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Mercedes-Benz G-Klasse 290 GD 95 PS (seit 1990)

Mercedes-Benz G-Klasse 290 GD 95 PS (seit 1990)
51 Bilder
Varianten
  • Leistung
    70 kW/95 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/5 Gänge
  • 0-100 km/h
    23,1 s
  • Ehem. Neupreis ab
    36.808 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    0,0 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseGeländewagen
KarosserieformKombi
Anzahl Türen3
Sitzplätze5
Fahrzeugheck
Bauzeitraum1994–1997
HSN/TSN0708/460
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge5
Hubraum2.874 ccm
Leistung (kW/PS)70 kW/95 PS
Zylinder5
AntriebsartAllradantrieb
0-100 km/h23,1 s
Höchstgeschwindigkeit132 km/h
Anhängelast gebremst2.620 kg
Anhängelast ungebremst750 kg
Maße und Stauraum
Länge4.130 mm
Breite1.700 mm
Höhe2.040 mm
Kofferraumvolumen
Radstand2.400 mm
Reifengröße205/ R16 S
Leergewicht2.000 kg
Maximalgewicht2.600 kg
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge5
Hubraum2.874 ccm
Leistung (kW/PS)70 kW/95 PS
Zylinder5
AntriebsartAllradantrieb
0-100 km/h23,1 s
Höchstgeschwindigkeit132 km/h
Anhängelast gebremst2.620 kg
Anhängelast ungebremst750 kg

Umwelt und Verbrauch

KraftstoffartDiesel
Tankinhalt96 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben0,0 l/100 km (kombiniert)
0,0 l/100 km (innerorts)
0,0 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
SchadstoffklasseNSP
Energieeffizienzklasse

Kosten und Zuverlässigkeit

Ehem. Neupreis ab36.808 €
Fixkosten pro Monat
Werkstattkosten pro Monat
Betriebskosten pro Monat
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Alle Erfahrungen
Mercedes-Benz G-Klasse 290 GD (95 PS)

3,1/5

3,1/5

Meinung von Anonymous, Februar 2015

Fahren seit 1996 einen 290 GD als ELW 1 bei der Feuerwehr.
Hat uns nie entäuscht, hat noch keinen Rost (Fahrleistung ca. 70.000 km)
Ist im Einsatz auf der Straße, im Mlilitärtgelände, im Wald (Sandboden) und in Tagebaugelände (abseits jeder Piste) so wie Hochwasser Einsätze.
Die Geländeeinsätze überwiegen dort fährt er durch Zuverläsigkeit allen anderen Geländewagen davon.
Autofahren und Singen kann man halt nicht erzwingen.
Hatten auch schon einen URAL 375 D bei uns über Jahre im Einsatz, ob wohl der im Gelände Weiter kommt wie ein Panzer haben es Kameraden fertig gebracht ihn auf einer Wiese zu versenken.
Das Selbe kann mit dem besten Geländewagen passieren, also wichtig Ausbildung und Umsicht.
Der Motor mit 95 PS ist ein wenig schwach. Nicht das er es nicht schafft aber als zweites oder drites ausrückendes Fahrzeug ist er nicht in der Lage im Stadtverkehr die ihm vorrausfahrenden Löschfahrzeuge mit 190 bis 230 PS zu überholen.
Es steht eine neu Beschaffung ins Haus. Vom Platz (Innenraum) bietet der MB G für unseren Zweck die besten Möglichkeiten. Ist aber die Frage ob er im Preis zu den Mitanbietern gegenhalten kann. Dann müssen Abstriche gemacht werden (Platzangebot und so weiter).
Auch hat sich der 290 GD durch seine rein Mechanische- Schaltung (Allrad, Untersetzung, Sperren) beim Überfahren von Brandstellen und Feuer sehr gut bewehrt. Möchte ich bei allen der heutigen Fahrzeuge bezweifeln (wird ja nur noch elektrisch geschalten) da können Kabel mal verschmoren, und was dann?
Nun ja damit müssen wir in der Zukunft leben, gibt ja keine Anderen mehr.
Bei den Japanern gefällt mir die Vorderachs- Differenzialsperre nicht. Ein Feuerwehrmann auf der Flucht hat echt keine Zeit zum Aussteigen um die Radnabenmuttern fest zu ziehen.
Hinzu kommt das es bei den Japanischen Modellen keinerlei flexibilität in Fragen Stromversorgung für Feuerwehrfahrzeuge nach DIN Norm in ihren Kabelbäumen gibt. Es ist ein riesiges Wirwar an Kabeln und einzel Sicherungen.
Versuchen ein G 350 zu beschaffen, (entscheiden werden die Angebote nach Ausschreibung) muss noch geklärt werden wo die zweite Batterie hin kommt. Bisher ist alles im Motorraum.