Toyota Prius Schrägheck PlugIn-Hybrid 2.0 Plug-In Hybrid 164 kW / 223 PS (seit 2023)
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Toyota Prius Schrägheck (seit 2023) PlugIn-Hybrid 2.0 Plug-In Hybrid (164 kW / 223 PS)
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Leistung
164 kW / 223 PS
Getriebe
Automatik / 1 Gänge
Neupreis
52.690 €
Verbrauch nach Herstellerangaben
- l/100 km (kombiniert)
0-100 km/h
6.0 s
Energieeffizienzklasse
-
Technische Daten
Ausgewählte Variante:
Technische Daten für Toyota Prius 2.0 Plug-In Hybrid Advanced
Allgemeine Merkmale
Kraftstoffart
Benzin
Fahrzeugklasse
Mittelklasse
Karroserieform
Schrägheck
Anzahl Türen
5
Sitzplätze
5
Fahrzeugheck
Schrägheck
Bauzeitraum
seit 2023
HSN/TSN
7104/ABI
Maße und Stauraum
Länge
4.599 mm
Breite
1.782 mm
Höhe
1.470 mm
Kofferraumvolumen
284 - 284 Liter
Radstand
2.750 mm
Reifengröße
195/50R19 (vorne)
195/50R19 (hinten)
Leergewicht
1.630 kg
Maximalgewciht
1.995 kg
Antrieb
Getriebarte
Automatik
Gänge
1
Hubraum
1998 cm³
Leistung
164 kW/223 PS
Zylinder
4
Antriebsart
Vorderradantrieb
0-100 km/h
6,0 s
Höchstgeschwindigkeit
177 km/h
Umwelt und Verbrauch Toyota Prius Schrägheck (seit 2023)
Kraftstoffart
Benzin
Tankinhalt
40
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben
11 g/km (kombiniert)
Schadstoffklasse
Euro 6d
Energieeffizienzklasse
k.A.
Fragen & Antworten
Nutzerbewertungen
2.5 von 5
(2 Bewertungen)
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2 Bewertungen
CARWALK_-_Der_Autoblog
16 Tage
Besonders der deutlich kräftigere Elektromotor verändert den Charakter des Antriebs spürbar. Mit seinen 163 PS ist er nun sogar stärker als der Verbrenner und kann viele Leistungsanforderungen alleine stemmen. Entsprechend souverän fühlt sich der Prius mit seinen 223 PS im Alltag an. Der Hybridantrieb arbeitet spürbar spontaner, reagiert direkter auf Gasbefehle und wirkt insgesamt deutlich harmonischer als im Vorgänger. Der Komfortgewinn trifft auf eine gesteigerte Performance.
Beim Kick-down wirkt das Zusammenspiel von Elektromotor und Verbrenner im ersten Moment nicht immer so souverän, danach schiebt der Prius jedoch kraftvoll und gleichmäßig nach vorne. Im normalen Fahrbetrieb agiert der Plug-in-Hybrid dagegen angenehm unaufgeregt. Das bekannte e-CVT-Getriebe verrichtet seine Arbeit dabei erstaunlich unauffällig und vermeidet die früher kritisierte Geräuschkulisse.
Die Fahrleistungen können sich sehen lassen. Ich kann zudem beeinflussen, wie das Hybrid-System arbeitet. Im Modus Auto EV/HV entscheidet das Fahrzeug selbstständig über den optimalen Einsatz der beiden Antriebe. Hold Charge hält den aktuellen Ladezustand der Batterie konstant, während im EV-Modus rein elektrisch gefahren wird.
Die Lithium-Ionen-Batterie wächst deutlich, Statt 8,8 kWh stehen dem Prius PHEV nun 13,6 kWh zur Verfügung. Die größere Kapazität ermöglicht auch neue Funktionen wie Regeneration Boost, bei der sich die Energierückgewinnung verstärken lässt. Drei Stufen – sanft, mittel und stark – stehen zur Auswahl. Ein echtes One-Pedal-Driving bietet der Prius allerdings weiterhin nicht.
Die Batterie ermöglicht mir im Alltag eine realistische elektrische Distanz von etwa 60 bis 65 Kilometer darunter. Im Stadtverkehr kann die elektrische Reichweite um 30 Kilometer steigen.
