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Fit für die City: Hyundai Atos bietet viel Auto für wenig Geld
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Fit für die City: Hyundai Atos bietet viel Auto für wenig Geld

München, 25. September 2006 – Wer beim Autofahren auf den Fortbewegungsgedanken Wert legt und dafür ein preiswertes und sparsames Mobil sucht, kann bei Hyundai mit dem Atos fündig werden. Für knapp 9.000 Euro bietet der Kleine viel Auto und ist mit einer Länge von 3,65 Metern ein wendiger Flitzer für viele Einsatzzwecke. Wir haben ihn getestet. Fast aufrecht einsteigen Mit einem verschmitzten Lächeln begrüßt der Atos seinen Fahrer und dessen Gäste. Die Basis-Version kommt mit 155er-Reifen auf 13-Zoll-Felgen daher. Da der Kleine vier Türen hat, fällt selbst den Fondpassagieren das Einsteigen leicht. Auch der Stauraum kann sich sehen lassen: 263 Liter passen in den Kofferraum. Nach Umlegen der Rücksitzlehnen mit wenigen Handgriffen werden es bis zu 1.084 Liter. Bleiben wir gleich in der zweiten Reihe: Während die Beinfreiheit ein wenig zu wünschen übrig lässt, ist nach oben genügend Platz. Aus der relativ hohen Sitzposition im Fond hat man eine gute Übersicht über das Verkehrsgeschehen.

Straffe Sitze vorn Fahrer und Beifahrer sind eine Reihe weiter vorn ebenfalls kommod untergebracht: Die Sitze sind recht straff gespolstert. Das Raumangebot vorn ist ausreichend bis gut. Beachtlich ist auch hier die Kopffreiheit.

Handarbeit ist gefragt Die Ausstattung des Testwagens in der Basis-Version reicht für einen praktischen Einsatzzweck völlig aus, vorausgesetzt, man kann sich an mechanische Fensterheber und Spiegelverstellungen (wieder) gewöhnen. Eine Klimaanlage ist für einen Aufpreis von 770 Euro an Bord. Hinter dem Lenkrad gibt es gut ablesbare Instrumente, zu denen auch ein Drehzahlmesser gehört. Fahrleistungen ausreichend Angetrieben wird der Atos von einem 1,1-Liter-Motor, der 63 PS leistet. Für das Großstadtgewühl ist der Motor ausreichend: Die kernige Maschine setzt den praktischen Kleinen zwar nicht übermäßig druckvoll in Bewegung, bringt aber im mittleren Drehzahlbereich Schwung in den Atos. Dennoch: Die Sprintzeit auf Tempo 100 beträgt 15,8 Sekunden, die Spitze ist schon bei 147 km/h erreicht. Gut gefedert Das Fahrwerk ist gut gefedert und bügelt Bodenunebenheiten sauber weg. Zum Schnellfahren lädt es aber nicht ein, in fixen Kurven ist die Karosserieneigung relativ hoch. Ein ESP wird übrigens nicht angeboten. Auch die recht indirekte Lenkung zeigt, wo sich der Kleine am wohlsten fühlen könnte: in der City. (hd)

Fazit

Der Hyundai Atos ist eine preiswerte Möglichkeit, ans Ziel zu gelangen. Für wenig Geld bekommt man einen sparsamen Cityflitzer, der vier Leute transportiert oder auch bei Bedarf ein wenig mehr als nur den Wochenendeinkauf wegbekommt.

Testwertung

3,5/5