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Hyundai i10

Alle Baureihen

3,9/5

Alle Tests

Hyundai i10

Hyundai-Sondermodelle  - Extras für außen und innen
Autoplenum

Extras für außen und innen Hyundai-Sondermodelle

SP-X/Offenbach. Hyundai nimmt vier neue Sondermodelle ins Programm. In der „Yes!“-Edition warten die Kleinwagen i10 und i20, der Kompakte i30 und das Mini-SUV Kona mit speziellen Design-Extras und umfangreicher Ausstattung auf. So verfügt beispielsweise der i10 unter anderem über schwarze Außenspiegelgehäuse, 14-Zoll-Leichtmetallräder und DAB-Radio. In Kombination mit dem 49 kW/67 PS starken Basismotor kostet der Fünftürer 13.250 Euro. Die Preise für die übrigen Modelle starten bei 16.500 Euro (i20), 21.400 Euro (i30) beziehungsweise 21.750 Euro (Kona). Alle Fahrzeuge können gegen Zuzahlung zu „Yes! Plus“-Modellen aufgewertet werden, die zusätzliche Ausstattung bieten.

Fazit

Nach der letzten Auflage vor zwei Jahren holt Hyundai die Yes-Sondermodelle nun zurück. In gleich vier Baureihen.

Testwertung

3,0/5

Hyundai Passion-Sondermodelle - Eine Extraportion Extras
Autoplenum

Eine Extraportion Extras Hyundai Passion-Sondermodelle

Hyundai bietet ab sofort die Baureihen i10, i20, i20 Active, i30 und Tucson als Editionsmodelle Passion und Passion+ an. Neben einem dezenten Sonderstyling außen und innen verfügen die Modelle über mehr Komfortausstattung.

Allen gemein sind Designmerkmale wie Leichtmetallräder und farbige Ziernähte im Innenraum. Außerdem können Kunden nur für alle Passion-Varianten die Metallic-Lackierung „Champagne Blue“ bestellen. Je nach Baureihe kommen weitere Extras hinzu: Beim Kleinstwagen i10 (ab 13.310 Euro) sind etwa DAB-Radio und Freisprecheinrichtung an Bord, während der Kleinwagen i20 (ab 15.530 Euro) zusätzlich ein Lederlenkrad und Sitzheizung vorne bietet. Das Kompaktmodell i30 ist in der Passion-Version (ab 20.350 Euro) zusätzlich mit Rückfahrkamera und Parkpiepser gerüstet. Beim SUV Tucson (ab 27.540 Euro) gehören zum Ausstattungsumfang des Editionsmodells Klimaautomatik, Navigationssystem und Verkehrszeichenerkennung.

Hyundai bietet jetzt für gleich mehrere Baureihen Sondermodelle mit Namen Passion an, die sich – wenig überraschend - insbesondere durch mehr Ausstattung auszeichnen.

Fazit

Hyundai bietet jetzt für gleich mehrere Baureihen Sondermodelle mit Namen Passion an, die sich – wenig überraschend - insbesondere durch mehr Ausstattung auszeichnen.

Testwertung

3,5/5

Hyundai i10 Facelift - Weiterhin unter 10.000 Euro
Autoplenum

Weiterhin unter 10.000 Euro Hyundai i10 Facelift

Auch nach der Überarbeitung liegt der Einstiegspreis des Hyundai i10 weiterhin bei 9.990 Euro. Angetrieben wird der ab sofort bestellbare Kleinstwagen dann vom 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner mit 49 kW/67 PS. Serienmäßig sind in der Basisausstattung unter anderem sechs Airbags, Bordcomputer und getönte Scheiben.
 
Klimaanlage, MP3-Radio mit USB-Anschluss und elektrische Fensterheber sind in der nächst höheren Ausstattungsstufe „Classic“ ab 11.480 Euro an Bord. Neben weiteren Ausstattungslinien sind zudem diverse Pakete und Extras für das optisch am neuen Kühlergrill erkennbare Facelift erhältlich. So kann man in den nächst höheren Ausstattungen Trend (ab 12.110 Euro) und Style (ab 13.630 Euro) zum Beispiel in Sachen Konnektivität und Assistenz aufrüsten: Mit 7-Zoll-Navi inklusive Android Auto und Apple Carplay (950 Euro) oder Spurverlassenswarner, Frontkollisionswarner und Rückfahrwarnsystem (750 Euro).
 
