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Autoplenum, 2011-10-26

Lexus GS F-Sport - Sportlicher Hybrid

Testbericht

Ole Dietkirchen/SP-X

Auf der IAA stellte Lexus den neuen GS vor, die weltgrößte Tuningmesse Sema in Las Vegas/Nevada (1.11. bis 4.11.) wird nun zur Bühne für den GS F-Sport. Die neue Ausstattungslinie für die Mittelklassebaureihe unterscheidet sich von den konventionellen Varianten durch einen geänderten Kühlergrill mit größeren Lufteinlässen, eine breitere Spur, einen Heckspoiler und 19-Zoll-Räder. Der Diffusor ist in die Heckschürze integriert und im Innenraum kommen Sportsitze in Leder zum Einsatz. Das Material findet sich in perforierter Form auch in den Türinnenverkleidungen, am Lenkrad und am Schalthebel wieder. Als Kontrast dazu dient Aluminium an der Pedalerie und am Armaturenbrett.
Auch die wurde Technik modifiziert. Statt mehr Leistung ins Auto zu bringen, besannen sich die Japaner auf Feintuning am Fahrwerk. So wurde das adaptive Fahrwerk insgesamt sportlicher abgestimmt. Novum: Der GS 450h F-Sport erhält eine Hinterachslenkung, die das Auto präziser steuern soll. Dabei lenken die Hinterräder um zwei Grad gegen die Kurve oder in die Kurve, je nachdem ob das Fahrzeug mehr oder weniger als 80 km/h schnell fährt.
Eine ganze Batterie von Assistenzsystemen achtet darauf, dass die Limousine die Balance zwischen Agilität und Komfort wahrt. Der Fahrer kann allerdings die gewünschte Gangart per Schalter vorwählen.
Antriebsseitig bleibt das F-Sport-Modell unverändert. Im GS 450h kommt das Hybridsystem aus V6-Motor und E-Motor zum Einsatz, das auf eine Systemleistung von 252 kW/343 PS kommt. Es beschleunigt den Wagen auf in 5,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h. Die Hybridlimousine wird rund 6 Liter Super im Schnitt verbrauchen.

Der neue Lexus GS ist noch gar nicht auf dem Markt, da stellt das Unternehmen bereits ein Sport-Paket vor, das ausgerechnet den hybridgetriebenen GS 450h besonders agil machen soll.

Fazit

Der neue Lexus GS ist noch gar nicht auf dem Markt, da stellt das Unternehmen bereits ein Sport-Paket vor, das ausgerechnet den hybridgetriebenen GS 450h besonders agil machen soll.

Quelle: Autoplenum, 2011-10-26