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Opel Movano

Weltpremiere für den neuen Opel Vivaro und Movano
auto-reporter.net

Weltpremiere für den neuen Opel Vivaro und Movano

Der neue Opel Vivaro ist praktischer, effizienter und besitzt mehr Ausstrahlung als je zuvor. Die zweite Generation des Alleskönners kombiniert die Funktonalität eines Nutzfahrzeugs mit den Vorzügen eines mobilen Büros auf vier Rädern sowie dem Komfort und Design eines Pkw. Der höchst erfolgreiche, variantenreiche Transporter wächst in der Länge, was den Ladekapazitäten und dem Kabinenraum zugutekommt. Im Innenraum glänzt der neue Vivaro mit moderner IntelliLink-Infotainment-Technologie und bedienfreundlicher Navigation sowie Ausstattungsdetails, die ihn schnell und unkompliziert in ein mobiles Büro verwandeln. Extrem wirtschaftlich ist er außerdem: Unter der Haube kommen komplett neue Turbodiesel zum Einsatz, die den Kraftstoffverbrauch auf bis zu 5,7 Liter pro 100 Kilometer und den CO2-Ausstoß auf bis zu 149 Gramm pro Kilometer senken - klassenbeste Werte, die sich auch im Portemonnaie bemerkbar machen.

Der Vivaro ist der wichtigste Erfolgsgarant im Opel-Nutzfahrzeugportfolio und Teil der großen Wachstumsstrategie DRIVE! 2022. Zum Start des neuen Vivaro hat Opel deshalb zum einen 95 Millionen Euro in das britische Werk Luton investiert und zum anderen die Nutzfahrzeug-Organisation neu strukturiert. An der Spitze steht ab sofort Steffen Raschig als neuer Leiter Opel Nutzfahrzeuge. Er weiß um die Vorteile des neuen Vivaro genauso wie um die starken Motoren, die künftig im Movano zum Einsatz kommen. Denn auch der Movano profitiert nun von modernster BiTurbo-Dieseltechnologie, die Verbrauchs- und Emissionswerte purzeln lässt - und damit auch die Kosten. In Sachen Sicherheit legt der Movano ebenso wie der Vivaro zu. Dafür sorgt beispielsweise das jetzt serienmäßige ESP mit zahlreichen Fahrhilfen oder der Toter-Winkel-Spiegel in der Beifahrersonnenblende, der die Rundum-Sicht entscheidend verbessert.

„Bis zu 1,5 Liter weniger Verbrauch auf 100 Kilometer, und das bei mehr Leistung. Der Movano ist damit wirtschaftlicher, stärker und zugleich umweltfreundlicher als jemals zuvor", freut sich Steffen Raschig. „Hinzu kommen serienmäßige Sicherheits- und Komfortdetails, die bisher höchstens optional im Angebot waren. Der heute vorgestellte und ab Juni bestellbare Movano spielt so alle seine Tugenden voll aus und rechnet sich mehr denn je." (dpp-AutoReporter)

Opel Movano - Mehr Last und Start-Stopp
Autoplenum

Mehr Last und Start-Stopp Opel Movano

Opel bietet den Movano jetzt mit Start-Stopp-Automatik, höherer Anhängelast und einer Luftfederung an. Außerdem gibt es eine neue, halbverglaste Version des Transporters.   Die Start-Stopp-Automatik ist nur für den frontgetriebenen Movano mit 74 kW/100 PS und 92 kW/125 PS Diesel sowie Sechsgang-Schaltgetriebe erhältlich. Gegenüber einem identischen Modell ohne Start-Stopp soll der Verbrauch dabei laut Hersteller um 8 Prozent reduziert werden.   Die Doppelkabinen-Fahrgestelle mit Frontantrieb können den Movano zukünftig Dank der optionalen Luftfederung per Knopfdruck um bis zu sieben Zentimeter an-, und um 20 Zentimeter absenken. Preise für den im Frühjahr erhältlichen Transporter nennt Opel noch nicht.   Die Versionen mit Heckantrieb, Zwillingsbereifung und Doppelkabine ziehen jetzt gebremst 3,5 statt bisher 3,0 Tonnen.

Der Opel Movano wird praktischer, schleppt mehr und verbraucht dabei weniger Kraftstoff. Ein praktisches Feature gibt es aber nicht für alle Versionen.