Unschlagbar bleibt das umfangreiche Garantie-Paket des Hyundai i10. Die volle Fahrzeuggarantie gilt 5 Jahre ohne Kilometerbeschränkung. Nach Ablauf der Herstellergarantie kann der Kunde eine Neuwagenanschlussgarantie bis einschließlich des 10. Jahres nach der Erstzulassung erwerben.
 

Mit Smartphone-Konnektivität lassen sich Kleinstwagen günstig mit modernen Features ausrüsten. Schade nur, wenn sie an hohe Ausstattungslinien gekoppelt ist.

Fazit

Mit Smartphone-Konnektivität lassen sich Kleinstwagen günstig mit modernen Features ausrüsten. Schade nur, wenn sie an hohe Ausstattungslinien gekoppelt ist.
Hyundai i10 Facelift - Mehr Chrom, Infotainment und Sicherheit
Autoplenum

Mehr Chrom, Infotainment und Sicherheit Hyundai i10 Facelift

Für das Modelljahr 2017 hat Hyundai die seit 2013 angebotene zweite i10-Generation leicht überarbeitet. Der geliftete Mini wird sich erstmalig Anfang Oktober auf dem Pariser Autosalon der Öffentlichkeit zeigen.
 
Optisch hat Hyundai den i10 lediglich in einigen Details leicht modifiziert. In der Front fallen die neu gesetzten Tagfahrleuchten auf. Bisher befanden sich winkelige LED-Diodenstreifen in den unteren äußeren Ecken der Frontschürze. Künftig gibt es runde LED-Leuchten in den oberen Ecken des Kühlergrills. Hinten fallen noch ein großer schwarzer Einleger in der Heckschürze sowie runde Nebelschlussleuchten auf. Schließlich bietet Hyundai künftig verchromte statt in Wagenfarbe lackierte Türgriffe sowie neue Felgendesigns.
 
Der Innenraum des i10 bleibt nahezu unverändert. Einzige nennenswerte Neuerung ist ein moderneres Infotainment-System für die Topversion mit Sieben-Zoll-Touchscreen, welches dank Android Auto oder Apple Carplay die Möglichkeit bietet, Smartphones einzubinden. Darüber hinaus hat Hyundai die Sicherheitsausstattung ausgebaut. Neu und jeweils kamerabasiert sind ein Spurverlassens- und ein Kollisionswarner. Schließlich wurde die Lenkung des i10 neu abgestimmt, um dem Fahrer ein direkteres Lenkgefühl zu vermitteln.
 
Antriebsseitig bleibt alles beim Alten: Alternativ zum 1,0-Liter-Basismotor mit 49 kW/67 PS gibt es weiterhin den 1,2-Liter-Otto mit 64 kW/87 PS. An den Preisen wird sich vermutlich ebenfalls nur wenig ändern: Wahrscheinlich wird das Einstiegsmodell weiterhin knapp unterhalb der psychologisch wichtigen 10.000-Euro-Grenze liegen.

Zum neuen Modelljahr hat Hyundai den i10 überarbeitet. Neben leichten optischen Retuschen gibt es ein neues Navi sowie einen Kollisionswarner.

Fazit

Zum neuen Modelljahr hat Hyundai den i10 überarbeitet. Neben leichten optischen Retuschen gibt es ein neues Navi sowie einen Kollisionswarner.

Testwertung

4,0/5

Gebrauchtwagen-Check: Hyundai i10 (2008-13) - Schnäppchen mit Schwächen
Autoplenum

Schnäppchen mit Schwächen Gebrauchtwagen-Check: Hyundai i10 (2008-13)

Ein eigenes Auto muss nicht teuer sein. Das galt für die zwischen 2008 und 2013 gebaute erste Generation des Hyundai i10 bereits als Neuwagen. Gebraucht kann man den kleinen Koreaner mittlerweile für niedrige vierstellige Beträge bekommen. Doch in Hinblick auf die Langzeitqualitäten verpasst der erste i10 der Schnäppchen-Euphorie einen Dämpfer.
 
