Opel Astra OPC Cup 2014 steht an der Startlinie

Testbericht
Opel macht Ernst mit seiner für das Markenimage so wichtigen Rückkehr in den Motorsport. Dies gilt nicht nur für die Rallye-Aktivitäten etwa mit dem kleinen Opel Adam, sondern auch für das Rundstrecken-Engagement mit dem Astra OPC Cup auf der legendären Nürburgring-Nordschleife. Im Durchschnitt bereicherten 20 der rund 300 PS starken Opel-Boliden das Feld der beliebten VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, die 2013 mit stets harten und meist fairen Auseinandersetzungen zahlreiche Opel-Fans unter den bis zu 20 000 Zuschauern begeisterten.
In der zweiten Rennsaison sorgen technische Detailoptimierungen am neuen Jahrgang der Astra OPC Cupfahrzeuge für erhöhte Dauerhaltbarkeit. Dafür sorgen unter anderem ein neues Getriebe-Paket samt Getriebeölkühler sowie ein neuer Turbolader, den Opel ohne weitere Mehrkosten an eingeschriebene Teilnehmer ausgibt. Diese Komponenten sind problemlos in existierenden Astra OPC Cup-Fahrzeugen nachrüstbar, sodass keinerlei Nachteile zu jenen sechs Rennwagen entstehen werden, die Opel-Technikpartner Kissling Motorsport über den Winter neu aufgebaut hat.
Der Cup ist mit rund 130 000 Euro Preisgeld und einer Teilnehmer-Unterstützung in Höhe von bis zu 3000 Euro pro Fahrzeug dotiert. Den Höhepunkt der Saison soll das nicht zur VLN-Langstreckenmeisterschaft zählende ADAC Zurich 24h-Rennen vom 19. bis 22. Juni 2014 bilden. Hier wurde ebenfalls eine eigene Klasse für zehn Astra OPC Cup-Fahrzeuge eingerichtet. (dpp-AutoReporter/wpr)





























