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Mit X-Trail* neue Pfade entdecken – SUV-Bestseller von Nissan im Check der WHEELS-Redaktion.

30 Mal schneller als ein Wimpernschlag: So flott kann das Allradsystem des Nissan X-Trail den Kraftfluss umleiten.
Macht auch abseits asphaltierter Straßen eine gute Figur: Bei niedrigem Tempo kann der Allradantrieb auf eine 50:50-Kraftverteilung gesperrt werden.
Optional mutiert der X-Trail zum Siebensitzer. Die dritte Sitzreihe ist symmetrisch geteilt und schafft nach dem Umklappen einen ebenen Ladeboden.
Ausgeklügelte Aerodynamik: Bei normaler Motortemperatur schließen sich Lamellen des Kühlergrills und verringern so den Luftwiderstand.
77 Grad. So weit öffnen die hinteren Türen des Nissan X-Trail – so können Kinder oder sperrige Gegenstände bequem in den Fond verfrachtet werden.
25.440 Euro. Das kostet euch der Einstieg in die Welt des Nissan X-Trail.
Drei Jahre und maximal 100.000 Kilometer. So lange gilt die volle Herstellergarantie für den neuen Nissan X-Trail.
Nie wieder Schilder übersehen. Mit der serienmäßigen Verkehrszeichenerkennung weist der X-Trail auf Streckenverbote hin.
Der Heckfahrradträger ist die wohl angenehmste Art, ein Fahrrad zu transportieren. So muss man weder aufs Dach klettern noch das Fahrrad demontieren und in den Innenraum verfrachten.
30 Mal schneller als ein Wimpernschlag: So flott kann das Allradsystem des Nissan X-Trail den Kraftfluss umleiten.
Macht auch abseits asphaltierter Straßen eine gute Figur: Bei niedrigem Tempo kann der Allradantrieb auf eine 50:50-Kraftverteilung gesperrt werden.
Optional mutiert der X-Trail zum Siebensitzer. Die dritte Sitzreihe ist symmetrisch geteilt und schafft nach dem Umklappen einen ebenen Ladeboden.
Ausgeklügelte Aerodynamik: Bei normaler Motortemperatur schließen sich Lamellen des Kühlergrills und verringern so den Luftwiderstand.
77 Grad. So weit öffnen die hinteren Türen des Nissan X-Trail – so können Kinder oder sperrige Gegenstände bequem in den Fond verfrachtet werden.
25.440 Euro. Das kostet euch der Einstieg in die Welt des Nissan X-Trail.
Drei Jahre und maximal 100.000 Kilometer. So lange gilt die volle Herstellergarantie für den neuen Nissan X-Trail.
Nie wieder Schilder übersehen. Mit der serienmäßigen Verkehrszeichenerkennung weist der X-Trail auf Streckenverbote hin.
Der Heckfahrradträger ist die wohl angenehmste Art, ein Fahrrad zu transportieren. So muss man weder aufs Dach klettern noch das Fahrrad demontieren und in den Innenraum verfrachten.

Ein langes Wochenende mit dem neuen Nissan X-TRAIL steht an. Wir sind unterwegs von München nach Ostfrankreich. Genauer gesagt nach Colmar, in den Vogesen. Es steht die Produktion der neuen Folge „WHEELS – das Autoplenum Magazin“ an. Rund 1200 Kilometer stehen anschließend auf dem Kilometerzähler. Genug Zeit also, sich über den neuen Nissan X-TRAIL 2017 Gedanken zu machen. Der Nissan X-Trail ist kein Boulevard-SUV. Zumindest war er ursprünglich keines. Denn als die Japaner 2001 die erste Generation präsentiert haben, gab es noch kaum Lifestyle-SUVs. Der Begriff war wahrscheinlich noch gar nicht erfunden. Die großen deutschen Hersteller hatten gerade mal die Mercedes ML-Klasse oder den BMW X5. Audi kam erst Jahre später mit dem Q7. Man konzentrierte sich damals noch auf die Geländewagenoptik: rau und markant. Inzwischen hat sich das Straßenbild geändert. Jeder Hersteller hat mehrere Modelle zur Auswahl und alle sind glattgezogen. Auch Nissan ändert 2014 das Design und schenkt dem X-TRAIL ein moderneres Gewand.

Selbstbewusste Optik

Viel hat sich deshalb in der Version 2017 äußerlich nicht getan. Das Facelift zum 2014 eingeführten neuen Design ist diesmal nur ganz dezent ausgefallen. Die Front wirkt jetzt noch selbstbewusster durch einen größeren Kühlergrill. Die erhältlichen Voll-LED Scheinwerfer stehen dem SUV nicht nur sehr gut, sie sind auf der nächtlichen Autobahnetappe eine Wellnessanwendung für die Augen. In Kombination mit dem Fernlicht-Assistenten, der bei Gegenverkehr das Fernlicht selbstständig aus- und einschaltet, ist das Fahren in der Dunkelheit deutlich entspannter. Besonders wenn die Autobahn fast frei ist.

