VW Nutzfahrzeuge im ersten Quartal plus 8,5 Prozent

Testbericht
Volkswagen Nutzfahrzeuge lieferte in Gesamteuropa in den ersten drei Monaten 76.200 leichte Nutzfahrzeuge an Kunden aus (Januar - März 2013: 70.200; 8,5 Prozent). Die weltweiten Auslieferungen lagen mit 120.900 ausgelieferten Fahrzeugen nahe dem Vorjahresniveau (Vorjahr: 123.700; -2,3 Prozent).
In Westeuropa stiegen die Verkäufe der Marke im ersten Quartal 2014 um 8,5 Prozent auf 66.900 Fahrzeuge (Vorjahr: 61.700). Deutschland war mit 24.300 ausgelieferten Fahrzeugen von Januar bis März 2014 volumenstärkster europäischer Markt für Volkswagen Nutzfahrzeuge (Vorjahr: 23.100; 5,2 Prozent). In Großbritannien legten die Auslieferungen um 22,9 Prozent auf 11.500 Fahrzeuge (Vorjahr: 9.400) zu. Spanien verzeichnete ein Wachstum um 37,9 Prozent auf 2.100 Fahrzeuge (Vorjahr: 1.500) In Osteuropa stiegen die Verkäufe der Marke um 8,0 Prozent auf 9.250 Fahrzeuge (Vorjahr: 8.500).
„Die verstärkte Nachfrage der Kunden bestätigt insbesondere die T5-Baureihe und den Caddy als Europas populäre leichte Nutzfahrzeuge", sagte Bram Schot, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei Volkswagen Nutzfahrzeuge. Im Einzelmonat März habe die Marke in Westeuropa rund 13 Prozent mehr Verkäufe erzielt als im Vorjahr, in Deutschland fast zehn Prozent zugelegt.
Die T5-Baureihe legte von Januar bis März 2014 weltweit um 3,1 Prozent auf 37.500 Stück zu (Vorjahr: 36.400). Der Caddy erzielte weltweit einen Zuwachs von 7,4 Prozent auf 34.000 Einheiten (31.700; 7,4 Prozent). Der Crafter stieg insgesamt um 17,3 Prozent auf 11.000 Auslieferungen (Vorjahr: 9.400). Die weltweiten Auslieferungen des Amarok sanken weltweit um 3,1 Prozent auf 19.800 Stück (Vorjahr: 20.400).
In der wirtschaftlich schwierigen Region Südamerika sanken die Auslieferungen - auch durch den Auslauf des T2 in Brasilien - um 26,4 Prozent auf 27.000 Fahrzeuge (Vorjahr: 36.700). In Mexiko stiegen die Verkäufe der Marke auf 2.700 Einheiten (Vorjahr: 2.100; 28.1 Prozent), in der Region Afrika um 11,7 Prozent auf 5.200 Auslieferungen (Vorjahr: 4.600) und in Asien-Pazifik um 20,1 Prozent auf 5.300 Auslieferungen (Vorjahr: 4.400). (dpp-AutoReporter)



