Fazit

Der Opel Movano wird praktischer, schleppt mehr und verbraucht dabei weniger Kraftstoff. Ein praktisches Feature gibt es aber nicht für alle Versionen.
Opel Movano - Sparsamer und komfortabler
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Sparsamer und komfortabler Opel Movano

Der Transporter Opel Movano präsentiert sich leicht überarbeitet. Die 2,3-Liter-Dieselmotor mit 74 kW/100 PS und 92 kW/125 PS sind nun dank Änderungen an Öl- und Servopumpe sowie der Motorsteuerung bis zu neun Prozent sparsamer als bisher. In der Version als Kastenwagen mit Frontantrieb beispielsweise soll der Verbrauch nun 7,8 Liter betragen (205 g CO2/km). Darüber hinaus wurden die Infotainment-Systeme modernisiert, unter anderem sind nun USB-Anschluss und Bluetooth-Technik an Bord.

Das Schwestermodell von Renault Master und Nissan NV400 ist weiterhin in vier Längen und drei Aufbauhöhen sowie mit Front- oder Allradantrieb bestellbar. Neben dem Kastenwagen mit Einzel- und Doppelkabine gibt es ein Fahrgestell sowie diverse Sonderausführungen als Kipper, Pritschenwagen oder Bus. Die Preise starten bei 23.585 Euro ohne Mehrwertsteuer (brutto: 28.066 Euro).

Sparsamere Motoren und bessere Infotainment-Systeme: Opel rüstet bei seinem Transporter Movano nach. Nebenbei wurde auch die Unterhaltungselektronik aufgepeppt.

Fazit

Sparsamere Motoren und bessere Infotainment-Systeme: Opel rüstet bei seinem Transporter Movano nach. Nebenbei wurde auch die Unterhaltungselektronik aufgepeppt.
Transporter-Rückruf - Fehlerhafte Reparatur bei Opel Movano und Renault Master
Autoplenum

Fehlerhafte Reparatur bei Opel Movano und Renault Master Transporter-Rückruf

Ein Fehler behoben, ein neuer gemacht: Die bei einer Rückrufaktion im November 2010 reparierten baugleichen Transportermodelle Opel Movano und Renault Master müssen erneut in die Werkstatt. Bei der damals erfolgten Reparatur an der Hinterachse ist möglicherweise eine Dichtung an den Radlagern beschädigt worden. Laut dem Online-Fachmagazin „Auto Service Praxis“ kann das in Extremfällen zum Verlust des Hinterrades führen. Der erneute Werkstattaufenthalt soll rund 90 Minuten dauern.

„Verschlimmbesserung“ in der Werkstatt. Im Rahmen einer Rückrufaktion wurde bei Transportern von Opel und Renault offenbar ein neuer Fehler eingebaut.

Fazit

„Verschlimmbesserung“ in der Werkstatt. Im Rahmen einer Rückrufaktion wurde bei Transportern von Opel und Renault offenbar ein neuer Fehler eingebaut.
Opel Movano: An die Arbeit, Männer!
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Opel Movano: An die Arbeit, Männer!

Die zweite Generation der Opel-Nutzbaureihe Movano tritt ab Anfang April mit einer größeren Variantenvielfalt, mehr Ladevolumen und drei neuen, sparsamen Dieselaggregaten an. Erstmals ist der Transporter als Front- oder als Hecktriebler erhältlich. Zur Markteinführung stehen zunächst die Kastenwagen-Versionen in den drei Längen L2, L3 und L4 zur Wahl, die für 3,3 oder 3,5 Tonnen Gesamtgewicht zugelassen sind. Die Basisversion L1 mit 2,8 Tonnen Gesamtgewicht folgt im Frühsommer. Er dürfte rund 3.000 Euro billiger sein als der Kastenwagen L2 mit Vorderradantrieb und 3,3 Tonnen Gesamtgewicht, der ab 29.738 Euro brutto (24.990 Euro netto) zurzeit als günstigstes Modell in der Preisliste steht.