Fahrverhalten & Komfort

Dann kann man sich auf die Komfortfeatures des X-Trail konzentrieren. Gerade das Fahrwerk ist besonders hervorzuheben. Es ist straff genug, um auch bei schnellem Tempo entspanntes Fahren zu gewährleisten. Bei niedrigen Geschwindigkeiten kann es auch die sanfte Seite zeigen. Die Motorisierung spielt allerdings kaum eine Rolle. Alle angebotenen Motoren schaffen zwischen 180 und 204 km/h. Das sind zwar keine beeindruckenden Topwerte, aber mehr braucht es für eine entspannte Fahrweise nicht. Zumal die Höchstgeschwindigkeit zügig erreicht wird. Der Verbrauch pendelte sich zwischen 6,5 und 7,3 Liter ein.

BOSE hat’s drauf

Die nächtliche Rückfahrt ging dann doch etwas zügiger voran. Vor allem das serienmäßige Digitalradio im Zusammenspiel mit dem BOSE Lautsprechersystem sorgten für eine kurzweilige Fahrt. Die Anlage hat auch im Bassbereich Druck, ohne überfordert zu klingen. Wer möchte, kann seinen Twitter- oder Facebook Account auf dem Display anzeigen lassen. Die eingehenden Tweets und Nachrichten kann man sich sogar vorlesen lassen – für die nächste Autofahrergeneration sicher ein wichtiges Feature. Dafür muss man allerdings erst die Nissan App auf seinem Handy installieren und sich online registrieren.

Innere Werte

Der Innenraum ist jetzt nochmal wertiger als beim Vorgänger. Die Oberflächen fühlen sich besser an, das Lenkrad ist unten abgeflacht. Was einst bei Sportwagen angefangen hat, hält jetzt Einzug im SUV. Unbedingt erwähnenswert ist das Platzangebot des 4,69 Meter langen X-Trail. Der Innenraum bietet in der Breite und in der Höhe ein luftiges Gefühl. Zumal das erhältliche Panoramaglasdach diesen Eindruck verstärkt. Aber auch die nackten Zahlen bestätigen das. Der Kofferraum hat ein Volumen von 565 Litern und 1996 Litern bei umgeklappter Rückbank, zumindest beim fünfsitzigen X-Trail. Denn man kann den Nissan auch als Siebensitzer ordern. Dann liegt das Kofferraumvolumen bei 445 Litern. Besonders praktische Features sind die doppelten Böden im Kofferraum oder die längsverstellbare Rückbank. So hat man die Wahl zwischen einem tieferen Kofferraum oder mehr Beinfreiheit. Ist also alles zur vollsten Zufriedenheit beim neuen Nissan X-TRAIL? Nicht ganz.

Zu unserer vollen Zufriedenheit

Es gibt noch etwas, das den Fahrspaß etwas Trübt: das Sechsgang-Handschaltgetriebe zum Beispiel. Die Schaltwege sind einfach zu lang und die Gänge lassen sich nur hakelig wechseln. Es empfiehlt sich, zur Automatikversion zu greifen. Auch ist der Wendekreis gerade in der Stadt auf Dauer anstrengend. Positiv sind die vielen intelligenten Assistenzsysteme zu erwähnen: Es gibt den Notbrems-Assistenten mit Fußgängererkennung, den Müdigkeitswarner, den Spurhalte-Warner und einen Einparkassistenten garniert mit einem Around View Monitor für die 360-Grad-Rundumsicht. Der Totwinkel-Assistent und die Verkehrszeichenerkennung vermisst man im X-Trail ebenfalls nicht. Das autonome Fahrsystem "ProPILOT" befindet sich auch in Planung. Wir sind schon sehr gespannt. Die Preise für den neuen NISSAN X-TRAIL starten bei 25.440 Euro.

Folgende Motoren stehen zur Auswahl:

1.6 DIG-T mit 163 PS ab 25.440 Euro

1.6 dCI mit 130 PS ab 27.890 Euro

1.6 dCi ALL-MODE 4x4 mit 130 PS ab 33.090 Euro

2.0 dCi Xtronic 4x2 mit 177 PS ab 34.950 Euro

2.0 dCi ALL-MODE 4X4 mit 177 PS 35.050 Euro

Falls mal wieder nur ein astronomisch kleiner Parkplatz frei ist: In der Tekna-Ausstattung bietet der X-Trail einen vollautomatischen Parkassistenten, der das SUV sicher in die Parklücke bugsiert.