Karosserie und Innenraum: Die erste i10-Generation ist eine ziemlich unauffällige Erscheinung. Die grundsätzlich viertürige, 3,57 Meter kurze Karosserie wirkt schlicht und schnörkellos, leider aber nicht zeitlos. Auch in Hinblick aufs Raumangebot sollte der Anspruch nicht allzu hoch sein. Vorne ist das Platzangebot ordentlich. Der 225 Liter fassende Kofferraum lässt sich dank der im Verhältnis 60:40 umlegbaren Rückbank auf 910 Liter erweitern.
 
Motoren und Fahrwerk: Die Auswahl an Motoren ist segmenttypisch überschaubar. Von 2008 bis zur Modellpflege im Jahr 2011 leisteten die 1,1-Liter- und 1,3-Liter-Benziner 49 kW/67 PS respektive 57 kW/77 PS. Nur die ersten beiden Jahre wurde außerdem ein 55 kW/75 PS starker 1,1-Liter-Dieselmotor angeboten, der sich auf dem Gebrauchtmarkt allerdings äußerst rarmacht. Mit dem Facelift im Frühjahr 2011 stieg die Leistung der beiden Benziner auf 51 kW/69 PS beziehungsweise 63 kW/86 PS. Doch ob vor oder nach dem Facelift: Beide Motoren sind zwar drehfreudig, doch mangelt es allen an Durchzugskraft. Trotz bescheidener Performance liegen die Verbräuche mit rund sechs Liter in der Praxis allerdings vergleichsweise hoch. Wenig Grund zum Jubeln liefert auch das Fahrwerk, das ein eher schwammiges Fahrgefühl vermittelt und zudem recht deutlich Unebenheiten an die Insassen weiterreicht.
 
Ausstattung und Sicherheit: Wer sich für die Basisversion Classic entscheidet, muss sich mit einer tristen, grauen Hartplastiklandschaft arrangieren. Zum Serienumfang gehören lediglich ein MP3-fähiges CD-Radio, eine Zentralverriegelung, zwei Frontairbags und ABS. Etwas attraktiver ist die Variante Style. Hier gibt es zusätzlich noch eine Mittelkonsole in Metall-Optik, eine Funkfernbedienung sowie Seitenairbags. Wichtig aber: ESP gab es in den ersten beiden Jahren nur exklusiv für den Diesel. Ab 2011 wurde der Schleuderschutz dann als Bestandteil des optionalen Sicherheitspakets zusammen mit zusätzlichen Kopfairbags angeboten. Auf dem Gebrauchtmarkt ist aber nur etwa jeder zehnte i10 mit ESP gerüstet. Trotz gewisser Defizite bei der Sicherheitsausstattung reichte es im Jahr 2008 beim EuroNCAP für vier Sterne bei der Insassensicherheit.
 
Qualität: Die hat bekanntlich ihren Preis, und da macht der günstige Hyundai i10 leider keine Ausnahme. Bis auf die Auspuffanlage bescheinigt ihm der TÜV in allen Bereichen vergleichsweise hohe Mängelquoten. Vor allem die Vorderachse bereitet dem Kleinstwagen nach wenigen Jahren überdurchschnittlich oft Probleme. Laut TÜV weist sie schon nach drei Jahren zweieinhalb Mal so viele Mängel wie andere Baureihen seines Segments auf. Auch die Bremsen beanstanden die Sachverständigen von Beginn an öfter als im Schnitt – sowohl die Fuß, als auch die Handbremse. Allein die Bremsschläuche überstehen die Prüfung ohne Rüge. Dafür kritisieren die TÜV-Experten überdurchschnittlich oft Probleme an den kraftstoffführenden Teilen. Käufer sollten zudem auf den Zustand der Kupplung achten und gegebenenfalls erfragen, ob der bei 90.000 Kilometern fällige Zahnriemenwechsel vorgenommen wurde.
 
Fazit: Exemplare der ersten Generation des Hyundai i10 kann man auf dem Gebrauchtmarkt schon für kleine vierstellige Summen ergattert. Preislich erscheint der kleine Koreaner entsprechend attraktiv. Im Gegenzug bekommt man allerdings einfache Technik, die leider häufiger technische Probleme bereiten kann.

Auf den ersten Blick ist der Hyundai i10 ein moderner und vor allem günstiger Stadt-Flitzer. Im Alter offenbart der Mini allerdings einige Schwächen.

