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auto-reporter.net, 2013-12-04

Volkswagen Braunschweig macht sich „Fit für die Zukunft"

Testbericht

Bei der letzten Betriebsversammlung Volkswagen Braunschweig in diesem Jahr zogen in Anwesenheit des Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil Werkleitung und Betriebsrat eine positive Bilanz: 2013 erreichte das Produktionsprogramm in Braunschweig ebenso einen neuen Rekordstand wie die Anzahl der Beschäftigten, die auf 8.200 stieg. Höhepunkte des Jahres waren die Einweihung der Hallen 10 und 23, der Anlauf der Batteriesystemfertigung für den e-up! und den e-Golf sowie die Mitarbeiterveranstaltung anlässlich des 75. Werksjubiläums.

"Die aktuellen Erfolge des Werkes Braunschweig basieren auf vier starken Säulen, die sich in eine einfache Formel bringen lassen: Lenkung, Fahrwerk, Batterien - und Mannschaft. Der Volkswagen Konzern setzt auch weiterhin auf diese Erfolgsformel und investiert bis 2018 eine halbe Milliarde Euro in die Entwicklung des Werkes Braunschweig", sagte Prof. Dr. Werner Neubauer, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen für den Geschäftsbereich Komponente.

Im kommenden Jahr, so der Ausblick von Werkleiter Thorsten Jablonski, habe sich das Werk Braunschweig mit dem Start der Fertigung des neuen Plug-In-Hybrid-Batteriesystems für den Passat wieder ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Dementsprechend wird auch die Belegschaft weiter wachsen. „Mit über 8.200 Arbeitsplätzen erreichte der Braunschweiger Standort im dritten Quartal einen neuen Beschäftigungsrekord", resümierte der Betriebsratsvorsitzende Uwe Fritsch.

In den vergangenen Jahren sind am Standort Braunschweig die Fertigungsumfänge deutlich gewachsen - insbesondere im Zuge der Umstellung auf den Modularen Querbaukasten (MQB). Mit dem Programm „Fit für die Zukunft" will das Werk 2014 die internen Abläufe und Strukturen diesem Wachstum anpassen. „In enger Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat gehen wir gezielt Probleme an. Unser Ziel ist es, die Wirtschaftlichkeit und unsere Prozesse weiter zu verbessern. Insbesondere geht es dabei um die operative Logistik, den indirekten Bereich und die MQB-Anlagen", erklärte Werkleiter Jablonski. (dpp-AutoReporter/hhg)

Quelle: auto-reporter.net, 2013-12-04
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