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Mercedes-Benz E-Klasse E 220 CDI 150 PS (2003–2009)

Mercedes-Benz E-Klasse E 220 CDI 150 PS (2003–2009)
37 Bilder
Varianten
  • Leistung
    110 kW/150 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/6 Gänge
  • 0-100 km/h
    10,6 s
  • Ehem. Neupreis ab
    41.354 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    6,9 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse
    D

Technische Daten

Allgemeine Merkmale
Fahrzeugklasseobere Mittelklasse
KarosserieformKombi
Anzahl Türen5
Sitzplätze5
FahrzeugheckKombi
Bauzeitraum2003–2006
HSN/TSN0710/960
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum2.148 ccm
Leistung (kW/PS)110 kW/150 PS
Zylinder4
AntriebsartHeckantrieb
0-100 km/h10,6 s
Höchstgeschwindigkeit208 km/h
Anhängelast gebremst1.900 kg
Anhängelast ungebremst750 kg
Maße und Stauraum
Länge4.850 mm
Breite1.822 mm
Höhe1.496 mm
Kofferraumvolumen690 – 1.950 Liter
Radstand2.854 mm
Reifengröße225/55 R16 V
Leergewicht1.785 kg
Maximalgewicht2.360 kg
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum2.148 ccm
Leistung (kW/PS)110 kW/150 PS
Zylinder4
AntriebsartHeckantrieb
0-100 km/h10,6 s
Höchstgeschwindigkeit208 km/h
Anhängelast gebremst1.900 kg
Anhängelast ungebremst750 kg

Umwelt und Verbrauch

KraftstoffartDiesel
Tankinhalt70 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben6,9 l/100 km (kombiniert)
9,6 l/100 km (innerorts)
5,3 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben183 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch7,7 l/100 km (kombiniert)
Tatsächliche CO2-Emissionen203 g/km (kombiniert)
SchadstoffklasseEU3
EnergieeffizienzklasseD
CO2-Effizienz

Auf der Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt.

Co2 d

Kosten und Zuverlässigkeit

Ehem. Neupreis ab41.354 €
Fixkosten pro Monat149,00 €
Werkstattkosten pro Monat87,00 €
Betriebskosten pro Monat123,00 €
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Alle Erfahrungen
Mercedes-Benz E-Klasse E 220 CDI (150 PS)

3,7/5

4,0/5

Meinung von Katharina.koehn, Februar 2017

Uns 2. Auto ist unser geliebter Mercedes. Das Fahrgefühl ist einfach Himmlisch. Wir machen viele lange Fahrten mit dem Auto und der Kofferraum ist so groß das wir auch zu zweit drin schlafen können. Selbst ein Kinderwagen mit den ganzen Klamotten die man so dabei hat passt locker in den Kofferraum. Die Sitze und die Beinfreiheit ist einfach hervorragend. Für den Spaß auf den Autofahrten sorgt die Soundanlage. Die Lautsprecher kann man so gar nicht mit denen aus unserem Ibiza vergleichen. Es gibt in unserem Benz einen satten und hervorragenden klang.
Was ein negativer Punkt beim Benz ist, ist das er sehr lang braucht um warm zu werden. Durch unsere Sitzheizung ist dies nicht ganz so schlimm aber ohne wäre ich das ein oder andere mal erfroren. Desweiteren ist eine Parkplatzsuche in der Stadt bei weitem nicht so einfach. Da Hilft leider auch nicht die Einparkhilfe.

Ein klarer Vorteil vom Benz sind die guten Sicherheitsmaßnahmen. Die vielen Airbags sorgen für ein gutes und sicheres Gefühl.

Im Großen und Ganzen ist der Benz ein tolles Auto , jedoch nicht für die Stadt. Der Benz verbraucht auch extrem viel Benzin in der Stadt. Es ist eher ein langstrecken Auto mit dem man toll reisen kann und gut seine Familie transportieren kann.

4,1/5

Meinung von JochenGoldmann, Dezember 2011

Ich fahre nun über 100.000 km diesen Wagen. Das Design geällt außerordentlich. Die Motorisierung ist ein bischen zu wenig um Spaß zu haben, reicht aber im Alltag sowie auf großer Urlaubsfahrt mit Wohnwagen aus. Der Mercedes ist sehr bequem und durch den niedrigen Sitzpunkt schaukelt das auch im Fahrzeug sehr wenig. Die Klimaanlage ist gut dimensioniert und auch im heißesten Italien noch ausreichend. Der Kofferaum ist gigantisch groß. Die Unterhaltskosten sind variabel. Die Wartung und Reparatur bei Mercedes sind sehr teuer. In einer freien Werkstatt aber doch der Fahrzeugklasse angemessen. Insgesamt ein PKW mit viel Volumen und Komfort.