Fazit

Auf den ersten Blick ist der Hyundai i10 ein moderner und vor allem günstiger Stadt-Flitzer. Im Alter offenbart der Mini allerdings einige Schwächen.

Testwertung

3,5/5

Hyundai i10 LPG – Nur laufen ist billiger
redaktion

Hyundai i10 LPG – Nur laufen ist billiger

Der Hyundai i10 ähnelt vom Design stark seinem großen Bruder i20, ist im Vergleich aber kleiner und preiswerter. Die Preise starten bei 9.950 Euro. Die LPG-Variante mit 67 PS ist lediglich in der Ausstattungsvariante „Trend“ mit manuellem Fünfganggetriebe erhältlich und kostet 12.920 Euro. Der Motor kann auch mit Benzin betrieben werden und leistet dann 69 PS. Die Mehrkosten für den LPG-Antrieb gegenüber dem reinen Benzinantrieb betragen 1.300 Euro.

Auf den ersten Blick wirkt der kleine Hyundai i10 so zart, dass man als großgewachsener Tester mit 1,88 Metern direkt denkt: Das ist nichts für mich. Innen folgt die Überraschung: Der Wagen baut so hoch, dass auch Sitzriesen ausreichend Platz haben. Sogar hinten können zwei Erwachsene einigermaßen bequem sitzen. Der Kofferraum fällt naturgemäß klein aus, aber drei Kisten Wasser gehen rein. Für den Großeinkauf müssen die Sitze umgeklappt werden.

Eine Start&Stopp-Automatik hat die LPG-Version des Hyundai i10 leider nicht. An der Schranke schaltet man den Motor von Hand aus.

Die Leistung ist für den i10 vollkommen ausreichend. In der Stadt wieselt er nur so um die Ecken und auf der Langstrecke waren wir mit zirka 160 km/h keine Behinderung. Bei der Lenkung scheiden sich die Geister: Gestandenen Testfahrern ist sie zu leichtgängig, unsere Kollegin fand sie beim Einparken dagegen „extrem cool“. 

LPG steht für Liquefied Petroleum Gas und ist in Sachen Kraftstoff bereits ein alter Hut. Trotzdem hat es bis heute mit zahlreichen Vorurteilen zu kämpfen.

Geringeres Kofferraumvolumen
LPG braucht einen zusätzlichen Tank und verringert somit das Kofferraumvolumen. Das stimmt. Beim Hyundai i10 ist der kleine LPG-Tankt allerdings anstelle des Reserverads eingebaut und verringert das Kofferraumvolumen lediglich minimal. 

Höheres Gefahrenpotential
Die Explosions-Gefahr ist nicht höher, als bei allen anderen Kraftstoffen auch. Deshalb wurde mittlerweile das entsprechende Gesetz in Deutschland so geändert, dass man auch mit druckgasbetriebenen Fahrzeugen in Tiefgaragen parken darf. 

LPG ist kompliziert
Beim Hyundai i10 merkt man erst an den zwei Tankanzeigen für LPG und Benzin, dass es sich um ein LPG-Fahrzeug handelt. Das Management übernimmt der Wagen weitgehen selbst. Der i10 startet immer mit Benzin und schaltet nach etwa 60 Sekunden automatisch auf Gas um. Dies wird im Anzeigeinstrument mit einer grünen LPG-Anzeige signalisiert. Während der Fahrt merkt man nichts – weder ein Klacken noch ein Ruckeln. Wenn der Gastank leer ist, signalisiert für etwa zehn Kilometer eine orangefarbene LPG-Anzeige: Gleich ist Schluss mit der günstigen Fahrt. Erlischt die Anzeige, wird unmerklich auf Benzin-Betrieb umgeschaltet. Um den günstigen Gas-Vorteile weiterhin nutzen zu können, sollte man sich jetzt nach einer LPG-Tankstelle umsehen. Man kann allerdings auch mit Benzin weiterfahren. 

LPG hat einen höheren Verbrauch
Das stimmt, aber nur unwesentlich und wird doppelt und dreifach über den niedrigen Preis für LPG wieder gut gemacht. Auch wenn Diesel und Benzin zurzeit extrem günstig sind, hat LPG den Steuer-Vorteil, und bleibt so konstant günstig. Im LPG-Betrieb kann mit dem Hyundai i10 im reinen LPG-Betrieb nur eine Strecke von etwa 250 bis 300 Kilometern zurückgelegt werden. Zusätzlich ist aber noch Benzin für etwa 400 bis 500 Kilometer an Bord, somit sind auch Langstrecken ohne Tankstopp möglich. Smartphone-Apps erleichtern das Finden der nächsten LPG-Tankstelle.