Der neue Movano, der wie schon die erster Generation wieder in Kooperation mit Renault/Nissan entwickelt wurde, will ein Alleskönner sein: Zu seinem umfangreichen Karosserieprogramm, das bis zum Jahresende sukzessive eingeführt sein wird, gehören daher Kastenwagenausführungen, außerdem Kombiversionen und Fahrgestellvarianten mit Einzel- und Doppelkabine. Plattformfahrgestelle ermöglichen zudem einen individuellen Auf- und Ausbau. Sonderversionen wie zum Beispiel mit Pritsche oder als Kipper sind ebenfalls ab Werk verfügbar. Damit nicht genug kann der Movano in drei Radständen (3,18 bis 4,33 Meter), in vier Fahrzeuglängen (5,05 bis 6,85 Meter) sowie in drei Laderaumhöhen (1,70 bis 2,14 Meter) geordert werden.

Die neue Generation ist nun auch mit Heckantrieb und Einzel- oder Zwillingsbereifung erhältlich, was das zulässige Gesamtgewicht auf bis zu 4,5 Tonnen erhöht. In Kombination mit den drei lieferbaren 2,3-Liter-Dieselmotoren (74 kW/100 PS, 92 kW/125 PS und 107 kW/146 PS) sind so über 300 verschiedene Versionen bestellbar.
Erstmals ist der Kastenwagen in einer Version L4 erhältlich. Er ist 6,85 Meter lang, die Ladefläche streckt sich auf 4,33 Meter und das Ladevolumen beträgt bis zu 17 Kubikmeter. Der heckgetriebene L4 darf bis zu 2,5 Tonnen zuladen und außerdem noch einmal bis zu drei Tonnen an den Haken nehmen.

Für einen alltagstauglichen Zugang verfügen die Movano Kastenwagen über weit öffnende Heckflügeltüren und im Vergleich zum Vorgänger um eine um 17 Zentimeter verbreiterte seitliche rechte Schiebetür. Diese und die optional erhältliche linke Schiebetür erlauben ein einfaches Be –und Entladen, weil Euro-Paletten nun problemlos durch die Türöffnungen passen. Damit die Ladung nicht verrutschen kann, sind je nach Längenvariante zwischen acht (L1) und 14 (L4) Zurrösen eingelassen. Optional stehen darüber hinaus weitere Spezialsicherungssysteme wie Befestigungs- und Führungsschienen für Fahrzeugboden, Seitenwände und Dach oder Sicherheitstrenn- und Haltenetze zur Wahl. Eine Stahlwand trennt die Fahrerkabine vom Frachtraum.

Apropos Sicherheit: Dass der Movano auch im voll beladenen Zustand gut bremsen kann und dabei fahrstabil bleibt, zeigten Bremsversuche auf einem Fahrsicherheitsgelände bei Berlin. Serienmäßig sorgen groß dimensionierte Scheibenbremsen in Verbindung mit einem Traktionskontrollsystem für die nötige Verzögerung. Die Modelle mit Heckantrieb haben ab Werk ESP an Bord.

Die Aufmerksamkeit des Fahrers wird durch die komfortablen und vielfach einstellbaren Sitze sicher gesteigert. Für Vielfahrer stehen optional Komfortsitz-Varianten mit Lendenwirbelstütze oder mit Luftfederung zur Auswahl. Eine Sitzbank für zwei erwachsene Beifahrer ist Standard. Neu ist der mittige Faltsitz, der umgeklappt eine ebene Arbeitsfläche mit zwei Getränkehaltern und Staufach bildet. Im „Office Pack“ kann der Faltsitz dank einer um 30 Grad schwenkbare Ablage zur sicheren Lagerung eines Notebooks genutzt werden. In den höheren Ausstattungsvarianten können sich die Insassen über zahlreiche Komfortfeatures wie Klimaanlage, gekühltes Handschuhfach oder ein Musikanlage freuen. Im Basisniveau fehlen diese, hier zählt vor allen Dingen die Robustheit der Materialien.

