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Hyundai H-1 Transporter (seit 2008)

Alle Motoren

2.5 CRDi (136 PS)

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Leistung: 136 PS
Neupreis ab: 24.145 €
Hubraum ab: 2.497 ccm
Verbrauch: 7,5 l/100 km (komb.)

2.5 CRDi (110 PS)

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Leistung: 110 PS
Neupreis ab: 23.550 €
Hubraum ab: 2.497 ccm
Verbrauch: 8,3 l/100 km (komb.)

2.5 CRDi (170 PS)

3,0/5 aus 1 Erfahrung
Leistung: 170 PS
Neupreis ab: 25.335 €
Hubraum ab: 2.497 ccm
Verbrauch: 8,5 l/100 km (komb.)

2.5 CRDi (116 PS)

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Leistung: 116 PS
Neupreis ab: 27.787 €
Hubraum ab: 2.497 ccm
Verbrauch: 7,5 l/100 km (komb.)
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Hyundai H-1 2008

Das aktuelle H-1-Modell des Transporters von Hyundai wird seit 2008 in zweiter Generation gebaut. Im Allgemeinen findet der Wagen durchaus Anklang und kommt so auf drei Sterne. Zu diesem Ergebnis kommt allerdings bisher auch nur ein Erfahrungsbericht. Die Bewertungen auf unserer Seite ergeben sich aus den Erfahrungen unserer Nutzer mit dem H-1 Transporter. Was die Fachleute von diesem Modell halten, erfährst du in den drei Tests oder Fahrberichten. In den Beiträgen geht es auch viel um Updates, Facelifts und die verschiedenen Ausstattungsvarianten.

Mit Außenmaßen von 5.150 x 1.920 x 1.935 Millimetern und einem Radstand von 3.200 Millimetern in der kleinsten Ausführung entspricht der Wagen der durchschnittlichen Größe eines Transporters. Hier gibt es außerdem Auswahlmöglichkeiten: Hyundai konzipierte den Transporter als Fünftürer mit drei oder acht Sitzen. Das ist echte Geräumigkeit: Wenn du die Rücksitze einklappst, kommst du auf ein Kofferraumvolumen von 2.511 Litern. Im Normalzustand sind es volle 842 Liter. Der Hyundai Transporter ist in fünf Standard-Ausstattungen lieferbar. Fabrikneu starten die Preise bereits bei 23.550 Euro. Je nach Ausstattung schießt der Preis bis zu 39.300 Euro in die Höhe.

Bei diesem Transporter kannst du zwischen vier Dieselmotoren wählen. Dank des kleinen Leergewichts von bis zu 2.290 Kilogramm fährt der Wagen kein unnötiges Gewicht herum und er kann schwer beladen werden, ohne dass das zulässige Gesamtgewicht schnell überschritten wird. Falls du mal einen Anhänger mitnehmen möchtest, kann dieser bei Diesel bis zu 750 kg schwer sein. Die gebremste Anhängelast liegt je nach Motorisierung zwischen 1.500 kg und 2.300 kg.

Wenn du unsere Nutzer fragst, so ist der 2.5 CRDi (170 PS) die beste Wahl. Der Motor bekam drei Sterne von fünf möglichen. Zudem bietet er mit 170 PS auch eine typische Motorleistung. Aber nicht immer sind zahlreiche PS das Hauptargument für einen Erwerb: Der 2.5 CRDi (136 PS) verbraucht, laut Hersteller, gerade mal sieben Liter Diesel auf 100 Kilometer kombiniert. Bei so einem geringen Verbrauch spart man Geld für die wichtigen Dinge im Leben. Da es unterschiedliche Motorvarianten gibt, kommen auch verschiedene Schadstoffklassen in Betracht. Je nach Modell können sie von EU6 bis EU4 gehen. Am umweltfreundlichsten ist damit der 2.5 CRDi (170 PS). CO2-Emissionen von 199 g bis 244 g (je nach Motorisierung) zeigen, weshalb der Transporter mit einigen Motorvarianten so schlecht eingestuft ist.

Und, haben wir dein Interesse für den Transporter 2008 geweckt? Falls du dich für ihn entscheiden solltest, dann schreib hier gerne über deine Erfahrungen damit.

