Neues Kia-Flaggschiff - Aus K9 wird Quoris
Testbericht
Kia bringt sein Flaggschiff K9 auf den koreanischen Markt und wird den über fünf Meter langen Hecktriebler Ende des Jahres auch international anbieten. Dann allerdings unter dem Namen Quoris. Europäer werden wohl vorerst nicht in den Genuss der Sechszylinder-Limousine kommen, die in verschiedenen Hubraum- und Leistungsstufen angeboten wird.
Bis zu 245 kW/334 PS aus 3,8 Litern Hubraum werden per Achtstufen-Automatik übertragen. Außerdem offeriert das in markentypischer Formensprache gehaltene Topmodell eine Fülle von Sicherheitsmerkmalen von radargestützter Totwinkelerkennung und einem Spurwechselassistenten bis hin zum aktiven Tempomat mit automatischer Vollbrems-Funktion. Der intelligente Geschwindigkeitsregler bremst den Kia grundsätzlich bis zum Stillstand herunter und lässt ihn automatisch wieder anfahren, sofern der Verkehr nicht länger als drei Sekunden geruht hat.
Headup-Display und Rundum-Kamera zählen zu den weiteren Annehmlichkeiten des Viertürers. Die Einblendung eines Warndreicks in die Scheibe, falls sich Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit seitlich oder von hinten nähern, soll den Fahrer auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen.
Mit dem schlichten Kürzel „K9“ debütiert der neue große Kia in Südkorea. Ende des Jahres wird er unter dem Namen Quoris international auf Kundenfang gehen – nur in Europa nicht.
Mit dem schlichten Kürzel „K9“ debütiert der neue große Kia in Südkorea. Ende des Jahres wird er unter dem Namen Quoris international auf Kundenfang gehen – nur in Europa nicht.





