Der Motorentrend geht auch bei Nutzfahrzeugen zu Downsizing. Der neu entwickelte 2,3-Liter-Diesel wird in drei Leistungsstufen mit 74 kW/100 PS, 92 kW/125 PS und 107 kW/146 PS angeboten. Im Vergleich zum vorigen 2,5-Liter-Aggregat generiert der moderne Turbo bis zu 30 Newtonmeter mehr Drehmoment bei reduzierten Verbrauchswerten, die zwischen 7,8 und 9,4 Litern je 100 Kilometern (203 bis 249 g/km) liegen. Volumenmotor ist die mittlere 310 Newtonmeter starke Ausbaustufe. Sie beschleunigt den Transporter in 14,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 145 km/h. Ihre Emissionswerte sind identisch mit denen der 74 kW/100-PS-Variante. Die Kraftübertragung erfolgt in allen Fällen über ein Sechsgang-Schaltgetriebe. Für die beiden stärkeren Ausführungen steht optional das automatisierte Easytronic-Getriebe zur Wahl. Alle drei Motorvarianten erfüllen die Abgasnorm Euro 4. Durch die Kombination mit einem Diesel-Partikelfilter erreichen sie die steuersparende Abgasnorm Euro 5.

Günstige Betriebs- und Unterhaltskosten sind ein wichtiges Verkaufskriterium in der Nutzfahrzeugbranche. Hier kann die zweite Generation des Movano vor allem durch die um 34 Prozent gesunkenen Wartungskosten glänzen. Elfriede Munsch/SP-X

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SP-X/Berlin. Die zweite Generation der Opel-Nutzbaureihe Movano tritt ab Anfang April mit einer größeren Variantenvielfalt, mehr Ladevolumen und drei neuen, sparsamen Dieselaggregaten an. Erstmals ist der Transporter als Front- oder als Hecktriebler erhältlich.

Fazit

SP-X/Berlin. Die zweite Generation der Opel-Nutzbaureihe Movano tritt ab Anfang April mit einer größeren Variantenvielfalt, mehr Ladevolumen und drei neuen, sparsamen Dieselaggregaten an. Erstmals ist der Transporter als Front- oder als Hecktriebler erhältlich.
Opel setzt beim Movano auf Variantenreichtum
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Opel setzt beim Movano auf Variantenreichtum

Im April bringt Opel die neue Generation seiner Transporter-Baureihe Movano in den Handel und setzt dabei auf eine möglichst hohe Zahl von Varianten. Zur Markteinführung gibt es den Transporter in drei Längen und mit 3,3 oder 3,5 Tonnen Gesamtgewicht. Der neue Movano wird weiterhin in Koproduktion mit Renault (Master) und Nissan (Primastar) hergestellt. Das Karosserieprogramm umfasst drei Radstände (3,18 bis 4,33 Meter), vier Fahrzeuglängen (5,05 bis 6,85 Meter) sowie drei Laderaumhöhen (1,70 bis 2,14 Meter). Das zulässige Gesamtgewicht variiert zwischen 2,8 und 4,5 Tonnen. In Kombination mit den drei lieferbaren 2,3-Liter-Dieselmotoren (74 kW/100 PS, 92 kW/125 PS und 107 kW/146 PS) sind so nach Angaben des Unternehmens 300 verschiedene Versionen lieferbar.

Erstmals bietet Opel den Movano alternativ auch mit Heckantrieb an. Das erlaubt eine höhe Zuladung und Anhängelast. Nach der Markteinführung erweitert Opel sukzessive das Angebot. So folgt zunächst ein automatisiertes Schaltgetriebe für die frontgetriebenen Variante, später auch für die Heckversionen. Nach dem Kastenwagen kommen Pritsche, Doppelkabine und dann auch noch der Combi.
Nach Angaben des Herstellers ist der neue Movano gegenüber seinem seit 1998 gebauten und 2003 modernisierten Vorgänger deutlich günstiger im Unterhalt. Dazu tragen vor allem die gesunkenen Wartungskosten bei. So konnte das Ölwechselintervall auf 40.000 Kilometer ausgedehnt werden. Der Verbrauch des 92 kW/125 PS-Volumenmotors liegt bei 7,8 Litern (203 Gramm CO2/km). Die günstigste Version, ein Kastenwagen mit Frontantrieb kostet 29.738 Euro brutto (24.990 Euro netto).  SP-X/gw

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SP-X/Rüsselsheim. Im April bringt Opel die neue Generation seiner Transporter-Baureihe Movano in den Handel und setzt dabei auf eine möglichst hohe Zahl von Varianten.

Fazit

SP-X/Rüsselsheim. Im April bringt Opel die neue Generation seiner Transporter-Baureihe Movano in den Handel und setzt dabei auf eine möglichst hohe Zahl von Varianten.