Alle Tests

Hyundai H-1 Transporter (seit 2008)

Hyundai H1 - Lückenschluss beim Diesel
Autoplenum

Lückenschluss beim Diesel Hyundai H1

Mit einer neuen Motorvariante schließt Hyundai nun die Leistungslücke im Angebot für den Transporter H1. Sowohl Kastenwagen- als auch Kleinbusversion sind nun mit einem 100 kW/136 PS starken 2,5-Liter-Diesel bestellbar. Der Vierzylinder leitet seine Kraft von 343 Nm über ein manuelles Sechsganggetriebe an die Hinterachse. Den Verbrauch gibt der Hersteller mit 7,5 Litern an (197 g CO2/km). Die Preise starten bei 22.010 Euro für den Kastenwagen (brutto: 26.192 Euro) und 24.990 Euro für den achtsitzigen Kleinbus (brutto: 29.738 Euro).

Weiterhin im Programm sind die beiden bekannten Leistungsstufen des 2,5-Liter-Motors mit 85 kW/116 PS beziehungsweise 125 kW/170 PS. Die Top-Version ist ab sofort ausschließlich mit einer Fünfgangautomatik an Stelle der bisher angebotenen manuellen Fünfstufenschaltung zu haben. Die Preise beginnen bei 22.900 Euro (27.251 Euro) für den Kastenwagen beziehungsweise 25.880 Euro (30.797 Euro) für den Kleinbus.

Zwischen Einstiegs- und Top-Motor im Hyundai H1 war bislang viel Platz. Nun füllt ihn ein 136 PS-Triebwerk.

Fazit

Zwischen Einstiegs- und Top-Motor im Hyundai H1 war bislang viel Platz. Nun füllt ihn ein 136 PS-Triebwerk.
Hyundai H-1 - Einstiegs-Diesel wird sparsamer
Autoplenum

Einstiegs-Diesel wird sparsamer Hyundai H-1

Mit einem überarbeiteten Basis-Diesel präsentiert sich jetzt der als Kleinbus und Transporter angebotene Hyundai H-1. Das 2,5-Liter-Triebwerk leistet nun 85 kW/116 PS und damit 6 PS mehr als bislang. Das maximale Drehmoment beträgt 343 Nm und liegt zwischen 1.500 und 2.250 Umdrehungen an. Der Verbrauch sinkt gegenüber dem Vorgänger um bis zu 0,8 Liter auf 7,5 Liter (197 g CO2/km). Für die Kraftübertragung sorgt ein neues Sechsganggetriebe. Die Preislistet startet bei 23.520 Euro netto für den achtsitzigen Kleinbus, den Transporter gibt es ab 20.890 Euro netto.

Hyundai hat den Basis-Diesel des Transporters H-1 überarbeitet. Der Kraftstoffverbrauch ist deutlich gesunken.

Fazit

Hyundai hat den Basis-Diesel des Transporters H-1 überarbeitet. Der Kraftstoffverbrauch ist deutlich gesunken.
Neuvorstellung: Hyundai H-1 - Fernost-Bulli
Autoplenum

Neuvorstellung: Hyundai H-1 - Fernost-Bulli

Hyundais Kleintransporter H-1 bekommt ein komplett neues Gesicht und einen stärkeren Motor. Wir haben einen ersten Fahreindruck von dem neuen Korea-Bulli gewonnen – in der Kombi-Version mit acht Sitzen.

Seit seiner Markteinführung 1994 wurde der H-1 in Deutschland 15.000 mal verkauft. Im Vergleich zu Bulli, Transit & Co ist der Koreaner damit eine Randerscheinung. Der VW Transporter wurde allein im Jahr 2007 mehr als 41.000 mal zugelassen. Mit der neuen Generation des H-1 können die Koreaner aber immerhin vom Nutzfahrzeug-Boom profitieren: Das Segment der Transporter mit 500 bis 1500 Kilogramm Nutzlast ist in den vergangenen drei Jahren auf mehr als 200.000 Neuzulassungen pro Jahr gewachsen.

