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Hyundai Elantra

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Hyundai Elantra

LA Auto Show 2010: Hyundai amerikanisch
auto-reporter.net

LA Auto Show 2010: Hyundai amerikanisch

Die Koreaner zeigen in LA zwei Autos, die im Hyundai-Werk in Montgomery im US-Südstaat Alabama gebaut werden. Die sechste Generation des Elantra in der neuen Hyundai-Formensprache hatte ihre Weltpremiere. Die Kompakt-Limousine soll in Amerika gegen Ford Focus und Chevrolet Cruze antreten. In Europa hat sich der Elantra schon 2006 vom Markt verabschiedet. Ob der neue wieder nach Europa kommt, ist noch ungewiss. Der zweite Koreaner aus Alabama ist der auch in Europa kaum verkaufte Sonata. Die Mittelklasse-Limousine hatte in Los Angeles ihr Debut als Hybrid-Limousine. (Auto-Reporter.NET/um)   

Hyundai Elantra - Mittelklasse für Amerika
Autoplenum

Mittelklasse für Amerika Hyundai Elantra

In Deutschland inzwischen fast vergessen, ist der Hyundai Elantra in Nordamerika weiterhin ein durchaus gefragtes Fahrzeug. Die neue Generation des auf der Automesse in Los Angeles gezeigten Mittelklasse-Modells glänzt mit sehr dynamischer Linienführung; die Familienähnlichkeit mit dem größeren US-Sonata ist durchaus beabsichtigt. Ab 2011 wird der Elantra in den USA bei den Händlern stehen.

Die rund 4,50 Meter lange Limousine ist zunächst nur mit einem 1,8 Liter großen Vierzylinder-Motor mit 108 kW/148 PS zu haben. Kunden können dabei zwischen einem manuellen Sechsgang-Getriebe und einer Sechstufen-Automatik wählen. Angeboten wird der neue Elantra in den beiden Ausstattungslinien GLS und Limited. Bereits die Basisversion verfügt über ABS, ESP, sechs Airbags und eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung. Wird der Elantra als gehobener Limited geordert, sind serienmäßig unter anderem noch eine Klimaanlage, Tempomat, Sitzheizung und Nebelscheinwerfer an Bord.

Die Preise für den neuen Elantra starten bei 14.830 US-Dollar (10.825 Euro). In Deutschland wird Hyundai das schicke Modell bis auf weiteres nicht anbieten.

Der koreanische Hersteller präsentiert die neue Generation des Elantra im modernen Design. 2011 geht die gefragte Limousine in den USA an den Verkaufsstart.

Fazit

Der koreanische Hersteller präsentiert die neue Generation des Elantra im modernen Design. 2011 geht die gefragte Limousine in den USA an den Verkaufsstart.
Hyundai Elantra LPI: Der Korea-Hybrid mit Flüssiggas-Antrieb im Detail
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Hyundai Elantra LPI: Der Korea-Hybrid mit Flüssiggas-Antrieb im Detail

Hybridantriebe mit Benzinmotoren? Gehören längst zum Alltag. Kombinationen mit Dieseltriebwerken? Sind in der Entwicklung, etwa bei Peugeot. Hyundai verwendet bei seinem ersten Serien-Hybridmodell weder das eine noch das andere und setzt stattdessen auf den Verbund mit Flüssiggas-Antrieb. Seit Juli gibt es den Hyundai Elantra LPI Hybrid in Südkorea zu kaufen. Sein Layout entspricht dem eines Honda Civic Hybrid oder Insight: Der 15 kW starke Elektromotor des Elantra dient also nur zur Unterstützung, kann aber die 1.300 Kilogramm schwere Limousine nicht alleine antreiben. Die Hauptarbeit übernimmt ein auf Flüssiggas optimierter Vierzylinder mit 1,6 Liter Hubraum, der bei 6000/min 114 PS erreicht. Die Gesamtleistung des Elantra HEV (Hybrid Electric Vehicle) gibt Hyundai mit 134 PS an, was für einen Spurt von Null auf 100 km/h in knapp zwölf Sekunden und 188 km/h Höchstgeschwindigkeit genügen soll.

