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Neuer VW Touareg

Die zweite Generation des VW Touareg, die im Jahr 2010 erfolgreich am Markt durchstartete, bleibt eine gute Partie. Jetzt wurde sie gründlich überarbeitet und glänzt mit Details, die einen guten Einkauf zum besseren machen. Das betrifft vor allem das Fahrwerk, die Motoren und die Sicherheitsextras.

Der Verbrauch sinkt unwesentlich um bis zu sechs Prozent. Die Motoren bleiben: der V6-Diesel mit 204 PS oder 258, der V8-Turbodiesel mit 340 und der Hybrid mit 380 PS. Alle Aggregate erfüllen die Abgasnorm EU6. Der sparsamste Touareg ist der Einstiegsdiesel. Der genehmigt sich im Normverbrauch nur 6,6 Liter alle 100 Kilometer. Schon hier gehört der Allradantrieb mit zur Serienausstattung und ebenso die Achtgang-Automatik. Mit der lässt sich nun, indem der Antrieb abgekoppelt wird, im Freilauf „segeln“. Mit der Luftfederung besteht die Option, den SUV um 30 Zentimeter nach oben zu liften. Dem ebenfalls optionalen ACC-Tempomat gelingen jetzt autonome Notbremsungen und Stop-and-Go in der City.

Feinarbeit an Karosse und Interieur
Das erstmals in Peking gezeigte 2015er Facelift erkennt der Kundige zuerst an der Front- und Heckpartie. An den größeren Xenonscheinwerfern, die den Vierlamellen-Chromgrill in ihre Mitte nehmen sowie an der neuen Frontschürze mit veränderten Lufteinlässen und Nebelscheinwerfern. Am Heck endet der Touareg mit einer überarbeiteten Heckschürze mit integriertem Diffusor. Zwischen 12 Farben und Leichtmetallrädern des Formats 17 bis 21 Zoll kann gewählt werden. Der Innenraum präsentiert sich mit neu gestalteten Bedienelementen, zentralem Controller, neuen Stoff- und Ledertönen und einem Infotainment auf Höhe der Zeit, das ab Herbst auch mit Online-Diensten wie Google Streetview aufwartet.

Die Preise des neuen Touareg nannte Volkswagen noch nicht.

(Lothar Erfert)