Tanken ist kompliziert
Nein, auch LPG-Ungeübte können den Tankvorgang einfach durchführen. Beim Hyundai-i10 ist der Gas-Tankanschluss geschickt hinter der Tankklappe positioniert. Zuerst wird ein Adapter aufgeschraubt, dann die Zapfpistole. Jetzt drückt man gleichzeitig auf den Hebel der Zapfpistole und auf den Knopf an der Tankanlage. Der Betankungsvorgang dauert etwa gleich lang wie das Befüllen mit Diesel und Benzin.

LPG-Tanken ist beim Hyundai i10 kein Problem. Die Zapfpistole ist bereist aufgeschraubt.

Wie erwähnt, hat der Hyundai i10 einen Zusatztank, der in der Reserveradmulde untergebracht ist.  Dieser bietet Platz für 27,2 Liter LPG und ermöglicht laut Hyundai bei einem Verbrauch von 6,5 Litern LPG pro 100 Km eine Reichweite im Autogas-Betrieb von über 450 Kilometern. Im Test geht diese Rechnung nicht auf. Da der Tank aus Sicherheitsgründen nur zu 80 Prozent befüllt werden kann, können in der Regel nur 21 bis 22 Liter nachgefüllt werden. Wir haben damit eine Reichweite von 250 Kilometer erzielt. Leider konnten wir keine Vergleichsrunde fahren, da zwar ein Bordcomputer vorhanden war, aber leider ohne Verbrauchsanzeige. Als Messwerte daher die Verbräuche von Tankstopp zu Tankstopp.

Modus Strecke [km] Geschw. [km/h] Verbrauch [l/100km]
1. Tankstopp LPG, Landstraße 204 - 7,5
2. Tankstopp LPG, BAB 260 105 7,7
3. Tankstopp LPG, BAB 250 110 -
1. Tankstopp Benzin 360 - 6,1

Fazit
Der Hyundai i10 ist ein pfiffiges Auto, dass an der Tankstelle dank günstiger Preise eine Menge Spaß macht – und das bei einer Geschwindigkeit von 110 km/h auf der Langstrecke. Vermisst haben wir nur den Tempomaten, den es zwar für den i10 gibt, aber offensichtlich nicht für die LPG-Version. Wie für alle Neuwagen bietet Hyundai auch für den werksseitig mit LPG ausgerüsteten i10 eine vorbildliche Fünf-Jahres-Garantie ohne Kilometerbegrenzung an.

Der Hyundai i10 ist ein cooler City-Flitzer mit serienmäßigen Fahrspaß.

*Alle Preise ohne Gewähr, gerundet Stand Januar 2015

Testwertung

3,5/5

Hyundai i10 1.0 LPG - Kleiner Saubermann
Autoplenum

Hyundai i10 1.0 LPG - Kleiner Saubermann

Der gerade frisch gestartete Hyundai i10 kommt nun auch als LPG-Version auf die Straße. Der Aufpreis von 1.300 Euro kann sich für Normalfahrer durchaus lohnen.

Im Zeitalter von PS-Monstern und Kleinstwagen schlägt die Stunde derer Automobile, die ihre Verbrennungsmotoren nicht nur mit Benzin oder Diesel fluten. Einer von ihnen ist ab sofort der neue Hyundai i10 1.0 LPG. Mit seinem bivalenten Antrieb kann er nicht nur die 40 Liter Benzin, die er in seinem gleichgroß gebliebenen Tank hat, aufbrauchen. Zusätzlich stehen ihm 27,2 Liter Autogas zur Verfügung, die in einem Reserveradmulden-Tank gespeichert werden. Dank dieser Treibstoff-Kombination ist er nicht nur in der Lage bis zu 1.200 Kilometer weit ohne Nachzutanken zu fahren. Er fährt auch sauberer. Verbraucht er im Benzinbetrieb 5,1 Liter auf 100 Kilometern, sind es im Autogasbetrieb zwar 6,5 Liter, doch der CO2-Ausstoß sinkt von 116 auf 104 Gramm pro Kilometer.