Hyundai-Limousine mit Einsparpotenzial Primäres Ziel sind möglichst geringe Emissionen. Aus diesem Grund tankt der Hyundai Elantra LPI Flüssiggas: Liquified Petroleum Gas (LPG), hierzulande auch als Autogas bekannt, ist ein Gemisch aus Propan und Butan und setzt bei seiner Verbrennung weniger Schadstoffe frei als Benzin - der Ausstoß von Stickoxiden sinkt um 80, der von Kohlendioxid um 20 Prozent. Laut Werksangaben emittiert der Elantra LPI nur 99 Gramm CO2 pro Kilometer. Zudem kostet Flüssiggas auch in Korea nur halb so viel wie Benzin. Seine beiden Gastanks trägt der Hyundai Elantra LPI über der Hinterachse; ihr Fassungsvermögen beträgt 45,2 Liter. Dem geringeren Energiegehalt von Flüssiggas zum Trotz fährt der Elantra LPI damit theoretisch 800 Kilometer weit. Eine Etage über den Gas-Reservoirs befinden sich die Lithium-Ionen-Polymer-Batterien für den zwischen Verbrenner und Getriebe platzierten Elektromotor. Beide Antriebsaggregate leiten ihr Drehmoment über ein stufenloses CVTAutomatikgetriebe an die Vorderräder weiter. Eine Start-Stopp-Funktion und rollwiderstandsarme Reifen tragen ebenfalls ihren Teil zur Verbrauchssenkung bei. Hyundai Elantra: Hybrid mit Eco-Drive-Modus Öko-Leuchtsymbole in den Instrumenten sollen den Fahrer animieren, den Viertürer besonders gleichmäßig zu bewegen. Ähnliche Ausstattungsmerkmale sind aus dem Honda Insight (zum Fahrbericht) bekannt. Auch dort motivieren virtuelle Pflanzen zu einer ausgesprochen ökonomischen Fahrweise. Wer sich darauf einlässt, sieht grüne Blätter sprießen. Als zusätzliche Unterstützung besitzt das CVT-Getriebe einen Eco-Drive-Modus. In dieser Stellung senkt die Automatik den Konsum, indem sie die Übersetzungen besonders verbrauchsschonend wechselt. Der Elektromotor greift häufiger unterstützend ein, beim Bremsen wird die Speicherung der freiwerdenden Energie in die Batterien intensiviert. Knapp 150 Millionen Euro steckte Hyundai in die Entwicklung des Hybrid- Elantra, die 2006 ihren Anfang nahm. Im Vergleich zu den Hybrid-Pionieren Toyota und Honda sind die Ziele von Hyundai noch bescheiden: Dieses Jahr ist der Absatz von 7.500 Exemplaren geplant, 2010 sollen es doppelt so viele werden.

Keine Pläne für Export des Hyundai Elantra Konkrete Pläne für einen Export gibt es derzeit nicht. Dennoch will sich Hyundai Auslandsmärkte mit einer guten Flüssiggas- Infrastruktur genau ansehen und klären, ob dort genügend Kundeninteresse für ein derartiges Hybrid-Konzept existiert. Sollte das Ergebnis positiv ausfallen, müsste der Öko-Elantra nur noch alle gesetzlichen Hürden nehmen - dann stünde einer Einführung in Deutschland nichts mehr im Wege. Für den anvisierten Preis setzt der Honda Insight die Orientierungsmarke: rund 20.000 Euro.

 

Testwertung

3,5/5

Hyundai Elantra: Viel Ausstattung für wenig Geld
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Hyundai Elantra: Viel Ausstattung für wenig Geld

Haar, 15. Dezember 2003 - Mittelklasse fahren, Kompaktklasse zahlen: Das verspricht Hyundai mit dem Elantra des Modelljahres 2004. Gegenüber dem Vorgängermodell wurde die Serienausstattungs-Liste erweitert. Auch ein neuer Motor ist im Angebot: Der 2,0-Liter-Benziner mit 143 PS. Neben der neuen Top-Motorisierung gibt es den Elantra auch mit einem 2,0-Liter-Diesel mit 113 PS und mit einem 1,6-Liter-Benziner mit 105 PS. Wir haben die stärkste Variante in der Schrägheck-Version getestet.

Hochwertiger Innenraum Wer mit der Einstellung "Billig-Auto aus Fernost" an den Elantra herangeht, wird spätestens beim Blick in den Innenraum positiv überrascht: Dort sieht es alles andere als billig aus. Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut, die Bedienelemente sind übersichtlich angeordnet und gut zu erreichen. Schön waren bei dem von uns getesteten Modell auch die Ledersitze mit Sitzheizung. Diese kosten allerdings einen Aufpreis von 1.350 Euro und sind nur für die 2,0-Liter-Modelle erhältlich.

Neuer Motor sorgt für frischen Wind Auch beim Anlassen des Motors verschwindet der gute Eindruck nicht. Bei niedrigen Drehzahlen bleibt es im Innenraum angenehm leise, drückt man das Gaspedal durch, ist ein sportlicher, kerniger Sound zu vernehmen. Laut Hyundai sollen die 143 PS für beachtliche Fahrwerte sorgen: Beschleunigung von null auf 100 km/h in 9,1 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 208 km/h. Dabei soll der Verbrauch der etwa 1.400 Kilogramm schweren Limousine bei 7,6 Litern Normalbenzin auf 100 Kilometer liegen.

