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Autoplenum, 2013-09-23

VW Cross Up - Ein Kleiner macht auf cross (Vorabbericht)

Testbericht

Holger Holzer/SP-X

Die Cross-Familie von VW begrüßt ihr kleinstes Mitglied: den Cross Up. Wie seine Geschwister auf Polo-, Caddy- oder Touran-Basis verfügt der Kleinstwagen über Anbauteile in Offroad-Optik. So ausgestattet kostet er mindestens 13.950 Euro.



Erkennungszeichen des leicht höher gelegten Up sind unter anderem schwarze Beplankungen an Radhäusern und Schwellern, eine Dachreling, silberne Zierteile an den Stoßfängern sowie 16-Zoll-Felgen. Innen gibt es spezielle Sitzbezüge sowie eine farbige Armaturenbrett-Verkleidung. Der Cross Up ist ausschließlich als Fünftürer zu haben.



Zur weiteren Ausstattung zählen auch Funkfernbedienung, Drehzahlmesser und eine geteilt umklappbare Rückbank. Den Antrieb übernimmt der stärkere der beiden im Standard-Up angebotenen Benziner, ein 1,0 Liter großer Dreizylinder mit 55 kW/75 PS. Der beschleunigt den Stadtwagen in 14,2 Sekunden von null auf Tempo 100 und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 167 km/h. Allradantrieb gibt es für den Cross Up nicht.



Der Aufpreis gegenüber dem normalen Modell mit fünf Türen und gleichem Motor beträgt rund 2.100 Euro. Mit dem 44 kW/60 PS starken Basisbenziner und ohne Cross-Optik kostet der Up als Fünftürer ab 9.975 Euro.



(An die Redaktionen: Einen ausführlichen Fahrbericht in Lang- und Kurzfassung veröffentlichen wir am Mittwoch, 25. September.)

Der VW Up will nicht allein Kleinstwagen, sondern auch Lifestyle-Objekt sein. Passend dazu zeigt er sich nun im modischen Offroad-Kleid. Zum Geländewagen wird er dadurch aber nicht.

Fazit

Der VW Up will nicht allein Kleinstwagen, sondern auch Lifestyle-Objekt sein. Passend dazu zeigt er sich nun im modischen Offroad-Kleid. Zum Geländewagen wird er dadurch aber nicht.

Quelle: Autoplenum, 2013-09-23
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