Zudem lohnt sich die grünere Antriebsweise nicht nur für die Umwelt, sondern auch für den Geldbeutel: Autogas, oder Liquified Petroleum Gas, kurz LPG, kostet derzeit an rund 6.500 Gastankstellen knapp 70 Cent. Die Steuerbegünstigung geht noch mindestens bis zum Jahr 2018. Bis dahin wird sich der Mehrpreis zum normalen i10 in Höhe von 1.300 Euro in den meisten Fällen schon amortisiert haben. Der Einstiegspreis für den Hyundai i10 1.0 LPG beginnt in der Trend-Version bei 12.920 Euro.

Damit das Propan-Butan Gemisch - in der Regel liegt das Mischungsverhältnis beider Gase bei 60:40 zugunsten des Propans - auch an den angetriebenen Vorderrädern ankommt, dafür sorgt ein 1,0 Liter großer Dreizylindermotor. Im Benzinbetrieb leistet dieser 69 PS, im LPG-Betrieb 67 PS. Zwischen den beiden Treibstoffversionen kann durch einen einfachen Knopfdruck hin- und hergesprungen werden. Lediglich eine kleine Lampe rechts neben dem LPG-Treibstoff-Anzeiger, der direkt über dem Benzintank-Anzeiger platziert wurde, zeigt, dass es nun günstiger aber auch schwächer vorwärts geht.

Wie sich jeder aber denken kann, ist der Unterschied von zwei Pferdestärken natürlich nicht zu spüren. An der hohen Lautstärke ändert die Verbrennung des Autogases leider auch nichts. Wenn schon Unterschiede erkennbar sind, dann lediglich auf einer Stoppuhr. Denn der Sprint von 0 auf Tempo 100 dauert im LPG-Betrieb mit 15,2 Sekunden genau 0,3 Sekunden länger. Die Höchstgeschwindigkeit ist gleichzeitig um zwei Kilometer pro Stunde niedriger. Sie beträgt dann nur noch 153 Kilometer pro Stunde. Das Drehmoment von 90 Newtonmetern ist bei beiden Verbrennungsarten gleich. Interessanter Weise gibt es aber noch einen Unterschied zu den reinen Benzinern, auf die erst beim genauen Studium seiner technischen Daten gestoßen werden kann. Denn mit einer erlaubten Dachlast von 60 Kilogramm darf er genau 60 Kilogramm mehr auf dem Dach transportieren, als seine Benzinbrüder - die gehen leer aus.

Durch den Einbau des Tanks ist zum einen das Kofferraumvolumen kaum spürbar um 34 Liter auf 218 reduziert worden und zum anderen das Leergewicht auf 1.126 Kilogramm angehoben worden. Durch Umklappen der Rückbank stehen bis zu 1.046 Liter Gepäckraum zur Verfügung; 125 Liter mehr als beim direkten Konkurrenten VW Up sind. An der präzisen Lenkung und dem Fahrwerk, das so manch grobe Straßenunebenheit verzeiht hat sich nichts geändert.

Der 3,67 Meter lange und 1,66 Meter breite Fünftürer- und -sitzer überzeugt auch weiterhin nicht nur durch seine technischen Daten und sein gutes Fahrwerk. In dem 1,50 Meter hohen i10 können sogar Zwei-Meter-Hünen mit noch etwas Luft über dem Haupt das Multifunktionslenkrad in die Hände nehmen. Lediglich auf der Rückbank wird es bei komplett zurückgeschobenen Vordersitzen für Erwachsene zu eng. Zwei Einraststufen weiter vorn sieht das schon wieder ganz anders aus. Die maximale Sitzausbeute von drei Mitfahrern im Fond sollte sich dennoch zuvor gut überlegt werden.

Ein kleines Manko der ansonsten sehr gut passenden und auch ausreichend Seitenhalt bietenden Sitze ist die fehlende Höhenverstellung des Beifahrersitzes. Und wenn nun schon das Haar in der Suppe gesucht wird, dann darf auch die fehlende Tiefenverstellung des Lenkrades erwähnt werden - das war es dann aber auch schon. Zur Serienausstattung gehören eine Klimaautomatik, Lenkrad- und Sitzheizung, schlüsselloses Starten per Knopfdruck sowie höhenverstellbare Kopfstützen. Mit dem Hyundai i10 1.0 LPG kommt zum richtigen Zeitpunkt das richtige Auto auf den Markt. Wenn in naher Zukunft noch eine kleine Sportversion präsentiert wird, finden auch die sportlich ambitionierten Fahrer nur noch wenige Argumente, die gegen diesen Stadtfloh sprechen.