Mit 5,12 Metern Länge, 1,92 Metern Breite und rund zwei Tonnen Leergewicht ist der neue H-1 rund 20 Zentimeter länger, aber in etwa genau so breit und schwer wie der VW Transporter/Multivan. Das Gesicht des H-1 ist erheblich rundlicher, moderner und auch markentypischer als beim Vorgängermodell. Es gibt zwei Schiebetüren sowie einen Kofferraum mit niedriger Ladekante und eine nach oben öffnenden Klappe. Eine zweigeteilte Heckflügeltür kann man als Option bestellen. Der Kastenwagen des H-1 bietet 5,2 Kubikmeter Laderaum. Doch auch der Kofferraum in der achtsitzigen Kombi-Version reicht für das Reisegepäck einer Großfamilie, wenn man es bis zum Dach stapelt.

Für die Insassen bleibt dabei noch reichlich Platz. Pilot und Copilot sitzen auf bequemen Einzelsitzen. Die Passagiere machen es sich auf zwei Bänken gemütlich, die sich auf Schienen längs verstellen lassen. Auf den Vordersitzen vermisst man zumindest in dem von uns gefahrenen Testwagen Armlehnen an der Innenseite. Zwischen den Sitzen bleibt ein breiter Spalt frei, so dass man direkt ins Passagierabteil gelangt. Von außen steigt man durch die beiden Schiebetüren ein, die sehr leichtgängig öffnen und schließen.

Das H-1-Cockpit ist angenehm um den Fahrer herum konstruiert, der Schalthebel sitzt gut erreichbar an der Mittelkonsole. Alle Bedienungselemente sind einfach, aber nicht billig ausgeführt. Der Arbeitsplatz im Hyundai versprüht weniger Nutzfahrzeug-Ambiente, als man das von Kombi-Transportern wie Peugeot Expert oder Fiat Scudo gewohnt ist. Das Lenkrad ist axial und vertikal verstellbar. Viele kleine Ablagen verteilen sich über das Cockpit, in der Mittelkonsole verbergen sich ausziehbare Becherhalter.

Der H-1 fährt sich fast wie ein PKW – die Lenkung ist leichtgängig, aber nicht unpräzise, die Handschaltung lässt sich flüssig bedienen und harmoniert gut mit dem neuen, 2,5 Liter großen und 170 PS starken Turbodiesel. Die Koreaner haben dem Motor eine satte Leistungsspritze verpasst: Der Vorgänger leistete noch 140 PS. Die Maschine sorgt mit 392 Newtonmetern auch aus dem Drehzahlkeller heraus für einen ordentlichen Anzug. Mit fünf Personen plus Gepäck sind flotte Autobahnfahrten denn auch kein Problem. Selbst bei 160 km/h bleibt der Lärmpegel niedrig. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei rund 180 km/h. Der VW Transporter/Multivan hat ebenfalls einen 2,5 Liter großen Diesel unter der Haube. Er leistet 174 PS, bringt es auf 188 km/h und kann dazu mit einer Sechsgangschaltung aufwarten.

Ein wesentlicher Unterschied zwischen H-1 und T5 ist das Antriebskonzept: Während Volkswagens Dauerbrenner wie viele Nutzfahrzeuge über Frontantrieb verfügt, hat der Hyundai Hinterradantrieb. Das verspricht in jedem Beladungszustand eine gute Traktion, könnte aber im Winter eventuell mit Vorsicht zu genießen sein.

Den Durchschnittsverbrauch des H-1 gibt Hyundai mit 8,5 Litern Diesel pro 100 Kilometer an. Beim Federungskomfort kommt manchmal die Nutzfahrzeug-Herkunft des Hyundai ans Licht – die Hinterachse poltert unsanft über kurze Bodenwellen. Übrigens hat der H-1 Scheibenbremsen rundum sowie ESP serienmäßig an Bord, vor allem letzteres ist in dieser Fahrzeugklasse keineswegs selbstverständlich.

Details zu Ausstattung und Preisen der Kombi-Version will Hyundai noch bekannt geben. Der Transporter (2.5 CRDi, 170 PS) kostet netto jedenfalls 20.290 Euro. Ein VW Transporter 2.5 TDI (174 PS) ist netto dagegen erst ab 26.670 Euro zu haben. Auch die Kombi-Version des H-1 dürfte also erheblich günstiger ausfallen als der VW T5 Multivan.

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