Im Alltag bestätigt sich die grundsätzliche Effizienz des Systems. Wie niedrig der Kraftstoffverbrauch ausfällt, hängt stark davon ab, wie oft man rein elektrisch unterwegs ist. Im EV-Betrieb liegt der Stromverbrauch bei rund 18 kWh pro 100 Kilometer. Fährt man mit leerer Batterie im Hybridmodus, pendelt sich der Benzinverbrauch bei unter fünf Litern Super auf 100 Kilometer ein.
Neben den üblichen Fahrprogrammen Normal, Eco und Sport lässt sich das Fahrerlebnis über Drive Mode Select zusätzlich individualisieren. Dabei können Antriebs-, Lenkungs- und Klimaeinstellungen individuell kombiniert und gespeichert werden.
Geladen wird die Batterie über ein 3,3-kW-Bordladegerät, das den Akku in rund vier Stunden von null auf hundert Prozent bringt. Während der Fahrt lädt sich die Batterie zusätzlich über den Verbrennungsmotor sowie durch Rekuperation beim Bremsen.
Eine Besonderheit stellt das optionale Solardach dar, das in der Topausstattung „Advanced“ serienmäßig verbaut ist. Es liefert bis zu 185 Watt Leistung und kann erstmals direkt die Fahrbatterie laden. Unter optimalen Bedingungen sollen so bis zu 70 Kilometer zusätzliche Reichweite pro Woche entstehen. Bleibt der Prius länger in der Sonne geparkt, lädt das System die Batterie sogar automatisch weiter.
Dass der neue Toyota Prius heute nicht nur effizient, sondern auch deutlich dynamischer wirkt, liegt nicht zuletzt an seiner technischen Basis. Ein wesentlicher Beitrag zum verbesserten Fahrgefühl kommt von der überarbeiteten Gewichtsverteilung. Die Batterie wandert unter die Rücksitze, während der Kraftstofftank flacher und weiter vorne positioniert wurde. Das Ergebnis ist ein spürbar niedrigerer Schwerpunkt. Zusammen mit dem aerodynamisch optimierten Unterboden entsteht ein Fahrgefühl, das deutlich stabiler wirkt und mir im Test vermittelt, enger mit der Straße verbunden zu sein.
Auch das Fahrwerk selbst wurde neu abgestimmt. Eine Kombination, die sowohl den Fahrkomfort als auch die Fahrstabilität verbessert. Im Alltag macht sich das schnell bemerkbar, werden Unebenheiten deutlich feinfühliger abgefedert, Stöße von Kopfsteinpflaster oder abrupten Fahrbahnabsätzen gelangen weniger ungefiltert in den Innenraum.
Doch der Prius kann inzwischen mehr als nur komfortabel gleiten. Auch wenn das Tempo einmal anzieht, bleibt das Fahrzeug angenehm neutral und gut kontrollierbar. Gerade auf kurvigen Straßen überrascht der Hybrid mit einer Agilität, die man diesem Modell früher kaum zugetraut hätte. Die Lenkung arbeitet ausgewogen und präzise, während das Fahrwerk stets ein verbindliches Gefühl vermittelt.
Die fünfte Prius-Generation sieht also nicht nur sportlicher aus, sie fährt sich auch so. Lenkbefehle setzt der Prius ohne spürbare Verzögerung um und fühlt sich auf kurvigen Landstraßen wohler denn je. Ein weiterer Beweis dafür, wie sehr sich der einstige Effizienz-Pionier inzwischen auch fahrdynamisch weiterentwickelt hat.
Beim Einsteigen in den neuen Toyota Prius wird sofort klar, dass hier nicht der Zeitgeist der hochbeinigen SUV-Welt regiert. Im Gegenteil: Die flache, aerodynamisch gezeichnete Karosserie verlangt beim Ein- und Ausstieg eine kleine Verbeugung. Die Sitzposition fällt spürbar niedriger aus, als ich es aus vielen aktuellen Testwagen gewohnt bin – doch genau das verleiht dem Prius einen angenehm sportlichen Charakter. Für mich persönlich ein klarer Pluspunkt, denn dieser tiefe Sitz vermittelt ein unmittelbares, fast schon klassisches Fahrgefühl, das man in Zeiten von immer höheren Fahrzeugen fast ein wenig vermisst.
Auch das Lenkrad ist vergleichsweise tief positioniert und unterstützt dieses cockpitartige Gefühl. Neu ist hingegen die Bedienung des Automatik-Wahlhebels: Wer den Rückwärtsgang einlegen möchte, muss zunächst den Umweg über die Drive-Stellung nehmen. Das wirkt etwas ungewohnt und verlangt eine Eingewöhnung.
