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Autoplenum, 2013-07-24

Bugatti Veyron als Sondermodell - Hommage an die eigene Legende

Testbericht

Holger Holzer/SP-X

Mit einer Reihe von Sondermodellen will Bugatti die Nachfrage nach dem Supersportwagen Veyron stabil halten. Die geplanten sechs Editions-Roadster sollen jeweils eine Hommage an historische Persönlichkeiten der Marke sein. Den Start macht der Veyron „Jean-Pierre Wimille“.



Der Franzose Wimille war in den 30er-Jahren als Rennfahrer mit dem Bugatti 57 erfolgreich. Bei dem nur dreimal gebauten Sondermodell sollen vor allem die blaue Carbon-Karosserie und blaue Elemente im Innenraum an den Rennwagen und seinen Fahrer erinnern.



Als Basis für die Wimille-Edition wie für die fünf weiteren geplanten Sondermodelle dient das Top-Modell Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse mit 882 kW/1.200 PS. Preise nennt der Hersteller nicht; sie dürften aber weit über den 2,27 Millionen Euro der Standard-Version liegen. Insgesamt sind bislang rund 90 der geplanten 150 Veyron-Roadster verkauft.

Besser als Exklusivität ist nur noch mehr Exklusivität. Das mag sich Bugatti bei seiner neuen Sondermodell-Serie auf Veyron-Basis gedacht haben.

Fazit

Besser als Exklusivität ist nur noch mehr Exklusivität. Das mag sich Bugatti bei seiner neuen Sondermodell-Serie auf Veyron-Basis gedacht haben.

Quelle: Autoplenum, 2013-07-24