Testwertung

3,5/5

Hyundai i10 LPG - Für Vielfahrer (Vorabbericht)
Autoplenum

Für Vielfahrer (Vorabbericht) Hyundai i10 LPG

Seit letztem Herbst räubert der Hyundai i10 mit günstigem Einstandspreis, guter Verarbeitung, ordentlich Platz und einem im Gegensatz zum Vorgänger deutlich stylischeren Äußeren im Revier der Kleinstwagen. Nun gibt es den Koreaner als i10 LPG für mindestens 12.920 Euro auch als Autogas-Variante.
Der Preis für den Fünftürer liegt damit um 1.300 Euro über dem der vergleichbar ausgestatteten Variante mit reinem Benzinantrieb („Trend“, unter anderem Klimaanlage, CD-Radio, elektrische Fensterheber). Der günstigste i10 steht für 9.950 Euro in der Preisliste.

Für den Antrieb sorgt ein 1,0-Liter-Dreizylinder, der im LPG-Betrieb 49 kW/67 leistet. Wird statt des Flüssiggases normales Super genutzt, steigt die Leistung auf 51 kW/69 PS. Als Verbrauch im Gasbetrieb nennt der Hersteller 6,5 Liter auf 100 Kilometern, der 27 Liter große Tank in der Reserveradmulde reicht demnach für rund 450 Kilometer.

Ein Liter Autogas kostet nach Angaben des Deutschen Verbandes Flüssiggas e.V. derzeit in Deutschland im Schnitt 76 Cent. An mehr als 6.500 Tankstellen kann man hierzulande das Flüssiggas tanken.

Unter den Kleinstwagen, von denen VW Up, Fiat 500 oder Ford Ka zu seinen Konkurrenten zählen, ist der neue Hyundai i10 mit 3,67 Metern Gesamtlänge einer der Größten. Dank des auf 2,38 Meter gewachsenen Radstands finden vier Erwachsene samt Gepäck im Fünftürer für diese Klasse ordentliche Platzverhältnisse vor. Der Kofferraum mit hoher Ladekante fasst 252 Liter, bei umgeklappter Rückbank finden 1.046 Liter Platz.


(An die Redaktionen: Einen ausführlichen Fahrbericht in Kurz- und Langfassung versenden wir am 13.Mai)

Mit dem i10 macht Hyundai es potenziellen Kunden mit Tugenden europäischer Autos einfach, zu der koreanischen Marke zu wechseln. Nun soll ein Autogas-Antrieb bei Vielfahrern punkten.

Fazit

Mit dem i10 macht Hyundai es potenziellen Kunden mit Tugenden europäischer Autos einfach, zu der koreanischen Marke zu wechseln. Nun soll ein Autogas-Antrieb bei Vielfahrern punkten.
Hyundai i10 in der Erfolgsspur
auto-reporter.net

Hyundai i10 in der Erfolgsspur

Vier Monate nach der Markteinführung des neuen Hyundai i10 können sich die Väter des koreanischen Kleinstwagen über zehn Awards und starke Verkaufszahlen freuen. Hyundai hat europaweit schon 58.000 Bestellungen für das neue Modell erhalten, darunter 13.700 aus Deutschland. Markus Schrick, Geschäftsführer von Hyundai Motor Deutschland sieht den Erfolg des Kleinstwagen vor allem in der Anpassung auf den europäischen Markt: „Der neue i10 wurde in unserem Entwicklungszentrum in Rüsselsheim speziell für den deutschen und den europäischen Markt entwickelt und wird in unserem Werk in der Türkei gebaut.