Eine der auffälligsten Veränderungen gegenüber dem Vorgänger betrifft die Instrumente. Diese sitzen nun wieder dort, wo man sie erwartet – direkt hinter dem Lenkrad. Ein 7-Zoll-TFT-LCD-Display liefert die wichtigsten Informationen im direkten Blickfeld des Fahrers, während in der Mittelkonsole ein 12,3-Zoll-Touchscreen für Navigation, Entertainment und diverse Fahrzeugeinstellungen zuständig ist. Bei der Klimabedienung setzt Toyota weiterhin auf physische Tasten und Regler. Ein Detail, das im Alltag einfach praktischer ist als das ständige Tippen durch Menüs.
Und Menüs gibt es im Prius durchaus reichlich. Viele Einstellungen werden über das Kombiinstrument und die Lenkradtasten vorgenommen. Man muss sich teils durch mehrere Ebenen kämpfen. Aufgaben, die auf dem großen Touchdisplay deutlich sinnvoller aufgehoben wären. Generell verlangt die Bedienung des Prius etwas Eingewöhnung.
Optisch präsentiert sich der Innenraum in Schwarz mit vielen Ecken und Kanten. Bei Materialien und Verarbeitung gibt es jedoch noch Luft nach oben. Hier merkt man an einigen Stellen, dass der Prius stärker auf Funktionalität als auf luxuriösen Anspruch setzt.
Die Sitze sind mit schwarzem synthetischem Leder bezogen und bieten vorne gute Platzverhältnisse. Selbst Personen mit einer Körpergröße von bis zu zwei Metern finden eine passende Sitzposition, da sich die Sitze weit genug zurückschieben lassen und auch die Kopffreiheit ausreichend bemessen ist. In der zweiten Reihe profitieren Passagiere zunächst von einer überraschend großzügigen Beinfreiheit. Sind die Vordersitze auf etwa 1,85 Meter große Fahrer eingestellt, können selbst Zwei-Meter-Insassen ihre Beine noch ordentlich sortieren. Allerdings fordert die stark abfallende Dachlinie ihren Tribut. Bereits ab rund 1,80 Meter Körpergröße kommt man dem Dachhimmel spürbar näher.
Beim Kofferraum sorgt die neue Batterieposition ebenfalls für ein kleines Plus: Das Volumen steigt von 251 auf 284 Liter nach VDA-Norm. Dennoch bleibt der Gepäckraum eher kompakt. Die Rücksitzlehnen lassen sich asymmetrisch umklappen, allerdings fehlt eine Durchlademöglichkeit. Das Umlegen funktioniert unkompliziert, muss jedoch von der Rückbank aus erfolgen, im Kofferraum selbst gibt es keine entsprechende Entriegelung. Immerhin können die Kopfstützen montiert bleiben.
Die Möglichkeiten zur Ladungssicherung fallen überschaubar aus. Im Kofferraum gibt es lediglich links ein offenes Fach, während Taschenhaken oder gar ein variables Schienensystem komplett fehlen. Serienmäßig an Bord ist hingegen eine elektrisch betätigte Heckklappe, deren Öffnungshöhe sich einstellen lässt. Erst Personen über zwei Meter müssen hier wirklich auf ihren Kopf achten. Die Ladekante liegt in akzeptabler Höhe, allerdings stört beim Ausladen die Stufe. Einen höhenverstellbaren Ladeboden bietet der Prius leider nicht.
Trotz dieser Einschränkungen ist der Kofferraum ordentlich nutzbar und sinnvoll geschnitten. Die faltbare Abdeckung lässt sich problemlos im Laderaum verstauen, und bei umgeklappten Rücksitzen entsteht eine nahezu ebene Ladefläche, die nur minimal ansteigt.
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Anonymous
mehr als ein Jahr
Bin den neuen Pius Hybrid gefahren
Das ist der Abstieg extrem schlechte Verarbeitung
Da scheppert alles
Ein Auto zum vergessen wieder mal die Chance vertan
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Toyota Prius Schrägheck (seit 2023) PlugIn-Hybrid 2.0 Plug-In Hybrid (164 kW / 223 PS)










































