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Testbericht

Stefan Grundhoff, 25. März 2015
Ford frischt seinen Pick Up Ranger auf. In Europa führt der geländegängige Lademeister ein Schattendasein, doch mit 180 Märkten weltweit gibt es kaum einen Ford, der ähnlich international angeboten wird.

Die Europäer können sich kaum für Pick Ups begeistern. Ein Grund dafür, weshalb der aufgefrischte Ford Ranger seine Premiere auf der international nur wenig beachteten Bangkok Motorshow feiert. Für die USA oder Südamerika ist der Ranger zu klein und wird vom allzu übermächtigen F-150 und seinen noch größeren Brüdern aus der F-Reihe geradezu überrollt. Doch insbesondere in Asien ist der Ranger eine große Nummer. Auch wenn hierzulande im vergangenen Jahr nicht einmal 4.600 Ranger verkauft wurden, reichte das in Deutschland für einen Marktanteil von über 30 Prozent und Platz eins in der Zulassungsstatistik. Anfang 2016 kommt der überarbeitete Ford Ranger auch nach Deutschland.

"Der neue Ranger kombiniert Robustheit mit Vielseitigkeit und wird unseren Kunden dabei helfen, ihren Alltag zu meistern - ob im Beruf oder unterwegs mit Familie und Freunden", so Roelant de Waard, Vice President für Marketing bei Ford of Europe. Optisch hat sich abgesehen von der neuen Front nicht viel getan. Aufgewertet präsentiert sich jedoch der Innenraum mit einem neuen Armaturenbrett, wo nunmehr ein Acht-Zoll-Touchscreen für Multimedia- und Navigationsbedienung seinen Platz findet. Das Motorenangebot des Ford Ranger umfasst als Topmodell einen 3,2-Liter-Fünfzylinder-Dieselmotor mit 147 kW / 200 PS und einem maximalen Drehmoment von 470 Newtonmetern. Darunter rangieren die beiden 2,2 Liter großen Vierzylinder-Diesel, die wahlweise 130 bzw. 160 PS leisten. Nicht zuletzt Dank des Start-Stopp-Systems konnte der Kraftstoffverbrauch um bis zu 15 Prozent gesenkt werden.

Für zusätzliche Sicherheit bei der überarbeiteten Modellgeneration sorgen unter anderem Abstandstempomat, Fahrspurassistent sowie Bergan- und Bergabfahrhilfe. Die Wattiefe des Ford Ranger beträgt 80 cm, die Bodenfreiheit 23 cm; so kommt der Pick Up selbst in extremem Gelände voran. Das garantieren auch Böschungswinkel von 28 Grad vorne und 25 Grad hinten. Mittels des elektronisch gesteuerten Verteilergetriebes kann der Fahrer bei den Allrad-Modellen während der Fahrt vom Hinterrad- auf den Allradantrieb wechseln. Die Anhängelast beträgt unverändert 3,5 Tonnen; auf der Ladefläche können maximal 1.360 Kilogramm geladen werden. Der Basispreis des überwiegend in Thailand produzierten Ford Ranger liegt aktuell bei 26.000 Euro.
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Quelle: Autoplenum, 2015-03-25

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