Kia Optima Hybrid - Öko-Limousine zum fairen Preis
Testbericht
Anfang nächsten Jahres kommt der Kia Optima in den Handel. Die Mittelklasse-Limousine überzeugt im Vergleich zum Vorgänger Magentis durch modernes Design und beste Verarbeitung. Zunächst wird der 4,85 Meter lange Koreaner mit einem 1,7-Liter-Diesel (100 kW/136 PS) oder einem 2,0-Liter Benzindirekteinspritzer (117 kW/160 PS) motorisiert. Die Preise dürften bei knapp über 20.000 Euro starten.
Die interessanteren Varianten kommen jedoch später. 2013 wird es einen Kombi geben, der wie die Limousine den Hyundai i40 als Basis nimmt. Schon früher, Mitte 2012, kommt die Limousine in einer Hybrid-Variante.
Für den Antrieb sorgt hier eine Kombination aus einem 2,4-Liter-Benziner und einem Elektromotor, die zusammen 149 kW/203 PS leisten. Der E-Motor unterstützt den Verbrennungsmotor beim Beschleunigen, kann den Antrieb aber auch allein übernehmen. Mit Strom versorgt wird er von einer Lithium-Polymer-Batterie im Kofferraum. Der Verbrauch des Hybridautos soll bei rund 6,4 Litern nach US-Norm liegen, über 30 Prozent unter dem Wert eines vergleichbaren Benziners.
Zwar steht der Preis der Hybrid-Version noch nicht fest, doch dürfte er sich um die 30.000 Euro bewegen. Bei der zu erwartenden fast kompletten Ausstattung u.a. auch mit Sechsgangautomatik ein fairer Tarif, mit dem es Kia sicher gelingen wird, einige Autofahrer zum Umstieg auf Hybrid zu bewegen.
Mit dem Optima bringt Kia nächstes Jahr ein attraktives Schwestermodell des ebenfalls in den Startlöchern stehenden Hyundai i40. Neben konventionellen Benzin- und Dieselmotoren wird die koreanische Mittelklasse auch in einer Hybrid-Version zu haben sein.
Mit dem Optima bringt Kia nächstes Jahr ein attraktives Schwestermodell des ebenfalls in den Startlöchern stehenden Hyundai i40. Neben konventionellen Benzin- und Dieselmotoren wird die koreanische Mittelklasse auch in einer Hybrid-Version zu haben sein.






