3,3/5

Meinung von Anonymous, Mai 2009

Hallo zusammen,
habe als Taxi-und Mietwagenfahrer (früher erst als Student, dann eine Zeitlang im Haupt-, später lange Jahre im Nebenberuf ) viele verschiedene Mercedes-Modelle gefahren, angefangen von den 123ern (240 und 300 D/TD), eine Zeit auch die 116er S-Klasse(280 S), dann die 124er (200 D, 250 und 300 TD, 300 TD Turbodiesel), im privaten Chauffeurdienst für eine Zeit auch den 126er 500 SE und schließlich ab 1995 / 96 die C-Klasse und die 210er, erst noch als 220er Saugdiesel und als E 290 Turbodiesel, dann als 220 CDI.
Auch privat habe ich viele Jahre Mercedes gefahren, erst eine 200 D Heckflosse, dann kurzzeitig einen /8 (W 114) Benziner (230/6), dann 123er(200 D,300 D und TD, Automatik und Schalter, 230 E, 200 T).
Diese ganze lange Liste nur dazu, um zum Ausdruck zu bringen, dass ich
die Marke gut kenne und immer außerordentlich zufrieden mit den Autos war - so wie Millionen Taxi- und Limousinenfahrer und Privatkunden weltweit über Jahrzehnte.
Eins meiner ersten Taxis war ein 123er 300 D Automatik mit bereits über 800.000 (richtig!) auf der Uhr, und zwar mit einem Motor und dem 2ten Getriebe. Der Motor war allerdings schon zweimal überholt worden.
Der Wagen lief butterweich und einwandfrei.
Soviel zum Thema Qualität von Mercedes-Benz anno dazumal.

Und nun zum Thema Weltkonzern Daimler-Chrysler AG und dessen wundervolle neue Produktqualität.

Der 220 CDI W 210 glänzt vor allem durch Störanfälligkeit vor allem der
quasi gesamten Bordelektronik.
Steuergeräte von Motor, Getriebe, ABS, ESP, Scheibenwischerintervallautomatik, Luftmassenmesser, Leerlaufdrehzahlregler - einfach alles und noch viel mehr, was an diesen Fahrzeugen innerhalb durchaus moderater Laufleistungen (zum Teil schon unter 100.000 km) kaputtging.
Injektoren, Einspritzdüsen und -pumpen, Lichtmaschinen und Anlasser.
Ausgeschlagene Achsgelenke (o.k., so ein Taxi wird wesentlich mehr gelenkt als ein normaler PKW, aber früher ging sowas erst nach wirklich immensen Laufleistungen kaputt -und war dann preiswert und relativ einfach zu reparieren).
Die AU wird (aufgrund der oben angeführten kostruktiven und materialqualiätsmässigen Mängel) oft schon nach 1 Jahr oder ca. 60.000 km nicht erneut bestanden. Abhilfe schaffen neue Injektoren - und/oder Steuergeräte etc..
Seit den 210ern kostet das alles richtig viel Geld.
Automatik-Getriebe gehen schon nach 120.000 bis 150.000 km langsam
(manchmal aber auch schneller) über den Jordan.
Scheinwerfer -und andere Birnchen brennen fast im Wochenrythmus durch.
Ein Defekt auf der Platine der Innenraumbeleuchtung macht in regelmässigen Abständen den Wechsel der gesamten Einheit nötig -
zu einem wahrlich atemberaubenden Preis, versteht sich.
Wenn bei den Lichtmaschinen die Kohlen runter sind, ist bei Daimler-Chrysler ein Kompletttausch des (wassergekühlten und irre teuren)
Generators fällig.
Findige Taxi-Großunternehmer sind natürlich auf die Hersteller der Kohlen direkt zugegangen und haben dieses Bauteil für 3,50 € gekauft
und in der eigenen Werkstatt gewechselt.
Aber mal ehrlich - das ist doch totale Abzocke und Verarschung der Kunden, findet ihr nicht?
Von der Materialqualität im Innenraum kann ich auch nur sagen, dass
die Stoffsitzbezüge und erst recht das Kunstleder sehr schnell durchscheuern. Früher gab's da ein Mercedes-eigenes Produkt beim Kunstleder, das so genannte MB-Tex - absolut unzerstörbar, wirklich.
Die Verstellschraube zur Sitzflächenneigung war beim 124er mit einer Schraube befestigt. Beim 210er nur noch draufgesteckt, nach kürzester Zeit durchgenudelt und abgefallen.
Sitze schnell durchgesessen bis aufs untere Blech (war allerdings auch früher schon eine Mercedes-Krankheit, aber etwas länger haben sie schon noch durchgehalten).
Manuelle Klimaanlagen haben laufend zugesetzte Filter und kennen eigentlich nur Freezer -Temperaturen oder dann gleich wieder ganz warm - nichts dazwischen. Das konnten z.B. BMW, VW, Toyota und die Amis schon vor 20 Jahren besser.
Bei den Kombis Probleme mt der Niveauregulierung (schwimmelt und schwammelt dann so richtig schön durch die Gegend - oder hüpft über jede Bodenwelle).
Differential wurde auch zum Thema, kannte man früher erst jenseits der 300.000 km.
Dann der Einarm-Scheibenwischer - ein echtes Fiasko (allerdings auch schon beim124er). Wurde ja auch wieder abgeschafft.
Auch Rost (jawohl!) nach 2 bis 3 Jahren wurde gerade in den ersten Baujahren plötzlich ein Mercedes-Problem - früher unvorstellbar.