Ein Modell aus Deutschland, für Europa. Die zahlreichen Auszeichnungen beweisen, dass wir mit dem neuen i10 den Ansprüchen der Kunden und dem Wunsch nach attraktivem Design gerecht werden. Kunden bestätigen uns ein zunehmend gutes Fahrzeugdesign gepaart mit hoher Qualität. Das sehr gute und für uns wichtige Preis-Leistungs-Verhältnis unserer Autos ist jetzt Kaufgrund Nummer zwei." Gebaut wird der i10 wird im Werk Izmit in der Türkei. Im vergangenen Jahr investierte Hyundai 508 Millionen Euro, um die Produktionskapazität des Werks auf 200.000 Fahrzeuge zu steigern. Die fünf in Europa meistverkauften Hyundai Modelle werden auch in Europa produziert: der i10 und der i20 in der Türkei, der ix20, der ix35 und der i30 in Tschechien.

Zuletzt wurde der neue Hyundai i10 unter 4.815 anderen Produkten mit dem international anerkannten red dot design award ausgezeichnet. Die deutsche Fachzeitschrift „Firmenauto" kürte den Hyundai i10 vor kurzem zum „Firmenauto des Jahres 2014" in der Kategorie Kleinstwagen. Eine Jury aus 240 Flottenmanagern aus ganz Deutschland lobte die Fahreigenschaften, den hohen Komfort sowie die niedrigen Betriebskosten. (dpp-AutoReporter/wpr)

LPG-Variante ergänzt Angebotspalette des Hyundai i10
auto-reporter.net

LPG-Variante ergänzt Angebotspalette des Hyundai i10

Ab April 2014 wird die Angebotspalette beim kleinsten Hyundai Modell noch größer: Der neue i10, der seit November 2013 in Deutschland verkauft wird, geht dann auch als LPG-Variante an den Start. Die Technik für das Fahren mit dem besonders wirtschaftlichen Autogas erhält der praktische Viertürer gleich bei der Fertigung im türkischen Hyundai Werk nahe Izmir. Deshalb gewährt der koreanische Automobilhersteller wie bei allen anderen Neuwagen der Marke auch auf die dritte Antriebsvariante der Baureihe eine Garantie auf das gesamte Fahrzeug von fünf Jahren ohne Kilometerbegrenzung. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 12.920 Euro.

Wer sich für die neue Variante des Hyundai i10 entscheidet, profitiert im Betrieb mit Autogas nicht nur von den erheblich günstigeren Treibstoffkosten, sondern kann zugleich die Umwelt entlasten. Denn Liquified Petroleum Gas oder LPG, wie Autogas im Fachjargon genannt wird, erzeugt bei der Verbrennung weniger Schadstoffe. Um etwa 50 Prozent nehmen im Vergleich zu Benzin die Kohlenwasserstoff-Emissionen ab; die Partikelemissionen werden noch deutlich stärker reduziert.

Auch der Kohlendioxidausstoß fällt geringer aus: Er sinkt im direkten Vergleich zum herkömmlich betriebenen 1,0-Liter-Dreizylinder im Hyundai i10 von 106 auf 104 Gramm pro Kilometer. Der Gesetzgeber würdigt die bessere Umweltbilanz des Kraftstoffs mit erniedrigten Steuern: An der Tankstelle in Deutschland kostet Autogas deshalb nur etwa halb so viel wie Superbenzin.

Wirtschaftlich macht sich das Fahren mit Autogas schnell bezahlt. Zwar kommt es wegen des niedrigeren Energiegehaltes pro Liter Kraftstoff zu einem systembedingten Mehrverbrauch von etwa zehn bis 20 Prozent. Aber durch die erheblich geringeren Treibstoffkosten wird das mehr als wettgemacht. Die geringfügig niedrigere Leistung des Motors - werden die Brennräume mit Autogas versorgt, reduziert sie sich von 51 kW/69 PS auf 49 kW/67 PS - macht sich in der Praxis derweil kaum bemerkbar: Ist der i10 1.0 LPG bei Benzin-Betrieb mit maximal 155 km/h unterwegs, erreicht er beim Zugriff auf den LPG-Tank 153 km/h.

Beim Hyundai i10 ist die Software für die Steuerung des Gasantriebes in das vorhandene Motorsteuergerät integriert. Mit dieser einzigartigen Lösung beweist der Hersteller seine Innovationskraft im Sinne des Kunden, denn ein separates Gassteuergerät wird anders als bei Wettbewerbern nicht benötigt. Als reine Werkslösung lässt sich der i10 LPG somit zu 100 Prozent über die herkömmliche Onboard-Diagnose warten. (dpp-AutoReporter/hhg)