das schwammige Feeling durch die dicken Reifen ist Geländewagen-typisch und wohl usus bei Dickschiffen dieser Art.

Alles in allem ein Fahrzeug, das genau genommen für nichts nutze ist und doch Pflichtprogramm zu schein seint in gewissen Kreisen.
Nun, ich nehme das wertfrei hin, denn ehrlich gesagt ging auch mir ein gewisses Grinsen übers Gesicht, als ich ihn zum erstenmal unterm verwöhnten Hintern hatte.