Summa summarum könnte ich noch mehr unerfreuliche Details erzählen, z.B. von Autos, die plötzlich auf der Autobahn in den Notlauf schalten und dann mit Rußfahne nur noch 125 km/h fahren. Oder gleich ganz ausgehen, auf der linken Spur bei fast 200 während des Überholvorgangs - nicht nur einmal erlebt, auch mit Fahrzeugen unter 80.000 km Laufleistung. Regelmäßig große Ratlosigkeit in der Werksniederlassung.

Also, mir ist jetzt schon klar, dass diese zugegebenermaßen extremen
Erfahrungen so nicht unbedingt von Privatkunden geteilt werden, die 15.000 - 20.000 km im Jahr fahren, sehr wohl aber von vielen professionellen Nutzern, auch aus der Vertreterbranche oder anderen Vielfahrern.
Ich messe die neuen E-Klasse Generationen (auch den winzigen 211er,
der einen Inenraum und ein Gepäckabeil wie ein Kompakter hat) an der Qualität all der eingangs beschriebenen Vorgänger.
Mir ist eine kroatische Unternehmerfamile bekannt, da haben 5 Leute
neue E- und C- Klasse Modelle nach kurzer Zeit zurückgegeben.
Die waren 20 Jahre lang treue und vom Produkt absolut überzeugte Kunden. Jetzt nicht mehr.
Und genauso halte ich es auch seit ein paar Jahren.
Mit dem Personenbeförderungsgewerbe hab' ich eh nichts mehr zu tun -
aber auch privat kommt mir "der gute Stern auf allen Strassen" (ein Werbeslogan, den sie nicht grundlos aufgegeben haben) nie mehr ins Haus.
Tut mir leid, wenn ich jetzt den einen oder anderen Mercedes-Fan verärgert habe. Aber das sind nun mal meine ehrlichen Erfahrungen.

3,3/5

Meinung von Anonymous, März 2008

Das Fahrzeug, das ich Anfang 2006 abgeholt habe war etwas enttäuschend. Es war noch nicht das Facelift, dennoch hatte ich bereits den angehobenen Preis zu zahlen gehabt.
Im Gegensatz zum Vorgänger (Bj 2005) sind einige Features entfallen:
1. Zweigeteiltes Konsolenfach und Handschuhfach. Hierin konnte man bisher seine Sachen, die man im Fahrzeug läßt gut aufgeräumt ablegen. Inzwischen sind es nur noch große Wühlkisten.
2. Im Memorypaket konnte man bisher schlüsselabhängig die Sitzpositionen und die Rückwärtsfahrspiegelposition speichern. Dieses geht inzwischen nur noch einmalig. Bei der Spiegelposition ist dieses nervig, da jeder Fahrer es doch wieder neu einprogrammieren muß, damit es paßt. Auch die Einstellungen des Kombiinstrumentes (Sender- oder Frequenzwahl über Lenkradtasten, Geschwindigkeits- oder Temperaturanzeige im Grunddisplay, ...) sind jetzt nur noch einmalig programmierbar und müssen bei Fahrerwechsel ggf. händisch geändert werden.
3. Nachleuchteeinstellzeiten sind nicht mehr selbst wählbar. Man kann dieses lediglich noch ein- und ausschalten.
4. Der Heckklappenöffner vom Laderaum von innen ist enfallen
...

Einziger Vorteil: Im Gegensatz zum 2005er war das Motorupdate bereits enthalten, wodurch er etwas kräftiger und deutlich spritsparender wurde. Dieses steht aber noch lange nicht in Konkurrenz zur genialen Motorabstimmung des Facelifts.
Bestimmt sind weitere versteckte Haltbarkeitsoptimierungen in dieses Modell gegenüber dem 2005er eingeflossen.

Ich kann nur jedem empfehlen: Nehmt lieber das Facelift. Ich habe einen von 2007 und bin super zufrieden.

Alternativen

Mercedes-Benz E-Klasse E 220 CDI 150 PS (2003–2009)