Kraftvoll und leise Die ersten Fahreindrücke bestätigen die nackten Zahlen. Im Drehzahl-Keller ist der Koreaner noch etwas schwerfällig, ab etwa 3.000 Umdrehungen schiebt die 2,0-Liter-Maschine aber kräftig an, begleitet vom schon erwähnten sportlichen Sound. Hat man seine Reisegeschwindigkeit erreicht und geht vom Gas, ist der Motor dagegen kaum mehr wahrnehmbar. Auch sonstige Fahrgeräusche halten sich in Grenzen, entspanntes Kilometerfressen auf der Autobahn ist also möglich. Der Verbrauch lag während unseres Tests bei 9,5 Litern auf 100 Kilometer. Bei sparsamer Fahrweise sind die von Hyundai angegebenen 7,6 Liter aber durchaus erreichbar.

Leichtgängige Schaltung Unser Testfahrzeug war mit einer manuellen Fünfgang-Schaltung ausgestattet. Ein Automatikgetriebe wird für den 2,0-Liter-Benziner ebenfalls angeboten, kostet aber 1.250 Euro Aufpreis. Dieses Geld kann man sich sparen, denn die manuelle Schaltung ist leichtgängig, direkt und hat kurze Wege.

Komfortables, aber untersteuerndes Fahrwerk Das Fahrwerk des Elantra kann nur teilweise überzeugen. Es absorbiert Schläge bei mittleren Geschwindigkeiten sehr gut, nur bei wirklich schneller Fahrt ist ein leichtes Poltern zu vernehmen. Die Seitenneigung bei hohen Kurvengeschwindigkeiten ist gering und auch bei schnellen Lenkbewegungen schaukelt sich die Limousine nicht auf. Übertreibt man es, reagiert der Koreaner jedoch mit massivem Untersteuern, das für ungeübte Drifter problematisch ist.

Serienmäßig gut ausgestattet Die große Stärke des Hyundai Elantra ist traditionell der günstige Preis. Für 16.990 Euro ist das viertürige Einstiegsmodell mit dem 1,6-Liter-Motor zu haben. Bereits hier fällt die Grundausstattung üppig aus: Alarmanlage, Wegfahrsperre, beheizbare Außenspiegel, Bordcomputer und Klimaanlage sind nur ein kleiner Auszug aus der langen Ausstattungsliste. Die 2,0-Liter-Versionen sind zusätzlich mit einem Lederlenkrad, einem Lederschaltknauf und statt einer Klimaanlage mit einer Klimaautomatik ausgestattet. Der Benziner verfügt außerdem über eine Geschwindigkeitsregelanlage. Nicht erhältlich ist dagegen ein elektronisches Stabilitätsprogramm. Sowohl der Benziner als auch der Diesel mit zwei Litern Hubraum sind zu Preisen ab 18.890 Euro erhältlich.

Nissan Primera als fernöstlicher Konkurrent Ein Konkurrent für den Elantra ist beispielsweise der Nissan Primera. Mit der kleinsten Motorisierung, dem 1,8-Liter-Benziner mit 116 PS, kostet der Japaner ab 20.450 Euro. Damit ist er um 3.460 Euro teurer als die kleinste Elantra-Version. Der serienmäßig ebenfalls gut ausgerüstete Primera hat dem Elantra allerdings eine Klimaautomatik und ein CD-Radio voraus. Außerdem verfügt er über elf PS mehr und einen um sieben Zentimeter längeren Radstand. Trotzdem ist der Koreaner beim Preis-/ Ausstattungsverhältnis im Vorteil.

Fazit

Leute mit zurückhaltender Fahrweise bekommen mit dem Hyundai Elantra für wenig Geld ein Auto mit keinen entscheidenden Schwächen. Natürlich wäre eine elektronische Stabilitätskontrolle schön, aber das ist angesichts einer ansonsten fast kompletten Ausstattung schon in der Grundversion zu verkraften.

Für sportliche Fahrer ist das Fahrwerk der Schwachpunkt. Der durchzugsstarke Motor verführt zum Gas geben, und dazu passt das ausgeprägte Untersteuern überhaupt nicht.

Fahrer, die es eher gemütlich angehen lassen, können die komfortable Seite des Fahrwerks genießen. Auch die Klimaanlage und der niedrige Geräuschpegel im Innenraum sind besonders auf langen Fahrten angenehm. Mit einem Verbrauch von sieben Litern in der 1,8-Liter-Version ist der Elantra auch relativ sparsam. Und dank des hochwertig anmutenden Innenraums dürfte der Asiate auch das Zeug haben, vom ungeliebten Billig-Image weg zu kommen. (gh)